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Filter Schlagwort: Mord/Mordversuch/Totschlag

Wien: Rassistische Attacke in der U‑Bahn-Station

In der U‑Bahn-Sta­tion Taborstraße kam es am Sam­stag, 5.1., knapp vor Mit­ter­nacht zu ein­er ras­sis­tisch motivierten Attacke, in deren Folge eine 36-jährige Frau von ihrem Kon­tra­hen­ten auf das Geleise der U‑Bahn hin­un­tergestoßen und dadurch schw­er ver­let­zt wurde. Die Frau kon­nte knapp vor der ein­fahren­den U‑Bahn gerettet wer­den, der Mann wurde wenige Stun­den später wegen Mord­ver­such verhaftet.

Weit­er mit diepresse.com

Malmö: Der Mörder und seine arische Ethik

Drei Morde und zwölf Mord­ver­suche wur­den ihm von der Anklage zur Last gelegt. Jet­zt ist der „Sniper von Malmö“ von einem Amts­gericht der Stadt zu lebenslanger Haft verurteilt wor­den. Sieben Jahre hat­te er die Migran­tInnen mit seinen Anschlä­gen aus dem Hin­ter­halt in Angst und Schreck­en ver­set­zt. Weit­er…

Polizei-Folter und rechtsextremer Terror auf Griechenlands Straßen

Beson­ders die Spar­maß­nah­men der griechis­chen Regierung und die teils gewalt­täti­gen linken Gegen­proteste dominieren seit Monat­en die medi­ale Berichter­stat­tung über Griechen­land. Fernab von den großen Protesten spitzt sich die Sit­u­a­tion aber speziell für Migran­tInnen zu und es herrschen teils bürg­erkriegsähn­liche Zustände, während die griechis­che Exeku­tive regelmäßig recht­sex­treme Gewalt­täter deckt und teils sog­ar offen mit ihnen zusam­me­nar­beit­et. Weit­er…

ARTE Themenabend: „Rechter Terror in Europa“

Der deutsch-franzö­sis­che TV-Sender ARTE wid­met dem ter­ror­is­tis­chen Recht­sex­trem­is­mus in Europa mor­gen am 13.11.2012 einen eige­nen The­menabend. Unter dem Titel „Rechter Ter­ror in Europa“ wer­den ab 22 Uhr TV-Beiträge aus­ges­trahlt, unter anderem zum Ver­sagen der Behör­den im Falle des Nation­al­sozial­is­tis­chen Unter­grunds (NSU) und des recht­sex­tremen nor­wegis­chen Atten­täters Anders Breivik. Weit­er…

Jungle World: „Tod in der dritten Halbzeit“

Im Okto­ber 2012 jährte sich der Tod des Werder Bre­men Fans Adri­an Malei­ka zum 30. Mal. Der Todestag des damals 16-Jähri­gen, der bei einem Angriff von recht­en Hooli­gans der Gruppe „die Löwen“ und Nazi-Skin­heads während des Nord­der­bys seines Vere­ins gegen den Ham­burg­er SV durch einen Stein­wurf tödlich ver­let­zt wurde, stellt nicht nur für AntifaschistIn­nen einen Gedenk­tag dar. Auch bedeutet dieses Datum einen Wen­depunkt im Umgang des DFB mit Fußball­fans. Weit­er…

Immer mehr rechtsextreme Gewalt in Oberösterreich

Das Oberöster­re­ichis­che Net­zw­erk gegen Ras­sis­mus und Recht­sex­trem­is­mus doku­men­tiert in einem Dossier, die steigen­den recht­sex­tremen Aktiv­itäten in Oberöster­re­ich. Beson­ders besorgnis­er­re­gend ist die steigende Zahl recht­sex­tremer Gewalt­tat­en. „Mord, Mord­ver­such, Mord­dro­hun­gen, Brand­s­tiftung, Kör­per­ver­let­zun­gen, Schüsse auf ein islamis­ches Gebet­shaus, eine Attacke auf KZ-Über­lebende, Gedenkstät­ten­schän­dun­gen und vieles andere”, doku­men­tiert das Antifa-Net­zw­erk in seinem Dossier. Weit­er…

Vor 20 Jahren in Rostock-Lichtenhagen

Als vor 20 Jahren in Ros­tock-Licht­en­hagen das Haus bran­nte, in dem Viet­name­sen wohn­ten, begann ein Krieg, der bis heute dauert. Es war nicht der Brand selb­st, der ihn aus­löste, son­dern die Tat­sache, dass er nie gelöscht wurde. Die Feuer­wehr ver­schwand, die Polizei zog sich zurück in jenen Pogrom­nächt­en im August 1992. Weit­er…

Anschläge auf Asyleinrichtungen: Das politische Klima bestimmt die Häufigkeit

Der Sprengstof­fan­schlag auf das Asyl­heim der Car­i­tas in Graz war nicht der erste Anschlag auf dieses Heim. Die Unterkun­ft, die im Jahr 2006 eröffnet und zunächst nur für männliche Asyl­wer­ber geführt wurde, war schon mehrfach Ziel von Anschlä­gen (mit Böllern) und Dro­hun­gen. Dies­mal wurde der Anschlag allerd­ings mit­tels Sprengstoff aus­ge­führt. Das Kli­ma rund um den Anschlag war seit Wochen geprägt durch die het­zerischen Attack­en der FPÖ auf Mus­lime („Moschee-Baba-Spiel“) im laufend­en steirischen Land­tag­wahlkampf. Weit­er…

Graz: Rechter Schlägertrupp verurteilt

Nach­dem die Ver­hand­lung gegen die acht mut­maßlichen Neon­azi-Schläger zulet­zt wegen der Ladung weit­er­er Zeu­gen auf den 10. April vertagt wor­den war, kam es bei der gestri­gen Ver­hand­lung auch gle­ich zum Urteilsspruch. Sechs der Angeklagten, darunter zwei frühere RFJ-Aktivis­ten, wur­den verurteilt, zwei freige­sprochen. Weit­er…