Danger Dan: Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt

Heu­te ist Zeit für etwas Erbau­li­ches: Ein Song von Dan­ger Dan (von der Band Anti­lo­pen Gang), in dem Jür­gen Elsäs­ser, Götz Kubit­schek, Ken Jeb­sen und Alex­an­der Gau­land, aber auch Poli­zei und Ver­fas­sungs­schutz ihr Fett abbekommen.

10. Apr 2021
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Schlagwörter: Schlagwörter: Konzert/Musik | Protest | Weite Welt

Wochenschau KW 8/21 (Teil 2)

2x die FPÖ, 2x in Kärn­ten: Die einen haben zwei­spra­chi­ge Orts­ta­feln beschmiert, ein ande­rer fin­det, es sei not­wen­dig, schie­ßen zu ler­nen. Zwei plötz­li­che Kehrt­wen­dun­gen sind bei Gemein­de­ver­ant­wort­li­chen zu ver­zeich­nen, bei­des nur durch mas­si­ven Druck von außen: In Still­füs­sing ist der Bür­ger­meis­ter nun doch dafür, dass bei einem Grab für Mit­glie­der der Waf­fen-SS auch eine Info kommt, dass die SS eine ver­bre­che­ri­sche Orga­ni­sa­ti­on war, und in Imst hat sich der Gemein­de­rat samt Bür­ger­meis­ter dazu durch­rin­gen kön­nen, eine nach einem schwe­ren Nazi benann­te Stra­ße umzubenennen.

2. Mrz 2021

Das Corona-Protestbusiness: Konstruktionen zwischen Spenden, Schenkungen und Gadgets (Teil 2)

Die Kon­struk­tio­nen, über die bei den Coro­na-Pro­tes­ten Gel­der gesam­melt wer­den, haben eines gemein­sam: Sie geben an, par­tei­po­li­tisch unab­hän­gig bzw. über­haupt gleich unpo­li­tisch zu sein, sie sind undurch­sich­tig und machen – wenn über­haupt – höchs­tens gro­be Zie­le der Sam­mel­ak­tio­nen bekannt. Es sind Ver­ei­ne, die schnell gegrün­det wur­den, Fir­men, die genützt wer­den, Pri­vat­per­so­nen, die ein­fach mei­nen, für ihre Akti­vi­tä­ten Geld zu benö­ti­gen – und sei es, um den eige­nen Lebens­un­ter­halt finan­zie­ren zu las­sen. Rechen­schafts­be­rich­te über die Ver­wen­dung von gesam­mel­ten Gel­dern gibt es (noch?) keine.

28. Jan 2021

Die Corona-Demo-Macher*innen (Teil 2): Jennifer Klauninger. Krieger, Illuminaten und die Raute

Jen­ni­fer Klau­nin­ger hat der­zeit Hoch­be­trieb. Von Demo zu Demo hetzt sie – ohne Mas­ke und Abstand – in der Hoff­nung, das, was für sie und die meis­ten Demons­trie­ren­den Faschis­mus ist, auf­zu­hal­ten. Laut „Kurier“ war sie vor eini­gen Jah­ren aber noch sel­ber Akti­vis­tin eines neo­fa­schis­ti­schen Grüpp­chens. Die Dif­fe­renz zwi­schen Eigen- und Außen­wahr­neh­mung ist also groß. Das gilt auch für ihre Rol­le in der Bewe­gung der Corona-Protestler*innen.

26. Jan 2021
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Das Corona-Protestbusiness: Konstruktionen zwischen Spenden, Schenkungen und Gadgets (Teil 1)

Er hat für Unru­he im Lager der Corona-Leugner*innen gesorgt: Ein Bei­trag von Jan Böh­mer­mann zu Micha­el Ball­weg, der auf­grund sei­ner Ein­nah­men zum „Coro­na-Unter­neh­mer des Jah­res“ gekürt wur­de. Seit­her ist es etwas still um Ball­weg gewor­den – oder viel­mehr: Er ist still gewor­den. Im Bei­trag auch erwähnt: Der Wie­ner Bus­un­ter­neh­mer Alex­an­der Ehr­lich, der unter dem Label „Honk for Hope“ die Sze­ne quer durch Deutsch­land und Öster­reich zu den Demons­tra­tio­nen kut­schie­ren lässt. Mit saf­ti­gen Gewin­nen, wie Böh­mer­mann mutmaßt.

22. Jan 2021
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