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Schlagwort: Ludwig Reinthaler

Früherer FPÖ-Kandidat will „Kanacken” nach Auschwitz schicken

Auf der ras­sis­tis­chen Face­book-Seite „I mog Wels nim­ma!” tauschte sich ein Jochen Laged­er mit dem bekan­nten Recht­sex­trem­is­ten Lud­wig Reinthaler (Bürg­erliste „Die Bun­ten”) aus. Dabei postete Laged­er, 2003 Kan­di­dat der FPÖ bei der Welser Gemein­der­atswahl: „mit dem kanack­en­gesin­del und der dazuge­ho­eri­gen sym­pa­thisieren­den stadtregierung koits etc muss aufger­aeumt wer­den. ich waere für eine gezielte umsied­lung weit in den osten zB ins kurho­tel auss­chwitz””. (Zitiert aus der Presseaussendung des Mau­thausen Komi­tee und Antifa-Net­zw­erk) Weit­er…

Gut vernetzt: Porno – Humer und Ludwig Reinthaler

Seine Home­page ist nicht mehr ganz funk­tion­stüchtig, er selb­st sieht sich schon noch so: Mar­tin Humer, der selb­ster­nan­nte Porno­jäger aus Oberöster­re­ich, wütet noch immer gegen alles, was nach Unzucht, Zer­störung seines Fam­i­lien­mod­ells und ähn­lichem riecht. 

Seine natür­lichen Ver­bün­de­ten find­et er nicht nur bei weit rechts ste­hen­den christlichen Sek­tier­ern und der anti­semi­tis­chen Inter­net­plat­tform „kreuz.net“, son­dern auch bei den „echt­en“ Recht­sex­trem­is­ten, Alt- und Neon­azis. Humer hat deshalb auch die „ 5 jun­gen Leute“ um den Bund Freier Jugend (BFJ), die2008 wegen NS- Wieder­betä­ti­gung vor Gericht standen, in Schutz genom­men. 2006 war Porno-Humer sog­ar bei ein­er Demon­stra­tion des BFJ dabei und verteilte seine Flug­blät­ter. Weit­er…