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Schlagwort: Gottfried Küssel

Gottfried Küssel und „N.S. Heute“

„Gruß aus Wien an die Kameraden im ‚Altreich’! Drei Stunden Interview mit unserem Kameraden Gottfried Küssel, der erst Anfang des Jahres nach fast acht Jahren Gesinnungshaft entlassen wurde, sind im Kasten. Das Ergebnis gibt es bald in der N.S. Heute!” Weiter…

bnr.de: „Neonazi-Märsche in Brno und Heilbronn“

blick nach rechts berichtet, dass die neonazistische „Arbeiterpartei für soziale Gerechtigkeit“ (Delickna strana socialni spravedlnosti; DSSS) am 1. Mai in Brno aufmarschieren will. Die Neonazi-Demonstration soll unter dem Motto „Gegen die Fremdarbeiterinvasion und den Exodus unserer Leute“ durchgeführt werden. Weiter…

Gottfried Küssel (Wien): Schraube locker?

Die Alpen-Nazis von Alpen-Donau geben einem ihrer Granden ausnahmsweise eine persönliche Bühne. Gottfried Küssel darf sich über Rundbrief vom 5.12.2010 an seine KameradInnen wenden. Alpen-Donau berichtet am 8.12. unter dem Titel „Mordanschlag auf Gottfried Küssel“ über einen Vorfall, der sich am 5.12. ereignet haben soll. Weiter…

Gottfried Küssel in “Action”: Rassismus, NS-Wiederbetätigung und Körperverletzung?

Wie die Niederösterreichischen Nachrichten berichteten, kam es in der Nacht auf Sonntag, den 17. Oktober in einer Bar in Wr. Neustadt zu einem Vorfall mit Gottfried Küssel. Küssel und zwei Begleiter verirrten sich in die „Latino Bar“ und begannen dort das Personal mit rassistischen Parolen zu beschimpfen. Daraufhin zur Rede gestellt soll Küssel die rechte Hand gestreckt und mehrmals „Heil Hitler“ gerufen haben. Als die Lokalbesitzerin darauf hin Fotos machte griffen Küssel und seine zwei Freunde die Frau an. Weiter…

Offener Brief von David Ellensohn an Heinz-Christian Strache

Ein offener Brief von David Ellensohn an Heinz-Christian Strache, zu den Vorfällen der letzten Woche.

Sehr geehrter Hr. Strache,

in der dieswöchigen Ausgabe der Wochenzeitung Profil, deckte Christa Zöchling einen Umstand auf, der mir als Politiker größtes Unbehagen bereitet, umso mehr, als der Wiener Wahlkampf gerade eben eröffnet wurde. Bei einer Veranstaltung der FPÖ in Stammersdorf traten militante Neonazis in Erscheinung, die sich als „Ordnerdienst der FPÖ gerierten“, wie Zöchling schreibt. Weiter…

Wien : Noch ein unordentlicher Ordner?

Die FPÖ hat es ja wirklich nicht leicht in diesen Tagen! Zuerst das Moschee-Baba-Spiel, von dem der Strache nicht gewusst haben will, dass es der Kurzmann so gerne spielt. Dann taucht das Spiel bei den Alpen-Donau-Nazis auf, die damit zur Wahl der FPÖ aufrufen. Kaum nehmen die Nazis das Spiel wieder von ihrer Seite – natürlich völlig unbeeinflusst von Zurufen aus der FPÖ, taucht ein berüchtigter Nazi-Schläger von Blood & Honour, Gregor T., bei einer FPÖ-Veranstaltung auf – als Ordner. Stimmt gar nicht, sagt die FPÖ, der war kein Ordner, der hat nur so getan, also ob. Strache erklärt, dass die FPÖ auf geprüfte Sicherheitsagenturen (welche bitte?) zurückgreife – und schon ploppt der nächste Nazi auf, Markus P.!


Markus P. als Security auf der Steige in der Lugner-City (2.9.2010)

Markus P. verfügt schon über reichhaltige Ordnererfahrungen, konnte er doch schon 2002 die Neonazis, die sich gegen die Wehrmachtsausstellung durch die Wiener Innenstadt grölten, als Ordner begleiten. Beim Aufmarsch der Kameraden zu Ehren des Nazi-Fliegers Nowotny durfte er gemeinsam mit Gregor T., Felix Budin und Gottfied Küssel aufmarschieren. Wahrscheinlich haben sie sich dabei über ihre Ordner-Erfahrungen ausgetauscht.


P. als Ordner bei der Demonstration der Kamderadschaft Germania (2002)


Markus P. am Grab des Nazi-Fliegers Walter Nowotny, im Vordergrund ein Gregor T., rechts, fotografierend Gottfried Küssel


Vorne mit Transparent marschierend altbekannte Gesichter, im Mittelteil Markus P.


Links im Bild Markus P., im hinteren Teil der Demonstration (mit Kinderwagen) marschierend: Gottfried Küssel


Gottfried Küssel

Mit soviel Ordner-Erfahrung im Gepäck durfte Markus P. natürlich bei dem Nazi-Überfall auf das Ernst-Kirchweger-Haus nicht fehlen.


Markus P. beim Angriff auf das Ernst Kirchweger Haus (2005)

Was also spricht dagegen, dass Markus P. bei der Wahlkampf- Auftaktveranstaltung von HC Strache in der Lugner-City einfach vorbeischaut? Zum Grüssgott-Sagen, wie es unter freundlichen Menschen so üblich ist? Was kann der Ärmste dafür, dass ihn –mit dieser Ordnererfahrung am Buckel – jedes (linke) Subjekt gleich für einen Ordner hält, obwohl dafür wirklich ganz andere (nein, auch nicht der Gregor T.!) , nämlich ordentliche Ordner vorgesehen sind. Was können Markus P. und Gregor T. dafür, dass sie wie Ordner ausschauen?

Siehe auch:
Blood & Honour-Bube als FPÖ-Ordner?
“Blood & Honour” oder: “bei Strache”

derstandard.at: Rechtsradikaler als blauer Aushilfsordner
profil.at: Amtsbekannte Neonazis als Ordner bei FP-Veranstaltungen

BRD: Vor 30 Jahren Terroranschlag am Oktoberfest

Hoffmanns Österreich-Connection: Schimanek

Am 26. September jährt sich der blutigste Terroranschlag, den die BRD in der Nachkriegsgeschichte erlebt hat. Das Resultat einer Bombe waren 13 Tote und mehr als 200 Verletzte beim Münchner Oktoberfest am 26.9.1980. (Quelle APA, 7.9.2010) Weiter…