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NVP-Ermittlungen: Lange Dauer dauert an

Die Natio­na­le Volks­par­tei (NVP) des Robert Fal­ler ist im neo­na­zis­ti­schen Lager der­zeit die ein­zi­ge Grup­pie­rung, die immer wie­der mal ver­sucht, zu Wah­len anzu­tre­ten. Der groß­mäu­li­gen Ankün­di­gung, bei den ober­ös­ter­rei­chi­schen Land­tags­wah­len 2009 zu kan­di­die­ren, folg­te aller­dings nur ein Kan­di­da­tur­ver­such im Wahl­kreis 1 (Linz Umge­bung) und zur Gemein­de­rats­wahl in Enns. Wei­ter…

Neues von der Familie Rosenkranz

Die „Klei­ne Zei­tung“ berich­tet heu­te in einer kur­zen Mel­dung dar­über, dass Bar­ba­ra Rosen­kranz (FPÖ) Wert auf die Fest­stel­lung legt, dass gegen ihren Sohn Vol­ker nicht mehr wegen NS-Wie­der­be­tä­ti­gung ermit­telt wer­de. Im Juli die­ses Jah­res hat­te es Berich­te in den Medi­en gege­ben, wonach der besag­te Spröss­ling in der Nacht vor der Prä­si­dent­schafts­wahl vor dem Wie­ner Rat­haus Schü­ler ange­pö­belt, dabei zwei Mal „Heil Hit­ler“ geru­fen und einen der Schü­ler gesto­ßen habe. Wei­ter…

Stopline.at: Meldungen wegen NS-Wiederbetätigung steigen stark

Wir haben schon vor Wochen über www.stopline.at kurz berich­tet. Dies­mal etwas genau­er. Stopli­ne ist ein Pro­jekt der öster­rei­chi­schen Inter­net-Pro­vi­der, das schon seit etli­chen Jah­ren besteht und in zwei The­men­fel­dern, Kin­der­por­no­gra­phie und NS-Wie­der­be­tä­ti­gung auch als pri­va­te Mel­de­stel­le fun­giert. Wei­ter…

FPÖ Gudenus: Geistige Ausdünnung

Der „Fal­ter“ wid­met in sei­ner aktu­el­len Aus­ga­be (Nr. 47/2010) dem neu­en Klub­ob­mann der FPÖ im Wie­ner Gemein­de­rat, Johann Gude­nus, ein Por­trät unter dem Titel „Wotan, ganz weit oben“. Wir wol­len das Por­trät hier nur um eini­ge Sprü­che erwei­tern, die der Sohn des wegen Wie­der­be­tä­ti­gung ver­ur­teil­ten ehe­ma­li­gen Bun­des­ra­tes der FPÖ John Gude­nus in den letz­ten Jah­ren so zum Bes­ten gege­ben hat. Wei­ter…

Alpen-Nazis: Weiterhin aktiv

Bun­des­mi­nis­te­rin Fek­ter ver­such­te es mit dem Schmäh. Gefragt, ob die Ermitt­lun­gen gegen die Alpen-Nazis gut gelau­fen sei­en, ant­wor­te­te sie sphin­xisch, dass die Haus­durch­su­chun­gen ein Signal wären und damit „klar und deut­lich“ gezeigt wer­de, dass „hier aktiv vor­ge­gan­gen“ wer­de. Die Ver­mu­tung ist nahe­lie­gend, dass die Behör­den hier wirk­lich nur ein Signal gesetzt haben und mit den gesam­mel­ten Bewei­sen zwar eini­ge Neo­na­zis nach dem Ver­bots­ge­setz ein­buch­ten, nicht aber Alpen-Donau und deren Struk­tu­ren still­le­gen kön­nen. Wei­ter…

Mariazell (Stmk): Ex-FPÖ-Gemeinderat vor Anklage?

Der mitt­ler­wei­le anschei­nend aus der FPÖ aus­ge­schlos­se­ne Spit­zen­kan­di­dat der Par­tei für St. Sebas­ti­an steht nach einem Bericht von „Öster­reich“ (Stei­er­mark-Aus­ga­be, 23.11.2010) mög­li­cher­wei­se vor einer Ankla­ge wegen NS-Wie­der­be­tä­ti­gung. Ob gegen Hans Plo­de­rer und ande­re Ankla­ge wegen Wie­der­be­tä­ti­gung erho­ben wird, soll bis Jah­res­en­de fest­ste­hen, wur­de der Zei­tung von der Staats­an­walt­schaft Leo­ben mit­ge­teilt. Wei­ter…

Sicherheitsbericht 2009: Anstieg bei Wiederbetätigung

Der jüngst erschie­ne­ne Sicher­heits­be­richt der Bun­des­re­gie­rung für 2009 ent­hält einen „Bericht über die Tätig­keit der Straf­jus­tiz“, der vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Jus­tiz (BMJ) kommt. Inter­es­sant sind hier die Aus­sa­gen über Ver­ur­tei­lun­gen wegen Ver­het­zung und NS-Wie­der­be­tä­ti­gung (S. 42f). Wei­ter…

Innsbruck: Eso ‑Messe mit Antisemitem

Die­ses Wochen­en­de fin­det vom 19. ‑21.11. in Inns­bruck die Eso­te­rik- und Natur­heil­kun­de-Mes­se statt. Für zehn Euro Ein­tritt kann man sich bei Palm­blatt-Lesun­gen, geis­ti­ger Wir­bel­säu­len­be­gra­di­gung oder sons­ti­gem eso­te­ri­schem Schmus ver­gnü­gen. Der Blick ins Jen­seits darf natür­lich nicht feh­len. Wei­ter…

Vorarlberg: Tschüss „Blood & Honour“?

Der Ver­fas­sungs­ge­richts­hof (VfGH) hat die Auf­lö­sung des Ver­eins „Motor­rad­freun­de Boden­see“, der von der Bezirks­haupt­mann­schaft Bre­genz im Juni 2009 ange­ord­net wur­de, für gerecht­fer­tigt erklärt. Wei­ter…

Alpen-Donau: Drohungen der Nazis nehmen zu

Die öffent­li­chen Dro­hun­gen der Alpen-Donau-Nazis beglei­ten ihre Web­site seit der Grün­dung im März 2009. Per­so­nen, die den Alpen-Nazis nicht pas­sen, wer­den an den Pran­ger gestellt: mit Fotos und Adres­se geoutet, ver­spot­tet und lächer­lich gemacht. Bei­spie­le dafür fin­den sich zur Genü­ge. Das Spek­trum der so Bedroh­ten reicht von der Prä­si­den­tin des Natio­nal­rats bis zu Men­schen mit „unger­ma­ni­scher“ Haut­far­be oder jüdi­schen Glau­bens. Peter Grid­ling, Chef des Ver­fas­sungs­schut­zes, spricht von ins­ge­samt 240 Anzei­gen, die an die Jus­tiz gemacht wur­den. Wie vie­le davon sich auf den Ver­dacht der gefähr­li­chen Dro­hung (§ 107 StGB) bezie­hen, ist uns nicht bekannt. Wei­ter…