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Filter Schlagwort: Sprayerei/Vandalismus

Bad Goisern/Wels: Odins seltsame Neigungen

Bei vie­len sei­ner alten Neo­na­zi-Freun­den ist er kaum mehr auf­zu­fin­den. Mög­li­cher­wei­se ist ihnen ein wenig pein­lich, dass Roland S. aus Bad Goi­sern vor weni­gen Tagen in Wels nicht nur wegen NS-Wie­der­be­tä­ti­gung vor Gericht stand, son­dern auch wegen des Besit­zes von kin­der­por­no­gra­phi­schem Mate­ri­al. Wei­ter…

Doberndorf (NÖ), Wolfsberg (Ktn): Nazi-Schmierer unterwegs

Wo liegt Dobern­dorf? Da muss­ten wir uns auch erst kun­dig machen, um her­aus­zu­fin­den, dass Dobern­dorf eine Katas­tral­ge­mein­de von Horn ist. Dort waren also Nazi-Schmie­rer unter­wegs, eben­so wie in Wolfs­berg, wo die Schmie­re­rei­en auch noch eine deut­lich aus­län­der­feind­li­che Kom­po­nen­te ent­hiel­ten. Wei­ter…

Pöchlarn (NÖ), Schwaz (T): NS- Schmierereien

Die NÖN (11.6.2013) berich­te­en über eine Nazi-Schmie­re­rei am Nibe­lun­gen­denk­mal in Pöch­larn: Ein rechts­extre­mer Spruch wur­de mit zwei Haken­kreu­zen ver­ziert. Der oder die Täter sind noch nicht bekannt. In Schwaz (Tirol) konn­te die Poli­zei hin­ge­gen zwei 17-Jäh­ri­ge aus­for­schen, die die Fas­sa­de eines Abbruch­hau­ses mit NS-Paro­len besprüht hat­ten. Als Motiv gab das Duo „Dumm­heit und Alko­hol­ein­fluss“ (Tiro­ler Tages­zei­tung, 17.6.2013) an.

Waidhofen/Ybbs: Hakenkreuzschmiererei

Es ist nicht die ers­te Haken­kreuz­schmie­re­rei in Waid­ho­fen. In der Nacht vom 12. auf 13. Mai wur­den von bis­her unbe­kann­ten Tätern die Park & Ride-Anla­ge bei Bahn­hof mit einer ras­sis­ti­schen Paro­le und ein Geschäfts­lo­kal in der Innen­stadt mit Haken­kreu­zen beschmiert. Ein Ermitt­ler erklär­te der NÖN, sol­che Angrif­fe wür­den sich häu­fen – der Ver­fas­sungs­schutz ermit­telt. (NÖN, Ybbs­t­a­ler Aus­ga­be, 21.5.2013)

Großgmain (Szbg): Hakenkreuz auf Geburtstagsparty

Begon­nen hat es mit einer auf den enge­ren Freun­des­kreis begrenz­ten Face­book-Ein­la­dung. Die 16-jäh­ri­ge Clau­dia aus Groß­gmain lud zu einer Geburts­tags­fei­er. Statt der geplan­ten 30 Gäs­te sind dann am Frei­tag­abend mehr als 250 Per­so­nen bei der Par­ty auf­ge­taucht. Nach erheb­li­cher Ran­da­le lös­te ein Groß­auf­ge­bot der Poli­zei die Par­ty auf.

Die meis­ten Berich­te über die miss­glück­te Face­book-Ein­la­dung kon­zen­trier­ten sich auf die Bier­fla­sche, die gegen einen der ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten gewor­fen wur­de. „Öster­reich“ berich­te­te unter der Schlag­zei­le „Neo-Nazis stür­men Face­book-Par­ty“ von rund „aggres­si­ven Rechts­extre­men“, „100 Hoo­li­gans“, die Bier­fla­schen zer­schlu­gen, ran­da­lier­ten und die Ter­ras­se mit Haken­kreu­zen beschmier­ten, bevor die Poli­zei alar­miert wurde.

Der „Kurier“ hat eine etwas mil­de­re Sicht auf die Vor­fäl­le. Dem­nach war es nur ein Haken­kreuz, das auf die Ter­ras­se geschmiert wur­de. Einig sind sich die Berich­te dar­in, dass die meis­ten unge­be­te­nen Gäs­te aus dem nahen Bay­ern gekom­men sein sol­len. Laut „Öster­reich“ vom 29.4. 13 ermit­teln des­halb die Ver­fas­sungs­schüt­zer dies­seits und jen­seits der Grenze. 

Faistenau (Sbg): Nazi-Parolen auf Volksschule

Die Salz­bur­ger Poli­zei hat zwei Jugend­li­che (17 und 18) aus­ge­forscht, die am Frei­tag NS-Paro­len wie „Juden raus“, ein Haken­kreuz und SS-Runen auf die Volks­schu­le in Fais­ten­au gesprüht hat­ten. Der 18-Jäh­ri­ge war in der poli­zei­li­chen Ver­neh­mung gestän­dig, der 17-Jäh­ri­ge konn­te noch nicht befragt wer­den, berich­tet die APA (21.4.13).

St. Valentin (NÖ): Hakenkreuze und Rassismus

Eigent­lich sind es zwei unter­schied­li­che Vor­fäl­le, über die hier aus St. Valen­tin berich­tet wer­den soll. Der eine han­delt vom pol­ni­schen Pfar­rer von Lan­gen­hart bei St. Valen­tin, der in sei­ner Pfar­re mehr als umstrit­ten ist, und in einer Schmie­re­rei ras­sis­tisch beschimpft wur­de. Der ande­re Vor­fall betrifft den aus der Tür­kei stam­men­den Besit­zer einer Piz­ze­ria in St. Valen­tin. Über den neo­na­zis­ti­schen Van­da­len­akt gegen ihn war in den Medi­en fast nichts zu lesen. Wei­ter…