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Filter Schlagwort: Sprayerei/Vandalismus

Anschläge auf Einrichtungen für AsylwerberInnen und MigrantInnen häufen sich

Der Sprengstof­fan­schlag auf das Asyl­heim der Car­i­tas in Graz war offen­bar nicht der erste auf dieses Heim. Die Unterkun­ft, die im Jahr 2006 eröffnet und zunächst nur für männliche Asyl­wer­ber geführt wurde, soll schon ein­mal Ziel eines Anschlags gewe­sen sein. Dies­mal wurde er allerd­ings mit­tels Sprengstoff aus­ge­führt. Das Kli­ma rund um den Anschlag war seit Wochen geprägt durch die het­zerischen Attack­en der FPÖ auf Mus­lime („Moschee-Baba-Spiel“) im laufend­en steirischen Land­tag­wahlkampf. Weit­er…

Graz: Sprengstoffanschlag auf Asylheim

In der Nacht auf Sam­stag, den 11. Sep­tem­ber 2010, verübten Unbekan­nte ein Sprengstof­fan­schlag auf ein Graz­er Asyl­wer­berIn­nen­heim. Dabei wurde die Ein­gangstür schw­er beschädigt. Ermit­tlun­gen des her­bei gerufe­nen Lan­desamts für Ver­fas­sungss­chutz und Ter­ror­is­mus­bekämp­fung ergaben, dass die Schä­den durch einen Sprengkör­p­er verur­sacht wurden.

Siehe: Sprengstof­fan­schlag auf Asylheim

Wien: Merkwürdige Mahnmalschändung

Das Mah­n­mal zum Gedenken an die Ermor­dung von drei Kur­den in der Linken Bah­n­gasse in Wien (3. Bezirk) wurde ver­mut­lich in der Nacht auf den 18. August 2010 geschän­det. Weit­er…

Ein bisschen Nazi?

Kom­men­tar: Ein biss­chen Nazi?

Zunächst die gute Nachricht: Die Sprecherin der Staat­san­waltschaft Wien bestätigte standard.at , dass gegen einen Tatverdächti­gen wegen des recht­sex­tremen Bran­dan­schlags in Florids­dorf ermit­telt würde. Jet­zt die schlechte: Es werde gegen weit­ere unbekan­nte Täter eben­falls ermit­telt. Die Ermit­tlun­gen beziehen sich auf den Ver­dacht des Ver­stoßes gegen das Ver­bots­ge­setz, auf Brand­s­tiftung und Sachbeschädi­gung. Das Gros der Täter wurde also noch nicht geschnappt! Weit­er…

DÖW — Villacher Neonazi-Gruppe ausgeforscht

Ein Text vom Doku­men­ta­tion­sarchiv des öster­re­ichis­chen Wider­standes (DÖW).

Neues von ganz rechts — Juli 2010
Vil­lach­er Neon­azi-Gruppe ausgeforscht

Im Zuge von Ermit­tlun­gen nach zahlre­ichen Schän­dun­gen des „Denkmals der Namen” in Vil­lach — es erin­nert an die Opfer des Nation­al­sozial­is­mus — wur­den fünf Jugendliche als mut­maßliche Täter in eini­gen Fällen aus­ge­forscht. Wie sich her­ausstellte, waren die Schüler und Lehrlinge im Alter von 17 bis 19 Jahren in ein­er Neon­azi-Gruppe aktiv. In einem „Proben­raum” dieser Gruppe in Vil­lach-St. Ruprecht sollen ein­schlägige Flug­blät­ter, SS-Sym­bole und Hak­enkreuz­fah­nen sichergestellt wor­den sein.

Laut Staat­san­waltschaft sollen zwei Täter­grup­pen angeklagt wer­den: die Sachbeschädi­ger sowie jene — auch ältere Per­so­n­en -, die gegen das NS-Ver­bots­ge­setz ver­stoßen haben. (www.orf.at, 30. 7. 2010)

Siehe auch:
Kärn­ten: Polizei forschte Neon­azi-Gruppe nach Denkmalschän­dung aus
Schän­dun­gen des „Denkmals der Namen“ in Villach

Villach(Kärnten): Mah­n­mal geschändet
Vil­lach (Kärn­ten): Neuer­liche Schän­dung des Mahnmals
Vil­lach (Kärn­ten): Denkmal der Namen neuer­lich geschändet
Vil­lach (Kärn­ten): Schän­dung Nr. 13 am Mahnmal
Vil­lach (Kärn­ten): Schän­dung Nr. 14 am Mahnmal

Floridsdorf: Neuerlicher Brandanschlag

Wie wir bere­its berichtet haben, wurde ein Wohn­haus in Wien-Florids­dorf, in dem unter anderen türkische Studierende leben, am Mittwoch der vorigen Woche Ziel eines neon­azis­tis­chen Anschlags, bei dem ver­sucht wurde, das Wohn­haus in Brand zu set­zen. Weit­er…

Wien-Floridsdorf: Brandanschlag auf Studentenheim

Wie die Tageszeitung „Öster­re­ich“ am 10.7.2010 meldete, wurde ein Wohn­heim im 21. Bezirk, das von vie­len türkischen Stu­den­ten bewohnt wird, in der Nacht auf Mittwoch, 7.7.2010, Ziel ein­er Attacke von Neon­azis. „Ham­mer­skinz rule Florids­dorf“ und „Hier leben bald tote Tschuschen“ wurde an die Mauern des Stu­den­ten­heims geschmiert. Weit­er…