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Schlagwort: Niederösterreich

Pöchlarn (NÖ), Schwaz (T): NS- Schmierereien

Die NÖN (11.6.2013) berichtet über eine Nazi- Schmier­erei am Nibelun­gen­denkmal in Pöch­larn: ein recht­sex­tremer Spruch wurde mit zwei Hak­enkreuzen verziert. Der oder die Täter sind noch nicht bekan­nt. In Schwaz (Tirol) kon­nte die Polizei hinge­gen zwei 17-Jährige aus­forschen, die die Fas­sade eines Abbruch­haus­es mit NS-Parolen besprüht hat­ten. Als Motiv gab das Duo „Dummheit und Alko­hole­in­fluss“ (Tirol­er Tageszeitung, 17.6.2013) an. 

Prozess nach Neonazi-Störaktion in Ebensee

Am 24. Sep­tem­ber müssen sich vier Angeklagte wegen nation­al­sozial­is­tis­ch­er Wieder­betä­ti­gung vor dem Lan­des­gericht Wels ver­ant­worten. Im Mai 2009 grif­f­en die vier Jugendlichen Besuch­er des ehe­ma­li­gen KZ Ebensee, darunter Über­lebende, mit Soft­guns an und brüll­ten dabei „Heil Hitler“, „Sieg Heil“ und andere Naziparolen.

Den Jugendlichen dro­ht eine Strafe von bis zu sechs Monaten.

Freiheitlicher macht Werbung für alpen-donau.info

Schon Mar­cel Trauningers Face­book-Pro­fil lässt keine Zweifel über seine poli­tis­che Heimat aufkom­men. Auf seinem Pro­fil­bild präsen­tiert er stolz das Poloshirt sein­er poli­tis­chen Heimat: des RFJ Melk. Weit­er…

Klosterneuburg (NÖ) : Nazi-Sprayer ausgeforscht

Fünf Jugendliche im Alter zwis­chen 14 und 18 Jahren wur­den aus­ge­forscht, weil sie zwis­chen Juni und Sep­tem­ber im Raum Klosterneuburg mit Spray-Aktio­nen (darunter NS-Sym­bole) einen Sach­schaden von ver­mut­lich 10.000 Euro verur­sacht hat­ten. (Quelle: Österreich)

Korneuburg (NÖ): „Ataka“-Funktionär als Heurigenmörder verurteilt

Der wegen zweifachen Mordes, ver­sucht­en Mordes und schw­eren Raubes angeklagte 48-jährige Bul­gare ist in Krems zu ein­er lebenslan­gen Frei­heitsstrafe verurteilt wor­den. Wie sich am Rande des Prozess­es her­ausstellte, ist Cve­tan R., der schon zu ein­er 13-jähri­gen Frei­heitsstrafe in der BRD verurteilt wor­den war, in seinem Heima­tort Chiprovt­si Ortschef der recht­sex­tremen Partei „Ata­ka“. Die recht­sex­treme „Ata­ka“ zeich­net sich durch ihren offe­nen Ras­sis­mus gegenüber Juden, Roma und Türken aus und wird auch mit Gewalt­tat­en in Zusam­men­hang gebracht. Im EU-Par­la­ment bildete „Ata­ka“ mit der FPÖ gemein­sam die mit­tler­weile aufgelöste Frak­tion IST. (standard.at, Öster­re­ich, News)

Deutsch-Wagram: Exekutive fasst Nazi-Schmierer

Vier Jugendliche brachen ins Schulzen­trum Deutsch-Wagram (Bez. Gänsern­dorf) ein, besprüht­en die Wände mit Nazi-Parolen. Danach besucht­en sie ein Fußball­spiel, besprüht­en am Park­platz Autos mit Hak­enkreuzen. Beamte des Lan­desamtes für Ver­fas­sungss­chutz kon­nten die Bande aus­forschen, zumin­destens ein Täter hat enge Verbindun­gen zur Neon­azi-Szene. (Quelle: Heute)

Korneuburg/Langenzersdorf: Hakenkreuze aufgemalt

Am ver­gan­genen Woch­enende verur­sacht­en Jugendliche mit Sachbeschädi­gun­gen durch NS-Schmier­ereien in Korneuburg und Lan­gen­z­ers­dorf einen Schaden von mehr als 20.000 Euro. Einige Urhe­ber kon­nten geschnappt wer­den. (NÖN)

Mödling: Rechtsextreme Schmierereien

Skan­dalös­es Vorge­hen von bis­lang Unbekan­nten rund um den Kirchen­platz: Heili­gen­fig­uren wur­den mit Parolen beschmiert, ein Stein sog­ar mit Hak­enkreuzen und einem „Heil Hitler!“ verse­hen. (NÖ SÜD Bezirksjournal)

Wiener Neustadt: Rechtsextreme Störaktionen

Die Plakate der Stadt­ge­meinde Wiener Neustadt, die seit Mitte Sep­tem­ber für Inte­gra­tion wer­ben, sind großräu­mig mit Parolen wie „Inte­gra­tion ist Illu­sion“ und „Rück­führung ist mach­bar, Herr Nach­bar“ überklebt wor­den. Hin­ter den Atio­nen wer­den Per­so­n­en ver­mutet, die „Alpen-Donau“ bzw. der NVP nahestehen.

Schrems: Nazi-Anschlag auf Asylheim: Hakenkreuz und Steinwurf

Die Beamten des Lan­desamtes für Ver­fas­sungss­chutz und Ter­ror­is­mus­bekämp­fung NÖ ermit­teln wegen eines Nazi-Anschlags auf das Flüchtling­sheim Schrems: In der Nacht auf den 20. Sep­tem­ber wurde die Fas­sade des Haus­es mit einem grossen Hak­enkreuz beschmiert . Ein mit einem Hak­enkreuz beschmiert­er Stein wurde durch das Küchen­fen­ster gewor­fen. (NÖN, Gmünd­ner Zeitung)