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Filter Schlagwort: Mord/Mordversuch/Totschlag

Todeslisten, Anschlagspläne und ein Mord (Teil 2)

Wal­ter Lübcke wird mut­maßlich von einem Recht­sex­trem­is­ten ermordet, hes­sis­che Polizis­ten schick­en mit NSU 2.0 unter­schriebene Dro­hbriefe, (Ex-)Eliteeinheiten der deutschen Polizei und Bun­deswehr stehlen Muni­tion, führen Todeslis­ten und pla­nen Anschläge. Wie hän­gen diese Ereignisse zusam­men? Weit­er…

Rechter Terror in Europa (I)

Die beim Verdächtigen S. gefundenen Waffen

Eigentlich sollte hier nur ein Bericht über das geplante Atten­tat auf Frankre­ichs Staat­spräsi­dent Macron erscheinen, das eine rechte Gruppe aus­führen wollte. Bei der Recherche mussten wir fest­stellen, dass allein im let­zten Jahr rechter Ter­ror in Frankre­ich schon mehrfach in Erschei­n­ung getreten ist. In ominösen klan­des­ti­nen Struk­turen, die schein­bar aus dem Nichts ent­standen sind. Dann gab es in der Vor­woche den Bericht über den geplanten Anschlag auf den spanis­chen Min­is­ter­präsi­den­ten durch einen spanis­chen Recht­sex­trem­is­ten. Weit­er…

Der NSU und die Kontakte zum österreichischen „Blood & Honour”-Netzwerk

Ver­gan­genen Fre­itag, am 15.9., trat Cor­ry­na Görtz als Zeu­g­in von den hes­sis­chen NSU-Unter­suchungsauss­chuss (UA). Die derzeit Inhaftierte wurde von der Bun­de­san­waltschaft für den Prozess in München nicht als wichtig genug erachtet, um als Zeu­g­in vorge­laden zu wer­den, obwohl sie Kon­takt zum NSU-Kern­trio gehabt haben kön­nte. Gegen­stand der Befra­gung im hes­sis­chen UA war Görtz’ Zeit als Schlüs­selfig­ur der nord­hes­sis­chen Neon­azi-Szene Mitte der 1990er-Jahre, sowie ihr Aufen­thalt im offe­nen Vol­lzug in der JVA Bau­na­tal. Weit­er…

(Deutschland) 1. Mai 2017: Details zum Angriff von Neonazis auf die Polizei

Am 1. Mai 2017 attack­ierten in Deutsch­land Neon­azis Jugendliche mit Sprengkör­pern, Steinen, Flaschen und Pfef­fer­spray. Mit Teleskop­schlagstöck­en schlu­gen sie gezielt auf Köpfe ein, dabei wur­den mehrere Jugendliche schw­er ver­let­zt. Ein ander­er Angriff am gle­ichen Tag galt der Polizei in Apol­da. Eine Anfrage der Linken-Abge­ord­neten Katha­ri­na König-Preuss enthüllt nun Details zum Angriff auf die Polizei Weit­er…

Wochenschau KW 29

Kleinere Nachricht­en über Ver­bots­ge­setz-Fälle & Co dieser Woche haben wir in ein­er Wochen­schau zusam­menge­fasst. Weit­er…

Leoben: Lebenslang für Wiederbetätigung und Mordversuch

Am 25. Mai wurde in Leoben der Prozess gegen Markus N. (27) fort­ge­set­zt, der wegen NS-Wieder­betä­ti­gung und Mord­ver­such angeklagt war. Der Angeklagte war schon am ersten Ver­hand­lungstag dadurch aufge­fall­en, dass er seine Nazi-Gesin­nung ganz offen zur Schau stellte. Die braune Gesin­nung sei auch seine Gesin­nung, erk­lärte er dem Geschwore­nense­n­at. Am zweit­en Ver­hand­lungstag ging es mehr um den Mord­ver­such. Weit­er…

Leoben: Wiederbetätigung, Mordversuch und 1889 am Hals

Angeklagt waren zwei Per­so­n­en. Der eine (22) wegen NS-Wieder­betä­ti­gung, der andere (27) auch wegen Wieder­betä­ti­gung, zusät­zlich aber wegen eines bru­tal­en Mord­ver­suchs. Der 22-jährige Stu­dent wurde vom Lan­des­gericht Leoben, wo gegen die bei­den am 12.5. ver­han­delt wurde, bere­its mit einem Urteil der Geschwore­nen abge­fer­tigt, gegen den bere­its ein­schlägig vorbe­straften älteren Erstangeklagten wird am 25. Mai weit­er­ver­han­delt. Weit­er…

Leoben: NS-Wiederbetätigung und versuchter Mord

Am 12. Mai muss sich vor dem Lan­degericht Leoben ein Mann wegen ver­sucht­en Mordes ver­ant­worten. Er soll, so die Anklage laut APA, im Sep­tem­ber des Vor­jahres einem Bekan­nten mit ein­er fast zehn Kilo­gramm schw­eren Hantel gegen den Kopf geschla­gen haben. Außer­dem habe er gedro­ht, Mut­ter und Schwest­er seines Opfers zu töten. Mit einem zweit­en Steir­er ist er auch wegen NS-Wieder­betä­ti­gung angeklagt. Dem­nach haben die bei­den via Face­book Nazi-Pro­pa­gan­da abgeson­dert und Fotos mit Hak­enkreuzen, Reich­skriegs­flagge usw. veröffentlicht.

Partei ohne Volk spaltet sich

Es waren aufre­gende Tage für die recht­sex­treme „Partei des Volkes“ (PdV) in der Vor­woche. Am 5. März soll in Wien ein neuer­lich­er Anlauf für eine Großde­mo stat­tfind­en, aber aus­gerech­net jet­zt – nur wenige Tage vorher – spal­tet sich die Partei. Die Wiener Funk­tionäre haben sich entschlossen, aus der Partei auszutreten, weil sie an der Unter­stützung von Robert Marschall als Kan­di­dat für die Bun­de­spräsi­den­ten­wahl fes­thal­ten wollen. Weit­er…