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Filter Schlagwort: Sprayerei/Vandalismus

Pernegg ( Steiermark): Gefährliche Drohung

In Schmier­ereien vor seinem Haus und im örtlichen Freibad wird der Perneg­ger Bürg­er­meis­ter Andreas Graßberg­er mit dem Tod bedro­ht. Hak­enkreuz-Zeich­nun­gen riefen auch den Ver­fas­sungss­chutz auf den Plan. Hin­ter den Vor­fällen wird die Gruppe „Wild Pan­thers“ ver­mutet, die sich nach ihrem Rauss­chmiss durch die JVP Pernegg gegrün­det hat­te und sei­ther durch recht­sex­treme und ras­sis­tis­che Äußerun­gen aufge­fall­en ist. ( Kleine Zeitung, ORF Steiermark)

Wien: Nazi-Schmiereien neben „Tel Aviv” am Donaukanal

Seit eini­gen Tagen sind Hak­enkreuzschmier­ereien am Schützen­haus von Otto Wag­n­er am Leopold­städter Donaukanal zu sehen. Das Schützen­haus befind­et sich in unmit­tel­bar­er Nähe des „Tel Aviv-Stran­des”. ( Kuri­er, Die Jüdische)

Hartberg (Steiermark): Nazi-Propaganda auf Wahlplakaten

Plakat­stän­der von SPÖ, ÖVP und Grü­nen wur­den von Unbekan­nten mit der Auf­forderung bek­lebt, der „nationalen Alter­na­tive“ (gemeint war die FPÖ) die Stimme zu geben. Unter­halb fan­den sich Web-Adressen von Neon­azi-Seit­en. Der FPÖ-Stadtchef dis­tanzierte sich von der Aktion: „Die FP hat damit nichts zu tun.” Für Parteim­it­glieder als Täter würde er den Auss­chluss beantra­gen. Ob es zu Anzeigen gekom­men ist, ging aus dem Bericht nicht her­vor. (Kleine Zeitung, 4.6.09)

Linz: Nazispruch im Kindergarten

Nach ein­er Neon­azi-Schmier­erei auf der Tür eines Linz­er Kinder­gartens hat die grüne Klubobfrau Ger­da Lenger Anzeige wegen Wieder­betä­ti­gung erstat­tet. „Was fürn Vater der Jud, ist für uns die Moslem­brut“, ist zu lesen. Das Lan­desamt für Ver­fas­sungss­chutz und Ter­ror­is­mus­bekämp­fung hat die Ermit­tlun­gen aufgenom­men. (Salzburg­er Nachricht­en, 3.6.09)

Wien: Anschlag auf die Che-Büste im Wiener Donaupark

Am 25. April 2009 veröf­fentliche die Neon­azi­seite alpen-donau ein Beken­ner­schreiben „junger Stu­den­ten“, in dem sich diese rühmten, einem Denkmal für Che Gue­vara die Nase abgschla­gen zu haben. Offen­bar sollte das eine Rache für die Abschla­gung der Nase des, in Neon­azikreisen sehr beiebten, Siegfried-Denkmal gewe­sen sein.

Villach (Kärnten): Mahnmal geschändet

Bere­its zum 10. Mal wurde in Vil­lach das Denkmal der Namen zum Gedenken an die Opfer des Nation­al­sozial­is­mus geschän­det. Die Täter sind unbekan­nt, wer­den aber in recht­sex­tremen Kreisen vermutet.

Mauthausen (OÖ): Nazi-Parolen in Mauthausen

Die KZ-Gedenkstätte in Mau­thausen wurde ver­mut­lich in der Nacht vom 11. auf den 12. Feb­ru­ar 2009 geschän­det. Unbekan­nte haben ver­het­zende Parolen auf die Außen­mauer gesprüht: „Was unsern Vätern der Jud, ist für uns die Moslem­brut. Seid auf der Hut. 3. Weltkrieg — 8. Kreuz­zug” (Quelle: DÖW)