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Filter Schlagwort: Sprayerei/Vandalismus

Feldkirch: Jugendbande mit Rechtstendenz

In Vor­arl­berg wur­de eine Grup­pe, bestehend aus fünf Jugend­li­chen, aus­ge­forscht, der zumin­dest 22 Straf­ta­ten in Klaus vor­ge­wor­fen wer­den. Die Poli­zei spricht von Ein­bruchs­dieb­stäh­len, Sach­be­schä­di­gun­gen und auch Delik­ten nach dem Ver­bots­ge­setz. Der Gesamt­scha­den soll sich auf 45.000 Euro belau­fen, eine Ver­bin­dung zur rechts­extre­men Sze­ne wird von der Poli­zei aus­ge­schlos­sen. Wei­ter…

Salzburg: Stolpersteine beschmiert

In Salz­burg häu­fen sich die rechts­extrem moti­vier­ten Aktio­nen gegen Stol­per­stei­ne. Nach­dem erst Anfang Okto­ber in der Faber­stra­ße Stol­per­stei­ne mit Kreu­zen beschmiert wur­den und dazu auf einem Park­schein­au­to­ma­ten die Bot­schaft „Natio­nal­so­zia­lis­mus statt David­stern“, haben bis­her unbe­kann­te Täter jetzt Gedenk­stei­ne in der Lin­zer­gas­se und der Wolf-Diet­rich-Stras­se mit einer teerar­ti­gen Sub­stanz über­gos­sen. (SN und SVZ, 16.10.2013) Schon 2011 war es zu mas­si­ven Aktio­nen gegen Stol­per­stei­ne in Salz­burg gekommen.

Telfs (Tirol): Hakenkreuzschmierereien

Die „Kro­ne“ (Tirol) mel­det in ihrer Aus­ga­be vom 10.10.13, dass in Telfs im Orts­teil Moos bis­her noch unbe­kann­te Täter Haken­kreu­ze auf Strom­käs­ten geschmiert haben. Auch eine Gemein­de­stra­ße wur­de mit einem Haken­kreuz beschmiert. 

Kufstein (Tirol): Nazi-Parolen in Schule

Haken­kreu­ze, Sieg-Heil-Paro­len und „All Cops are Bas­tards“ (A.C.A.B.): neo­na­zis­ti­sche Schmie­re­rei­en fan­den sich an den Wän­den der HLW (Höhe­re Lehr­an­stalt für wirt­schaft­li­che Beru­fe) Kuf­stein, berich­te­te „Öster­reich“ (30.8.13). Das war aber noch nicht alles. Die „Tiro­ler Tages­zei­tung“ schreibt in ihrer Online-Aus­ga­be, dass im Kel­ler der Schu­le auch Feu­er gelegt wurde. 

Salzburg: Nazi-Hetze gegen Integrationshaus

Wie der „Stan­dard“ in sei­ner Bun­des­län­der-Aus­ga­be berich­tet, haben rech­te Het­zer eine Atta­cke auf das neu eröff­ne­te Inte­gra­ti­ons­haus in Salz­burg gestar­tet. Sie schmier­ten „Hoch­kul­tur statt Mul­ti­kul­tur“ und „14 Words“ auf das Haus. Offen­sicht­lich waren sie nicht imstan­de, die 14 Wör­ter des US-Neo­na­zi David Lane („We must secu­re the exis­tence of our peo­p­le and a future for white child­ren“) wie­der­zu­ge­ben. Wei­ter mit derstandard.at.

Nazi-Parolen bei der ÖBB?

Die Vor­wür­fe, die der mitt­ler­wei­le frist­los ent­las­se­ne ÖBB-Zug­füh­rer erhebt, sind gra­vie­rend. In Auf­ent­halts­räu­men und Toi­let­ten hat er ras­sis­ti­sche und neo­na­zis­ti­sche Paro­len und Schmie­re­rei­en gese­hen und foto­gra­fiert – mit sei­nem Han­dy. Die Ant­wort der ÖBB: die Vor­wür­fe sei­en halt­los: man habe trotz inten­si­ver Über­prü­fun­gen kei­ne Schmie­re­rei­en gefun­den. Zu der frist­lo­sen Ent­las­sung kön­ne man aus Daten­schutz­grün­den kei­ne Aus­künf­te geben. Wei­ter…