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Filter Schlagwort: Mord/Mordversuch/Totschlag

Schweden: Die Neonazis der SMR

Eine anti­ras­sis­tis­che Demon­stra­tion im Stock­holmer Stadt­teil Kär­rtorp wurde am Sonntag,15.12. von Aktivis­ten der mil­i­tan­ten Neon­azi-Gruppe „Schwedis­che Wider­stands­be­we­gung“ (Sven­s­ka Mot­stand­srörelsen ‑SMR ) mit Rauch­bomben, Glas­flaschen und bren­nen­den Fack­eln ange­grif­f­en. Mehrere Per­so­n­en wur­den ver­let­zt. Die Neon­azi-Gruppe ist ver­mut­lich die gewalt­tätig­ste in Schwe­den. Weit­er…

Wer ist ein Opfer rechter Gewalt ?

Nicht erst seit der Mord­serie des Nation­al­sozial­is­tis­chen Unter­grunds (NSU) gibt es in Deutsch­land eine Debat­te über die Opfer­zahlen bei recht­sex­tremer Gewalt. Als Reak­tion auf das Ver­sagen bei den NSU-Mor­den wurde beschlossen, nach weit­eren unent­deck­ten recht­sex­tremen Gewalt­tat­en zu suchen. Erste Ergeb­nisse deuten darauf hin, dass die Opfer­zahl um ein Vielfach­es größer sein kön­nte als die offiziell reg­istri­erten Zahlen. Weit­er…

USA: Die Hinrichtung eines Neonazi-Serienmörders

Wenn es noch einen Beweis gebraucht hätte, wie inhu­man und sinn­los die Todesstrafe ist – die Exeku­tion des Neon­azis und Serien­mörders Joseph Paul Franklin (63) hat ihn anschaulich geliefert. Franklin hat­te vor mehr als 30 Jahren min­destens 20 Men­schen aus ras­sis­tis­chen Motiv­en ermordet und etliche schw­erst ver­let­zt. Am 21. Novem­ber 2013 wurde er durch eine Gift­spritze des Staates Mis­souri getötet. Weit­er…

Verfassungsschutzbericht 2013 (III): Rechtsextreme Gewalt in Österreich

Der Ver­fas­sungss­chutz weist in seinen Bericht­en Gewalt­de­lik­te mit recht­sex­tremer Moti­va­tion nicht geson­dert aus. In der Sta­tis­tik wer­den sie unter den „son­sti­gen Delik­ten“ nach dem Strafge­set­zbuch (StGB) wie gefährlich­er Dro­hung, Sachbeschädi­gung usw. ein­gerei­ht. Recht­sex­treme Gewalt wird so unsicht­bar gemacht. Damit entledigt sich der Ver­fas­sungss­chutz ein­er zugegeben schwieri­gen, aber notwendi­gen Auf­gabe: Was ist unter recht­sex­tremer Gewalt zu ver­ste­hen? Weit­er…

Publikative: War die Bezeichnung “NSU” bereits 2007 bekannt?

Wusste die bay­erischen Ermit­tler bere­its Ende 2007/Anfang 2008 von der Beze­ich­nung NSU und deren Bedeu­tung? Diesen Ver­dacht äußerte ein Spure­n­an­a­lyst in der 28. Sitzung des NSU-Unter­suchungsauss­chuss­es im Bay­erischen Land­tag. Doch Klarheit in der Sache gibt es nicht. Von Johannes Hartl, End­sta­tion Rechts Bay­ern. publikative.org — War die Beze­ich­nung “NSU” bere­its 2007 bekannt?

Wien: Rassismus ist kein Kavaliersdelikt!

Anfang Jän­ner stieß der 51-jährige Josef S. eine Frau auf das U‑Bahn-Gleis, nach­dem zuvor seine Frau gegen die Keni­aner­in und ihre Fre­undin ras­sis­tisch aus­fäl­lig gewor­den war. Josef S. flüchtete nach der Tat und wurde wenige Stun­den später wegen Mord­ver­suchs ver­haftet. Am Don­ner­stag, 7. März, fand der Prozess gegen Josef S. und seine Frau statt. Die Anklage lautete auf absichtliche schwere Kör­per­ver­let­zung und unter­lassene Hil­feleis­tung. Weit­er…

Der NSU-Skandal

Publikative.org beschäftigt sich in zwei Artikeln mit dem NSU-Skan­dal. In dem einen Artikel wird der Frage nachge­gan­gen, welche Verbindun­gen es zwis­chen dem NSU und dem Ver­fas­sungss­chutz gab. Im zweit­en Artikel hat Hajo Funk­te elf The­sen entwick­elt. Der Poli­tik­wis­senschaftler meint, die Aufk­lärung des Skan­dals scheit­ert teil­weise an ein­er mas­siv­en Blockade.

Ver­dacht auf Kumpanei zwis­chen VS und Neonazis
NSU-Skan­dal: Die Aufk­lärung scheitert