• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Rechtsterrorismus

Razzia gegen „Werwölfe“

Noch ist nicht klar, ob die von der deutschen Bun­de­san­waltschaft und Ermit­tlungs­be­hör­den in der Schweiz und den Nieder­lan­den ange­ord­nete Razz­ia wegen „Bil­dung ein­er ter­ror­is­tis­chen Vere­ini­gung“, die am 17. Juli gegen sechs Neon­azis durchge­führt wurde, ver­w­ert­bare Ergeb­nisse brin­gen wird. Fes­t­nah­men gab es erstaunlicher­weise keine, allerd­ings befan­den sich zwei Verdächtige bere­its in Haft. Weit­er…

Publikative: War die Bezeichnung “NSU” bereits 2007 bekannt?

Wusste die bay­erischen Ermit­tler bere­its Ende 2007/Anfang 2008 von der Beze­ich­nung NSU und deren Bedeu­tung? Diesen Ver­dacht äußerte ein Spure­n­an­a­lyst in der 28. Sitzung des NSU-Unter­suchungsauss­chuss­es im Bay­erischen Land­tag. Doch Klarheit in der Sache gibt es nicht. Von Johannes Hartl, End­sta­tion Rechts Bay­ern. publikative.org — War die Beze­ich­nung “NSU” bere­its 2007 bekannt?

Der NSU-Skandal

Publikative.org beschäftigt sich in zwei Artikeln mit dem NSU-Skan­dal. In dem einen Artikel wird der Frage nachge­gan­gen, welche Verbindun­gen es zwis­chen dem NSU und dem Ver­fas­sungss­chutz gab. Im zweit­en Artikel hat Hajo Funk­te elf The­sen entwick­elt. Der Poli­tik­wis­senschaftler meint, die Aufk­lärung des Skan­dals scheit­ert teil­weise an ein­er mas­siv­en Blockade.

Ver­dacht auf Kumpanei zwis­chen VS und Neonazis
NSU-Skan­dal: Die Aufk­lärung scheitert

„Aus Versehen” geschreddert…

Die Rei­he an Skan­dalen um den deutschen Ver­fas­sungss­chutz und seine zwielichtige Rolle hin­sichtlich des Ter­ror­net­zw­erkes des NSU will nicht abreißen. Nun haben Beamte des Berlin­er Lan­desver­fas­sungss­chutzes neuer­lich Akten über recht­sex­treme Per­so­n­en und Bands ver­nichtet – „auf­grund eines Missver­ständ­niss­es”, wie offiziell ver­laut­bart wurde. Weit­er…

ARTE Themenabend: „Rechter Terror in Europa“

Der deutsch-franzö­sis­che TV-Sender ARTE wid­met dem ter­ror­is­tis­chen Recht­sex­trem­is­mus in Europa mor­gen am 13.11.2012 einen eige­nen The­menabend. Unter dem Titel „Rechter Ter­ror in Europa“ wer­den ab 22 Uhr TV-Beiträge aus­ges­trahlt, unter anderem zum Ver­sagen der Behör­den im Falle des Nation­al­sozial­is­tis­chen Unter­grunds (NSU) und des recht­sex­tremen nor­wegis­chen Atten­täters Anders Breivik. Weit­er…

NSU in Bayern und ein V‑Mann verbreitete Todesliste

Die Antifaschis­tis­che Informations‑, Doku­men­ta­tions- und Archivstelle München (a.i.d.a.) mit ein­er lesenswerte Recherche über den NSU in Bay­ern: „Mit­glieder des recht­ster­ror­is­tis­chen ‚Nation­al­sozial­is­tis­chen Unter­grunds’ (NSU) und ihres Umfeldes unter­hiel­ten vielfache Kon­tak­te zur bay­erischen Neon­aziszene. Einige bay­erische Rechte gehörten dem Unter­stützer­net­zw­erk des NSU an.” Weit­er…

Braune Burschenschaft mit NSU-Kontakt

Die Jenaer Burschen­schaft Nor­man­nia hat­te jahre­lang beste Kon­tak­te zum eng­sten Umfeld der Neon­azi-Ter­ror-Gruppe „NSU“ (Nation­al­sozial­is­tis­ch­er Unter­grund). Das geht aus der Beant­wor­tung ein­er par­la­men­tarischen Anfrage durch das Thüringer Innen­min­is­teri­um her­vor. Damit ist doku­men­tiert, wie tief Burschen­schafter im braunen Sumpf steck­en. Weit­er…

Die „Breiviks” von Oslo und Traun

Nor­we­gen hat am Son­ntag an die Opfer der Anschläge von Oslo und Utøya erin­nert. Der recht­sex­treme Atten­täter Anders Behring Breivik ermordete 77 Men­schen. Weit­er…