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Doku-Tipp: Im Visier – Neonazis planen den Umsturz

Anhand von drei Akteur*innen aus der bayrischen Neon­azi-Szene, Susanne G.-S. (Der III. Weg mit NSU-Kon­tak­ten wie Ralf Wohleben), Rain­er Biller (NSU) und Fabi­an Dietlinger (Feuerkriegs­di­vi­sion) wird das Radikalisierungspo­ten­tial der Szene gezeigt: Es ken­nt keine Gren­zen und geht bis zu geplanten Mor­den. Die Neon­azis agieren nicht weit von der öster­re­ichis­chen Gren­ze, und wir wis­sen: Es gibt Ver­net­zun­gen in den öster­re­ichis­chen Raum hinein. Weit­er…

Wochenschau KW 49/21

Eine Hitler-Huldigung im Schlafz­im­mer, Nazi-Tätowierun­gen, Eier­nock­erl samt Hitler-Hund Blon­di – das waren die Ingre­dien­zen von drei Prozessen nach dem Ver­bots­ge­setz. In Kuf­stein wurde ein Betreiber von Neon­azi-Web­seit­en ver­haftet, über eine Anklage des Nazi-Rap­pers „Mr. Bond“ entschei­det nun das OLG Wien. Und: Am Wiener Zen­tral­fried­hof wurde das Grab des schwulen NS-Opfers Franz Doms geschän­det. Weit­er…

Wochenschau KW 48/21

Die FPÖ dreht die Eskala­tion­sspi­rale anläßlich der Pan­demie immer mehr nach oben: Dies­mal oblag es der studierten Medi­ziner­in und Nation­al­ratsab­ge­ord­neten Belakow­itsch, hanebüch­enen Unsinn als Red­ner­in bei der Demo in Wien ins Mikro­fon zu schmettern. Der Chef der Salzburg­er FPÖ-Jugend hat sein Amt geräumt, nach­dem er bei der Demo eine Rauch­bombe in Rich­tung Polizei geschossen hat. Und ein Bur­gen­län­der wurde für ein Eier­nock­erl-Post­ing in einem Prozess zu ein­er Geld­strafe ver­don­nert. Weit­er…

Wochenschau KW 47/21 (Teil 2)

Die let­zten Tage waren durch viele Aufmärsche der Anti-Coro­na-Maß­nah­men-Szene gekennze­ich­net. Immer und meist an vorder­ster Front dabei: Neon­azis, andere Recht­sex­treme samt der FPÖ. Die Blauen scheinen sich nun in einem Wet­t­lauf in NS-Ver­harm­lo­sung zu üben. Für einen Salzburg­er Gemein­der­at gibt’s dafür eine Anzeige. Weit­er…

Eine „schneidige“ Rede und viel brauner „Humor”

„Geschmack­los“ zählte wohl zu den häu­fig­sten Wörtern, die im gestri­gen Prozess eines ehe­ma­li­gen Wiener RFS-Funk­tionärs und Burschen­schafters fie­len. Der war mit ein­er Anklage nach dem Ver­bots­ge­setz (§ 3g) kon­fron­tiert. Der Aus­lös­er: eine durch das DÖW angezeigte Rede, die der Angeklagte im Zuge eines „Couleur­bum­mels“ an einem 8. Mai an der Rampe der Wiener Uni zum Besten gegeben hat­te. Doch da kam noch viel mehr nach. Ein Prozess­bericht. Weit­er…

Die Umsturzträume des Stefan Magnet

Mit Beethovens „Ode an die Freude“ unter­malt Ste­fan Mag­nets Inter­net-TV AUF1 sein Jubelvideo zur Demon­stra­tion in Wien der von Recht­sex­tremen – allen voran die FPÖ – geführten Corona-Maßnahmenverweigerer*innen. Im Text klingt es allerd­ings weniger fre­undlich: Da wird unver­hohlen mit Gewal­taus­brüchen gedro­ht. Weit­er…

FPÖ Graz (Teil 4): Tote, Sucht & Forschungen?

Seit zwei Tagen sind Mario Eustac­chio und Armin Sip­pel in der Graz­er Poli­tik Geschichte. Während Sip­pels Nach­fol­ger als Klubob­mann, Alex­is Pas­cut­ti­ni, ver­suchte, wenig­stens durch das Tra­gen der Korn­blume blaue Kon­ti­nu­ität zu ver­sprühen, ist in der Real­ität der Graz­er Blauen einiges ins Rutschen ger­at­en. Wir haben uns in den vorherge­hen­den Beiträ­gen zum Graz­er Finanzskan­dal vor­wiegend den Vere­inen gewid­met, die die Stadt­partei so großzügig über die Jahre hin­weg ali­men­tiert hat­te. Aber auch weit­ere Details aus dem frei­heitlichen Finanzge­baren ver­di­enen Aufmerk­samkeit. Weit­er…

FPÖ Graz (Teil 3): Schwamm drüber?

Nach den Rück­trit­ten der bei­den Graz­er FPÖ-Funk­tionäre Armin Sip­pel und Mario Eustac­chio wegen ver­muteter Extra-Gagen fiel dem FPÖ-Finanzref­er­enten Matthias Eder vor ein­er Woche ein, dass er rund 500.000 verun­treut hat, machte Selb­stanzeige und zahlte gle­ich ein­mal 700.000 Euro zurück. Das nen­nt sich dann „tätige Reue“ und wirkt straf­be­freiend. Wenn alle brav still­hal­ten, dann war’s das wohl mit der Aufk­lärung über den jüng­sten Finanzskan­dal bei der FPÖ Graz bzw. ihrem Gemein­der­atsklub. Schwamm drüber? Weit­er…