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Suchergebnis zu: teutonia

Sommerserie: Völkische Studentenverbindungen in Wien

Som­mer­se­rie Teil 2: Im zwei­ten Teil unse­rer Serie zur Vor­stel­lung von Mit­glieds­ver­bin­dun­gen des Wie­ner Kor­po­ra­ti­ons­rings (WKR) wid­men wir uns der aka­de­mi­schen Bur­schen­schaft Gothia, die mit eini­gen klin­gen­den Namen auf­war­ten kann – von Schö­ne­rer bis Rosen­kranz. Wei­ter…

Die schlagenden Stützen der FPÖ

In die­sen Tagen wer­den die Land­ta­ge in Ober­ös­ter­reich und Wien neu gewählt. Wir woll­ten wis­sen, wel­che und wie vie­le der der­zei­ti­gen FPÖ-Abge­ord­ne­ten auf Bundes‑, Lan­des- und EU-Ebe­ne sich bei Bur­schen­schaf­ten und ande­ren schla­gen­den Ver­bin­dun­gen her­um­tum­meln und natür­lich auch, ob sich Bedeu­tung und Ein­fluss der Kor­po­rier­ten in der FPÖ dar­stel­len las­sen. Die Ergeb­nis­se haben auch uns über­rascht. Wei­ter…

Kaum Distanz zwischen FAV und FPÖ

Der Frei­heit­li­che Aka­de­mi­ker­ver­band (FAV) Salz­burg ist wie­der ein­mal ein­schlä­gig auf­ge­fal­len. Mit der For­de­rung nach Arbeits­la­gern, in die nicht nur Flücht­lin­ge, son­dern auch (arbeits­lo­se) Zuwan­de­rer ein­ge­wie­sen wer­den sol­len. Der mehr­pha­si­ge Abschie­be­plan ist nicht neu. In vie­len Punk­ten ist er eng ver­wandt mit dem Abschie­be­kon­zept, das bei der FPÖ Land­stra­ße im Juni auf­ge­taucht ist. Die Distan­zie­rung der FPÖ ist wenig glaub­haft. Wei­ter…

FPÖ Salzburg: Nach Rückschlag kommen Säbelstudenten

Es läuft nicht wirk­lich rund bei den Salz­bur­ger Frei­heit­li­chen in Salz­burg. Da fängt das Pro­blem schon an- wer ist damit gemeint? Seit der Spal­tung Anfang Juni gibt es näm­lich zwei frei­heit­li­che Par­tei­en in Salz­burg : die eine von Stra­ches Gna­den, die sich wei­ter­hin FPÖ nennt, und die ande­re, mit den von Stra­che Ver­sto­ße­nen, die sich zunächst ein­mal „Frei­heit­li­che in Salz­burg –Lis­te Dr. Karl Schnell“ (FPS) nen­nen darf. Jetzt gab es einen ordent­li­chen Rück­schlag für die Stra­che-Jün­ger. Wei­ter…

Die deutschdeutschen Burschenschaften: unbelehrbar

Ende Mai fand in Eisen­ach wie­der mal der Bur­schen­tag der Deut­schen Bur­schen­schaft (DB) statt. Das öffent­li­che Inter­es­se an der als gro­ße Jubi­lä­ums­ver­an­stal­tung geplan­ten Ver­samm­lung hielt sich in engen Gren­zen. In Jena war vor 200 Jah­ren die ers­te Bur­schen­schaft gegrün­det wor­den, aber zu der Fest­ver­an­stal­tung in Jena waren die Mit­glieds­bün­de der DB gar nicht ein­ge­la­den wor­den. In Eisen­ach sind sie auch nicht mehr will­kom­men. Wei­ter…

Burschenschaften: Keine Bewegung beim Antisemitismus

Der Wie­ner FPÖ-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te und Bur­schen­schaf­ter Udo Gug­gen­bich­ler mach­te am 21.4.15 eine Pres­se­aus­sendung zu Kor­po­ra­tio­nen und Anti­se­mi­tis­mus, in der er davon spricht, dass er gemein­sam mit ande­ren pro­mi­nen­ten Ver­tre­tern von schla­gen­den Ver­bin­dun­gen eine Erklä­rung unter­zeich­net habe, in der der Anti­se­mi­tis­mus von Kor­po­ra­tio­nen ver­ur­teilt wer­de. Wirk­lich?  Wei­ter…

Die Teutonen im braunen Gatsch

Die Bur­schen­schaft Teu­to­nia hat sich rund um den Natio­nal­fei­er­tag wie­der ein­mal in einem Flug­blatt betä­tigt und ist prompt im brau­nen Gatsch gelan­det. In einem Fly­er äußer­ten sich die Teu­to­nen, die den äußers­ten rech­ten Rand in der extrem rech­ten Deut­schen Bur­schen­schaft reprä­sen­tie­ren, zum Deser­teurs­denk­mal und ver­rie­ten dabei viel über ihre Ideo­lo­gie. Rein­hard Bösch, Alter Herr der Teu­to­nen und FPÖ-Par­la­men­ta­ri­er, legt im „Stan­dard“ noch nach. Wei­ter…

Eine echte Freunderlwirtschaft

Der Chef sprach sich ein­deu­tig für sau­be­re Ver­hält­nis­se aus: sei­ne Tätig­keit als EU-Abge­ord­ne­ter sah er klar getrennt von sei­nem Zivil­be­ruf als Chef­re­dak­teur und Her­aus­ge­ber von „Zur Zeit“. Klingt gut, was Andre­as Möl­zer da 2009 in einer Pres­se­aus­sendung ver­sprach. Doch stimmt es auch? Wei­ter…

Unsterblich am Akademikerball?

Ehr­ba­re Leis­tungs­trä­ger sind sie, die Besu­che­rIn­nen des Aka­de­mi­ker­balls der FPÖ. Die sich gegen eine mor­den­de und plün­dern­de Hor­de aus Anar­chis­tIn­nen vom Mars, Mond oder sonst woher erweh­ren müss­ten. Ver­folgt und geschmäht kämp­fen sie für das Gute (den Ball­be­such) und wer­den qua­si unsterb­lich in die gehei­lig­ten Hal­len von Wal­hal­la auf­ge­nom­men. So oder so ähn­lich beschreibt uns die FPÖ die Besu­che­rIn­nen ihres Aka­de­mi­ker­balls. Eines kön­nen wir zumin­des­tens bestä­ti­gen: Unsterb­lich am Aka­de­mi­ker­ball! Wei­ter…

Burschenschafterball: Kevin kommt wieder!

Seit eini­gen Jah­ren sind die Orga­ni­sa­to­ren des Bur­schen­schaf­ter- bzw. „Akademiker“-Balls in der Hof­burg sehr bedacht, ihre illus­tren Ehren­gäs­te nicht früh­zei­tig bekannt­zu­ge­ben. Vor­bei die Zei­ten, in denen man mit rechts­extre­men Grö­ßen schon im Vor­feld des Bal­les glänz­te? Nicht ganz, denn Kevin kommt wie­der! Wei­ter…