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Schlagwort: Gottfried Küssel

Gottfried Küssel und „N.S. Heute“

„Gruß aus Wien an die Kam­er­aden im ‚Altre­ich’! Drei Stun­den Inter­view mit unserem Kam­er­aden Got­tfried Küs­sel, der erst Anfang des Jahres nach fast acht Jahren Gesin­nung­shaft ent­lassen wurde, sind im Kas­ten. Das Ergeb­nis gibt es bald in der N.S. Heute!” Weit­er…

Alpen-Donau: Urteile fertig, viele Fragen offen

Die Urteile im NS-Wieder­betä­ti­gung­sprozess gegen die mut­maßlichen Betreiber von Alpen-Donau sind da: 9 Jahre unbe­d­ingt für Got­tfried Küs­sel, 7 Jahre unbe­d­ingt für Felix Budin und 4 ½ Jahre für Chris­t­ian Ander­le (die Urteilssprüche sind nicht recht­skräftig). Trotz eines aufwendi­gen und teil­weise lan­gat­mi­gen Prozess­es bleiben einst­weilen etliche Fra­gen ungek­lärt. Weit­er…

bnr.de: „Neonazi-Märsche in Brno und Heilbronn”

blick nach rechts berichtet, dass die neon­azis­tis­che „Arbeit­er­partei für soziale Gerechtigkeit“ (Delick­na strana social­ni spravedl­nos­ti; DSSS) am 1. Mai in Brno auf­marschieren will. Die Neon­azi-Demon­stra­tion soll unter dem Mot­to „Gegen die Frem­dar­bei­t­er­in­va­sion und den Exo­dus unser­er Leute“ durchge­führt wer­den. Weit­er…

Gottfried Küssel (Wien): Schraube locker?

Die Alpen-Nazis von Alpen-Donau geben einem ihrer Granden aus­nahm­sweise eine per­sön­liche Bühne. Got­tfried Küs­sel darf sich über Rund­brief vom 5.12.2010 an seine Kam­eradIn­nen wen­den. Alpen-Donau berichtet am 8.12. unter dem Titel „Mor­dan­schlag auf Got­tfried Küs­sel“ über einen Vor­fall, der sich am 5.12. ereignet haben soll. Weit­er…

Gottfried Küssel in “Action”: Rassismus, NS-Wiederbetätigung und Körperverletzung?

Wie die Niederöster­re­ichis­chen Nachricht­en berichteten, kam es in der Nacht auf Son­ntag, den 17. Okto­ber in ein­er Bar in Wr. Neustadt zu einem Vor­fall mit Got­tfried Küs­sel. Küs­sel und zwei Begleit­er verir­rten sich in die „Lati­no Bar” und began­nen dort das Per­son­al mit ras­sis­tis­chen Parolen zu beschimpfen. Daraufhin zur Rede gestellt soll Küs­sel die rechte Hand gestreckt und mehrmals „Heil Hitler” gerufen haben. Als die Lokalbe­sitzerin darauf hin Fotos machte grif­f­en Küs­sel und seine zwei Fre­unde die Frau an. Weit­er…

Neonazischutz für FPÖ?

Das Nachricht­en­magazin pro­fil berichtet in sein­er aktuellen Aus­gabe (Nr. 36), von einem Vor­fall, der den Ver­dacht der Gren­zver­wis­chung zwis­chen FPÖ und Neon­aziszene weit­er erhärtet: An ein­er FPÖ-Wahlver­anstal­tung in Wien Stam­mers­dorf nahm — unter Gle­ich­gesin­nten — der amts­bekan­nte Wiener Neon­azi Gre­gor T. teil. Mehr noch: T. trug ein FPÖ-T-Shirt und war offen­sichtlich mit Sicherungsauf­gaben für die Frei­heitlichen beschäftigt. Ein Beitrag über­nom­men vom Doku­men­ta­tion­sarchiv des öster­re­ichis­chen Wider­standes. Weit­er…

Offener Brief von David Ellensohn an Heinz-Christian Strache

Ein offen­er Brief von David Ellen­sohn an Heinz-Chris­t­ian Stra­che, zu den Vor­fällen der let­zten Woche.

Sehr geehrter Hr. Strache,

in der dieswöchi­gen Aus­gabe der Wochen­zeitung Pro­fil, deck­te Christa Zöch­ling einen Umstand auf, der mir als Poli­tik­er größtes Unbe­ha­gen bere­it­et, umso mehr, als der Wiener Wahlkampf ger­ade eben eröffnet wurde. Bei ein­er Ver­anstal­tung der FPÖ in Stam­mers­dorf trat­en mil­i­tante Neon­azis in Erschei­n­ung, die sich als „Ord­ner­di­enst der FPÖ gerierten“, wie Zöch­ling schreibt. Weit­er…

Wien: Noch ein unordentlicher Ordner?

Die FPÖ hat es ja wirk­lich nicht leicht in diesen Tagen! Zuerst das Moschee-Baba-Spiel, von dem Stra­che nicht gewusst haben will, dass es Kurz­mann so gerne spielt. Dann taucht das Spiel bei den Alpen-Donau-Nazis auf, die damit zur Wahl der FPÖ aufrufen. Kaum nehmen die Nazis das Spiel wieder von ihrer Seite – natür­lich völ­lig unbee­in­flusst von Zurufen aus der FPÖ, taucht ein berüchtigter Nazi-Schläger von Blood & Hon­our, Gre­gor T., bei ein­er FPÖ-Ver­anstal­tung auf – als Ord­ner. Weit­er…

BRD: Vor 30 Jahren Terroranschlag am Oktoberfest

Hoff­manns Öster­re­ich-Con­nec­tion: Schimanek

Am 26. Sep­tem­ber jährt sich der blutig­ste Ter­ro­ran­schlag, den die BRD in der Nachkriegs­geschichte erlebt hat­te. Das Resul­tat ein­er Bombe waren 13 Tote und mehr als 200 Ver­let­zte beim Münch­n­er Okto­ber­fest am 26.9.1980. (Quelle APA, 7.9.2010) Weit­er…

Küssel, der „Nationale Antikriegstag” und das Verbot wegen Sprengsätzen

Heute wurde bekan­nt, dass die Polizei den Auf­marsch von Neon­azis ver­boten hat. Die Polizei geht von einem „nicht kalkulier­baren Risiko (…) bis hin zur Lebens­ge­fahr” aus. Begrün­det wird das mit ein­er Fes­t­nahme eines Neon­azis aus Achen, der in der „Kam­er­ad­schaft Aach­en­er Land” aktiv ist und mehrere Sprengsätze gebaut haben soll. Weit­er…