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Schlagwort: Mord

Die Verharmloser vom BVT

Die Ver­fas­sungss­chutzberichte des BMI muss man quer­lesen. Hin­ter den ein­lul­len­den Ver­sicherun­gen der Ver­fas­sungss­chützer, dass die Aktiv­itäten der recht­sex­tremen Szene keine Verän­derun­gen zum jew­eili­gen Vor­jahr zeigten, ver­ber­gen sich drama­tis­che Verän­derun­gen. Weit­er…

Korneuburg (NÖ): „Ataka“-Funktionär als Heurigenmörder verurteilt

Der wegen zweifachen Mordes, ver­sucht­en Mordes und schw­eren Raubes angeklagte 48-jährige Bul­gare ist in Krems zu ein­er lebenslan­gen Frei­heitsstrafe verurteilt wor­den. Wie sich am Rande des Prozess­es her­ausstellte, ist Cve­tan R., der schon zu ein­er 13-jähri­gen Frei­heitsstrafe in der BRD verurteilt wor­den war, in seinem Heima­tort Chiprovt­si Ortschef der recht­sex­tremen Partei „Ata­ka“. Die recht­sex­treme „Ata­ka“ zeich­net sich durch ihren offe­nen Ras­sis­mus gegenüber Juden, Roma und Türken aus und wird auch mit Gewalt­tat­en in Zusam­men­hang gebracht. Im EU-Par­la­ment bildete „Ata­ka“ mit der FPÖ gemein­sam die mit­tler­weile aufgelöste Frak­tion IST. (standard.at, Öster­re­ich, News)

Wien: 20 Jahre Haft für brutalen Mord

Der 23-jährige Jür­gen Kasamas, der aus der Blood & Hon­our-Szene kommt, wird für den bru­tal­en Mord an dem 52-jähri­gen Albrecht M. zu 20 Jahren Haft verurteilt – das Urteil ist noch nichts rechtkräftig. Kasamas, für den ein Sol­i­dar­ität­skonz­ert der recht­sex­tremen Szene in einem Gasthaus im 2. Wiener Gemein­de­bezirk ver­anstal­tet wor­den war, hat­te den Kopf von Albrecht M. regel­recht „zu Brei getreten“ (Öster­re­ich, 12.9.), sodass keine Rean­i­ma­tion mehr möglich war. Weit­er…

Pachfurth (NÖ): Raubmord mit 2 Toten und einer Schwerverletzten

Das Gast­wirt­se­hep­aar Christoph und Moni­ka T. wurde bei einem Über­fall auf ihr Heuri­gen­lokal kalt­blütig erschossen, ihre 21-jährige Tochter, die zu Hil­fe eilen wollte, schw­er ver­let­zt. Die Beute betrug ca. 1.500 Euro. Der bru­tale Mord ging als „Heuri­gen­mord“ in die Medi­en ein und wurde im Novem­ber 09 vor Gericht ver­han­delt. Vor Gericht stand Cve­tan R., der in einem bul­gar­ischen Ort Chef der recht­sex­tremen Partei „Ata­ka“ ist.

➡️ „Ataka“-Funktionär als Heuri­gen­mörder verurteilt

Wien: Mord in der Rotenturmstrasse durch Rechtsextremen

Jür­gen K., laut „Öster­re­ich“ ein Kampf­s­portler und „in recht­sex­tremen Kreisen umtriebig“, wurde als ver­mut­lich­er Mörder eines 53-jähri­gen vor­erst Unbekan­nten ver­haftet. Jür­gen K., „ein glatzköp­figer Hüne“ hat­te den Älteren mit Faust- und Fusstrit­ten auf offen­er Strasse mit­ten im 1. Bezirk (Roten­turm­strasse) regel­recht hin­gerichtet. („Öster­re­ich“, siehe auch 11.9.09)

Lauterach (Vorarlberg): 1 Toter, mehrere Schwerverletzte bei Massenschlägerei zwischen Bikern und Nazi-Skins

Bei ein­er Massen­schlägerei im Klublokal des Motor­rad­clubs „Out­sider“ zwis­chen Nazi-Skins und den „Out­sidern“ wurde ein Nazi-Skin durch einen Messer­stich tödlich ver­let­zt. 3 Per­so­n­en erlit­ten zum Teil schwere Ver­let­zun­gen und wur­den in die Kranken­häuser Bre­genz und Dorn­birn ein­geliefert, einige Leichtver­let­zte nah­men keine ärztliche Hil­fe in Anspruch.

Bericht „Öster­re­ich“:
Im Vere­inslokal eines Motor­rad­klubs in Vorarl­berg kam es in der Nacht auf Son­ntag zu ein­er Prügelei zwis­chen Bik­ern und Skin­heads. Ein 20-Jähriger starb.

Bei ein­er Massen­schlägerei zwis­chen Skin­heads und Bik­ern wurde ein 20-jähriger Skin­head erstochen. Zu der Prügelei kam es im Vere­inslokal der „Out­sider” (Bik­er­club) in Lauter­ach. Was die Massen­schlägerei aus­gelöst hat, ist unklar.
Als sich­er gilt, dass die Skin­heads das Vere­inslokal gegen 3 Uhr früh betreten haben, um etwas zu trinken. Dann begann ein Stre­it, der in ein­er Massen­schlägerei gipfelte.
Dabei dürften zwei „Out­sider” (35 und 26 Jahre) mit Base­ballschläger und Mess­er auf die Skin­head­gruppe los­ge­gan­gen sein. Der 26-Jährige ist drin­gend verdächtig auf einen 20-jähriger Skin­head eingestochen zu haben, so dass dieser an den Fol­gen der schw­eren Ver­let­zun­gen starb.
Es entwick­elte sich eine Massen­raufer­ei zwis­chen den rund 20 anwe­senden Per­so­n­en. Drei weit­ere Kon­tra­hen­ten erlit­ten dabei zum Teil schwere Ver­let­zun­gen, wur­den von der Ret­tung in das Lan­deskranken­haus Bre­genz und das Kranken­haus Dorn­birn ein­geliefert und mussten notoperiert wer­den. Einige Leichtver­let­zte nah­men keine ärztliche Hil­fe in Anspruch. Die Ein­ver­nah­men und Ermit­tlun­gen wegen Kör­per­ver­let­zung mit tödlichem Aus­gang waren am Son­ntag noch im Gange.