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Schlagwort: Hubert Keyl

Hubert Keyl – ein Opfer? (Teil 2)

Was in der Vergangenheit zum Bruch mit der Wiener Burschenschaft Albia geführt hat („dimissio in perpetuum“, Trennung auf Dauer), wissen wir nur ungefähr – was zur Entscheidung seiner nächsten Burschenschaft „Silesia“, dem unehrenhaften Ausschluss‚ geführt hat, das können wir einigermaßen rekonstruieren. Nachdem Hubert Keyl sich selbst (und mit ihm die FPÖ) und seine Familie als Opfer einer Hetzjagd inszenieren will, ist Aufklärung geboten. Weiter…

Hubert Keyl – ein Opfer? (Teil 1)

Stolperstein Franz Jägerstätter

Bei den Burschenschaften gibt es keine größere Strafe als die „dimissio cum infamia“, die Entlassung in Schimpf und Schande. Für eine Nominierung zum Richter beim Bundesverwaltungsgericht reicht es anscheinend trotzdem. Hubert Keyl wurde 2010 von der Wiener Burschenschaft Silesia „cum infamia“ verjagt. Da stellen sich schon einige Fragen, auch wenn Keyl jetzt seine Bewerbung selbst zurückgezogen hat. Weiter…

Der freiheitliche Alkoholspiegel

1,8 Promille wurden bei der tödlichen Autoraserei des Kärntner Landeshauptmannes Jörg Haider (FPÖ. BZÖ)im Oktober 2008 mehrfach festgestellt und damit die üppigen Verschwärungsphantasien der Haider-Jünger Lügen gestraft.

Bei Reinhart Gaugg (FPÖ) konnte der tatsächliche Alkoholspiegel bei seinen beiden Alko-Fahrten nicht festgestellt werden, da er den Alko-Test verweigerte. Damit werden automatisch 1,6 Promille angenommen.

Uwe Scheuch, damals Schulreferent der Kärntner Landesregierung (BZÖ), früher FPÖ, jetzt FPK, hat 2008 eine Verwaltungsstrafe wegen 0,65 Promille am Steuer ausgefasst: „Das kann jedem passieren“, meinte er und:“Ich habe meine Lektion gelernt“. (link).

Ob er etwas daraus gelernt hat, ist unklar, aber jedenfalls musste der Grazer Gemeinderat und Chef der „Bürgerwehr“, Helge E. nach seinem Verkehrsunfall, den er alkoholisiert verursacht hatte, 2002 von seinem Amt als Gemeinderat und Chef der Grazer Bürgerwehr zurücktreten. Der Grad der Alkoholisierung blieb unbekannt, da auch Endres den Alko-Test verweigerte: 1,6 Promille.

Eine Lektion besonderer Art hat der Mitarbeiter von Martin Graf, Hubert K., im Wiener Animierlokal „Pour Platin“ erhalten. In der lauten und feuchten Party kam es zu einer Schlägerei zwischen Keyl und den Türstehern des Lokals. Alkoholisierungsgrad unbekannt.