• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Verbotsgesetz

Innsbruck: „88“ am T‑Shirt, Null im Kopf

Am Lan­des­gericht Inns­bruck fand in der Vor­woche ein Prozess nach dem NS-Ver­bots­ge­setz statt, über den die Tirol­er Tageszeitung in ihrer Aus­gabe vom 10.9.2011 berichtete. Angeklagt war dem­nach ein 21-jähriger Unter­län­der, ver­mut­lich aus der Gegend um Wör­gl. Weit­er…

Ulrichsberg (Kärnten): Eine schöne Mischung

Es ist einiges in Bewe­gung in der recht­en Szene rund um den jährlichen Auf­marsch zum Ulrichs­berg. Auf Face­book wer­ben mehrere Grup­pen für die Teil­nahme. Eine Gruppe, die nicht nur sprach­lich schmerzt, ist schon wieder abge­taucht: „Wir gedenken den Vet­er­a­nen –Ulrichs­bergtr­e­f­fen 2011”. Eine andere Gruppe „Ulrichs­bergtr­e­f­fen 2011 – Festver­anstal­tung im Konz­erthaus Kla­gen­furt“ hat ein promi­nentes Mit­glied ver­loren. Die dritte und kle­in­ste Gruppe „Ulrichs­bergtr­e­f­fen 2011 – Unseren Vet­er­a­nen ehren­voll gedenken“ wird von deutschen Neon­azis betreut: Es ist ein ziem­lich ver­mis­cht­es Tre­f­fen zu erwarten und den Brigadier kön­nte doch ein Diszi­pli­narver­fahren erwarten. Weit­er…

Ulrichsberg (Ktn): Verboten und trotzdem dort

Dieses Woch­enende wer­den sich wieder Neon­azis, Vet­er­a­nen der Wehrma­cht und (Waffen-)SS flankiert von Kirchen­vertretern, Tra­di­tionsver­bän­den und Lokalpoli­tik­ern am Ulrichs­berg tre­f­fen. Min­is­ter Dara­bos hat zwar die Entsendung von Ehren­garde, Trans­port­fahrzeu­gen und Blas­musik auf den Berg unter­sagt, das stellt aber keineswegs sich­er, dass wirk­lich kein Bezug zum Bun­desheer gezo­gen wer­den kann. Weit­er…

Wiener Neustadt: Schuldspruch trotz Emotionsregulation

Der Wieder­betä­ti­gung­sprozess gegen Chris­t­ian Hay­er (54), den Ex-Obmann und derzeit­i­gen „Bil­dungs­beauf­tragten“ der NVP, endete am Dien­stag, 13.9.2011, nach mehreren Ver­hand­lungsta­gen mit einem Schuld­spruch: 18 Monate Frei­heitsstrafe, davon sechs Monate unbe­d­ingt. Hay­er verzichtete auf Rechtsmit­tel, der Staat­san­walt gab noch keine Erk­lärung ab, daher ist das Urteil noch nicht recht­skräftig. Weit­er…

Gerd Honsik ab nach Spanien?

Gerd Hon­sik, der derzeit dien­stäl­teste Neon­azi, ist auf Bewährung frei gelassen wor­den. Das Ober­lan­des­gericht Wien bestätigte die Freilas­sung und begrün­dete sie mit seinem hohen Alter (70) sowie sein­er guten Inte­gra­tion in Spanien, wo auch seine Fam­i­lie lebe. Weit­er…

Straches „Paintball“-Partner wieder zurück!

Der (Deutsch-Öster­re­ich­er?) Andreas Thier­ry, der seine poli­tis­che Kar­riere als Neon­azi in den let­zten zehn Jahren in Deutsch­land absolviert hat, ist wieder zurück auf heimatlichem Boden. Zulet­zt wurde er in Oberöster­re­ich gesichtet, wo er sich als Mitar­beit­er in der Exclu­siv-Ver­lags­GesmbH verd­ingt hat, die das Mag­a­zin “Wels im Bild“ her­aus­bringt und Teil der „Moser Medi­en­group Aus­tria“ (MMGA) ist. Weit­er…

Eisenstadt: Keine Erinnerung an Nazi-Feier

Vor dem Lan­des­gericht Eisen­stadt fand am 24.8.2011 ein Geschwore­nen­prozess wegen NS-Wieder­betä­ti­gung gegen drei Angeklagte aus Niederöster­re­ich statt. Da zwei der Angeklagten zum Tatzeit­punkt noch min­der­jährig waren, tagte ein Jugend-Geschwore­nense­n­at. Alle drei Angeklagten beteuerten, dass sie heute nicht mehr so denken wür­den wie damals, als sie in einem Stadel im Nord­bur­gen­land eine Nazi-Feier mit Absin­gen von Nazi-Liedern, Hit­ler­gruß usw. feierten. Weit­er…