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Filter Schlagwort: Körperverletzung

Wochenschau KW 35

Twitter SdR an LPD Wien zu Michael K.

Der aus­ge­hende Som­mer brachte nun eine Verdich­tung an Prozessen wegen Wieder­betä­ti­gung und Ver­het­zung: Dabei wur­den in Kärn­ten, Nieder- und Oberöster­re­ich ein­schlägige Face­book-Aktiv­itäten vor Gericht ver­han­delt, die alle­samt zu Verurteilun­gen führten. Her­vorstechend eine Pen­sion­istin, die ihren Ärg­er über eine Anti-Regierungs­de­mo mit heftig anti­semi­tis­chen Kom­mentaren auf Face­book quit­tierte und beklagte, dass Hitler bei den Juden nur halbe Arbeit gemacht habe. Manche, das zeigt unsere Wochen­schau sehr deut­lich, soll­ten bess­er die Fin­ger von den Sozialen Medi­en lassen. Und in Wien wurde ein Mann ver­prügelt, weil er schwul aus­sah. Weit­er…

FPÖ (II): Prügel für die Geliebte?

Gegen einen NR-Abge­ord­neten der FPÖ wird wegen des Ver­dachts der Nöti­gung und Kör­per­ver­let­zung ermit­telt. Er soll im März 2016 in einem Hotelz­im­mer seine dama­lige Geliebte mehrmals geschla­gen haben, berichtet die „Kro­ne“. Die Frau hat den Vor­fall erst im August 2017 nach ein­er „Aussprache“ angezeigt. Die Staat­san­waltschaft Wien bestätigt, dass eine entsprechende Anzeige einge­gan­gen sei. Weit­er…

(Deutschland) 1. Mai 2017: Details zum Angriff von Neonazis auf die Polizei

Am 1. Mai 2017 attack­ierten in Deutsch­land Neon­azis Jugendliche mit Sprengkör­pern, Steinen, Flaschen und Pfef­fer­spray. Mit Teleskop­schlagstöck­en schlu­gen sie gezielt auf Köpfe ein, dabei wur­den mehrere Jugendliche schw­er ver­let­zt. Ein ander­er Angriff am gle­ichen Tag galt der Polizei in Apol­da. Eine Anfrage der Linken-Abge­ord­neten Katha­ri­na König-Preuss enthüllt nun Details zum Angriff auf die Polizei Weit­er…

Graz: Kein guter Tag für „Rene Ostmark“

Wenn der „Rene Ost­mark“ (33), der da in Graz am 3. Juli vor Gericht ges­tanden ist, auch der „Rene Ost­mark“ ist, der auf vk.com und Twit­ter noch immer seine Nazi-Bilder und ‑Sprüche präsen­tiert, dann wird er neuer­lich ein Prob­lem mit dem Staat­san­walt bekom­men. Der hat angekündigt, ihn wieder anzuk­la­gen, wenn er nicht löscht. Die Geschwore­nen haben sich jeden­falls dafür entsch­ieden, den „Rene Ost­mark“ für einige Zeit aus dem Verkehr zu ziehen. Weit­er…

Mistelbach/Stockerau: Anschläge auf Asylunterkünfte

Auf eine von zwei Fam­i­lien bewohnte Asy­lun­terkun­ft in Mis­tel­bach wurde in der Nacht auf Mon­tag, 19.6., ein Bran­dan­schlag verübt. Bei dem Brand, der vom Keller des Wohn­haus­es aus­ging, wur­den zehn Per­so­n­en, darunter sieben Kinder, ver­let­zt. Wie der „Kuri­er“ (20.6.2017) berichtet, gab es in Stock­er­au in den Nächt­en auf Sam­stag und Son­ntag Schüsse mit einem Luft­druck­gewehr durch ein offenes Fen­ster in einen Schlafraum. Weit­er…

Wien: Bosnische Hooligans attackieren Mann mit Israel-Fahne

Ein US-Staats­bürg­er – er war nach Angaben des ORF Wien Teil­nehmer der Regen­bo­gen-Parade, die am Sam­stag, 17.6. in der Wiener Innen­stadt stattge­fun­den hat — wurde am Schwarzen­berg­platz von bosnis­chen Hooli­gans attack­iert. Der Mann wurde aus ein­er Gruppe von 97 Fans der bosnis­chen Hand­ball­mannschaft ras­sis­tisch beschimpft und auch kör­per­lich attack­iert, offen­sichtlich, weil er in eine Israel-Flagge gehüllt war. Weit­er…

Feldkirch: 18 Monate für „Blood & Honour“-Fan

A., der sich in der Vor­woche vor dem Feld­kircher Lan­des­gericht wegen Wieder­betä­ti­gung, Kör­per­ver­let­zung und ver­suchter Nöti­gung ver­ant­worten musste, ist kein Unbekan­nter. Erstens wegen sein­er zahlre­ichen Vorstrafen und zweit­ens, weil er aus sein­er Gesin­nung kein Geheim­nis machte. Durch einem Reich­sadler und der 88 auf der linken Brust ist der Blood & Hon­our-Mann ziem­lich leicht zu iden­ti­fizieren. Weit­er…

Erfolgreiche Klage gegen die „Identitären“

Vor weni­gen Wochen mussten sich Mit­glieder der „Iden­titären“ vor dem Bezirks­gericht Innere Stadt ver­ant­worten. Im Zen­trum des Prozess­es stand die gewalt­same Stür­mung ein­er Vor­führung des Elfriede Jelinek The­ater­stück „Die Schutzbe­fohle­nen“ im Audi­max der Uni Wien im April dieses Jahres. Wie zahlre­iche Augenzeug_innen berichteten, hat­ten Mit­glieder der neo­faschis­tis­chen Grup­pierung mit Trans­par­enten und men­schen­feindlichen Parolen die Bühne gestürmt und auf dieser Kun­st­blut ver­schüt­tet. Ein­er von der Öster­re­ichis­chen Hochschüler_innenschaft (ÖH) der Uni Wien einge­bracht­en Klage wegen „Besitzstörung“ wurde nun Recht gegeben. Weit­er…