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Schlagwort: Günter Rehak

bnr.de: „Neonazi-Märsche in Brno und Heilbronn”

blick nach rechts berichtet, dass die neon­azis­tis­che „Arbeit­er­partei für soziale Gerechtigkeit“ (Delick­na strana social­ni spravedl­nos­ti; DSSS) am 1. Mai in Brno auf­marschieren will. Die Neon­azi-Demon­stra­tion soll unter dem Mot­to „Gegen die Frem­dar­bei­t­er­in­va­sion und den Exo­dus unser­er Leute“ durchge­führt wer­den. Weit­er…

Kärnten: Klement organisiert ein Nazi-Treffen

Der 2008 kurz nach Ewald Stadler (jet­zt BZÖ) aus dem FPÖ-Klub aus­geschlossene Karl­heinz Kle­ment, der nicht nur im Nation­al­rat für seine skur­rilen Ansicht­en über Frauen und Fem­i­nis­mus aufge­fall­en ist, son­dern auch durch seine anti­semi­tis­chen Sprüche und die daraus fol­gende Verurteilung wegen Ver­het­zung (vier Monate bed­ingt und 1.800 Euro Geld­strafe), will im harten Rin­gen um eine führende Posi­tion inner­halb der recht­sex­tremen bzw. neon­azis­tis­chen Szene offen­sichtlich mit­mis­chen. Weit­er…

bnr.de — Eine „Liste Wien“ will bei den Gemeinderats- und Bezirksvertreterwahlen im Herbst antreten.

Laut „Blick nach rechts” war Gün­ter Rehak Ref­er­ent beim Jahreskongress der „Gesellschaft für freie Pub­lizis­tik (GfP)”. Diese „Gesellschaft” ist ein recht­sex­tremer Vere­in, wo auch Wal­ter Mari­novic bere­its referierte. Bei ein­er Ver­anstal­tung der GfP 2001 trat der Neon­azi-Sänger Frank Ren­nicke auf. Rehak gehört auch dem „wis­senschaftlichen Beirat” des Neon­azi-Blattes „Volk in Bewe­gung & Der Reichs­bote” an. Weit­er…

Wien: Extremist Rehak will kandidieren

Der mit ein­er guten Beamten­pen­sion aus­ges­tat­tete Min­is­te­ri­al­rat in Ruhe Gün­ter Rehak (70) will es wis­sen. Mit der „Liste Wien” wollen Rehak und Co. bei den Wiener Gemein­der­ats- und Land­tag­wahlen antreten und damit der FPÖ von noch weit­er rechts Konkur­renz machen. Weit­er…