• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Rechtsterrorismus

Die Nazi-Mädels sind nicht nur die Mädels der Nazis

Einige Medi­en inter­essiert bei Beate Zschäpe, der Frau aus dem Neon­azi-Mord-Trio, mehr, mit welchem von den bei­den Uwes sie wann ins Bett gegan­gen ist als die Suche nach einem Motiv für ihre Beteili­gung an den mörderischen Aktiv­itäten. Dabei bietet auch Zschäpe die Möglichkeit, das Bild von Frauen in der Neon­azi-Szene (das männliche Neon­azis, aber nicht nur sie, noch immer haben) zu über­prüfen. Weit­er…

Nazi-Terror: Irrsinn oder Vernichtung als Programm?

Die beispiel­lose Mord­serie des Nation­al­sozial­is­tis­chen Unter­grund (NSU) und die täglichen neuen Enthül­lun­gen dazu lassen kaum Platz für Reflex­ion. Das poli­tis­che Hand­lungsange­bot erschöpft sich in Forderun­gen nach noch mehr Überwachung, einem Ver­bot der NPD und einem zen­tralen Neon­azi-Reg­is­ter. Viel mehr ist (noch) nicht. Da ragt ein Beitrag von Andrej Reisin aus dem Ange­bot her­aus, der sich mit der Ver­nich­tungside­olo­gie der Neon­azis beschäftigt.

Weit­er mit Pub­lika­tive.

Nazi-Lieder für das Mord-Trio

Die Neon­azi-Band „Eichen­laub“ war früh dran: Sie veröf­fentlichte schon im Jahr 1999 ein Album mit dem Song „5. Feb­ru­ar“, der dem unter­ge­taucht­en Nazi-Trio gewid­met war: „Wir denken oft an euch drei“ 2010 meldete sich eine andere, beson­ders wider­liche Nazi-Truppe: „Gigi und die braunen Stadt­musikan­ten“ Der Song aus der CD „Adolf Hitler lebt!“ heißt „Dön­erkiller“. Weit­er…

NSU: Liste mit 88 Namen gefunden

Bei der Durch­suchung der abge­fack­el­ten Woh­nung des Nazi-Trios vom „Nation­al­sozial­is­tis­chen Unter­grund“ (NSU) wurde eine Liste mit 88 Namen aus dem Jahr 2005 gefun­den. Auf der Liste waren neben Poli­tik­ern Vertreter türkisch­er und islamis­ch­er Organ­i­sa­tio­nen. Weit­er…

Der vierte Mann und der Verfassungsschutz

Auf Face­book hat­te er ein Kon­to mit Fre­undIn­nen wie Liza Ter­ror, Toy­ah Ter­ror, Tool Dh Ter­ror usw. Muss nicht viel bedeuten, dass die Kon­ten manch­er dieserr Fre­undIn­nen in den let­zten Tagen keine Ein­träge aufweisen. Hol­ger Ger­lach ist der „vierte“ aus dem Kreis der NSU, der ver­haftet wurde. Und auch bei ihm zeigt sich, wie schlampig der Ver­fas­sungss­chutz gear­beit­et hat. Wegschauen bei Neon­azis war das Mot­to, berichtet die taz. Weit­er…

Neonazi-Morde: kleiner „Adolf“, Austria und Ares

Das kann ja noch heit­er wer­den. Immer neue Details zu der beispiel­losen Mord­serie der Bande Nation­al­sozial­is­tis­ch­er Unter­grund wer­den bekan­nt. Mit­tler­weile wird nicht nur ein fün­fter Mann, der Ver­mi­eter der Woh­nung in Zwick­au, Matthias D. verdächtigt, der Gruppe geholfen zu haben, son­dern es taucht auch ein Ver­fas­sungss­chützer auf, der „zufäl­lig“ an einem Tatort zuge­gen war. Weit­er…

D: Die unzähligen Gewalttaten der braunen Terror-Fraktionen

Noch gibt es mehr Fra­gen als Antworten. Der bish­erige Ermit­tlungs­stand weist zumin­d­est zehn Morde bzw. zwölf Tote (inkl. der bei­den toten Neon­azis) auf dem Kon­to des „Nation­al­sozial­is­tis­chen Unter­grund“ aus. Der „Spiegel“ (Nr. 467 2011) spricht von ein­er braunen Armee-Frak­tion. Tat­säch­lich gibt es aber viele braune Ter­ror-Frak­tio­nen. Seit der Wiedervere­ini­gung sind in Deutsch­land min­destens 150 Men­schen Opfer recht­sex­tremer Gewalt gewor­den. Der Ver­fas­sungss­chutz sieht das anders und ist nicht nur deswe­gen Teil des Prob­lems. Weit­er…

Deutschland: Neonazis als Mörderbande

Man muss sich das vorstellen: In ein­er Neon­azi-Organ­i­sa­tion, dem „Thüringer Heimatschutz“ wer­den 1998 funk­tions­fähige scharfe Bomben hergestellt. Die drin­gend der Tat Verdächti­gen wur­den zwar observiert, kon­nten aber prob­lem­los unter­tauchen. Als sie 2011 wieder auf­tauchen, waren sie tot. Weit­er…

D: Der rechte Terror des Gundolf Köhler

Am 26. Sep­tem­ber 1980 wur­den bei einem Ter­ro­ran­schlag auf das Münch­n­er Okto­ber­fest 13 Men­schen getötet, mehr als 200 ver­let­zt. Als „Einzeltäter“ ohne erkennbare poli­tis­che Motive wurde Gun­dolf Köh­ler der Öffentlichkeit präsen­tiert. Eine Lüge, wie damals schon klar war. Eine Lüge, die aber der CSU und ihrem dama­li­gen Kan­zlerkan­di­dat­en kurz vor der Bun­destagswahl bestens in ihr poli­tis­ches Konzept passte. Der „Spiegel“ hat­te jet­zt Möglichkeit­en, die Ermit­tlungsak­ten einzuse­hen. Weit­er…