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Filter Schlagwort: Körperverletzung

Achtung: Österreichischer Nazi-Band-Export!

Auf dem Gelände des Gasthaus­es „Zum Jäger­wirt“ im nieder­bay­erischen Buch­hofen (Land­kreis Deggen­dorf) find­et am 3. Juli unter dem Mot­to „Day of Friend­ship“ eine deutsch-tschechis­che Neon­azi-Ver­anstal­tung statt. Aufge­spielt wird dabei nicht nur von den tschechis­chen Szene-Bands „Legion S“ und „Ortel“, son­dern auch von der öster­re­ichis­chen Kom­bo „Don­ner des Nor­dens“. Weit­er…

Wochenendarbeit für steirische Neonazis

Am Woch­enende 26./27.6. 2010 haben einige steirische Face­book-User ihre Pro­file verändert.

Aus­lös­er war die Schlägerei, die einige Neon­azis am 23.6. beim Pub­lic View­ing am Karmeliter­platz in Graz angezettelt und unter diversen ein­schlägi­gen Rufen mit ein­er Kör­per­ver­let­zung und ihrer Flucht been­det haben. Ein­er der ver­mut­lich Beteiligten, H.P.A., hat nach sein­er Aus­nüchterung seine Pin­nwand und seine Kon­tak­te vom Netz genommen.

Auf der Pin­nwand waren Sinnsprüche wie „Fußball und Gewalt!!!!!!” (21.Juni ) zu lesen oder der Hin­weis: „so jet­zt gehts dan ab zu meinen fre­un­den der Polizei! mal schaun was de wollen. und dan Eng­land zu sehen!” (18. Juni)

Nach der Schlägerei hat H.P.A. sein Inter­esse an Kom­mu­nika­tion und der Freude über den deutschen Sieg über Ghana schla­gar­tig ver­loren, obwohl er vor dem Match bzw. der Schlägerei noch gepin­nt hat­te: „Fußball Welt­meis­ter — es gibt nur einen — DEUTSCHLAND heißt er!!!!!!!!” (Di, 22.6.)

H.P.A. gehört zur recht­sex­tremen Hooli­gan-Szene um den GAK, und so wie er haben einige andere Recht­sex­treme aus der Szene das Woch­enende genutzt, um ein­mal zu arbeit­en: Kon­tak­te, Inter­essen („Gefällt mir!”-Listen) und die Pin­nwände wur­den gelöscht, die Face­book-Pro­file strahlen jet­zt in nack­ter Unschuld – vor der Strafver­fol­gung schützt das allerd­ings nicht!

Braune auf Facebook

In den sozialen Net­zw­erken von „Face­book“ bis „Youtube“ tum­meln sich auch Recht­sex­treme bzw. Neon­azis. Mehr als 13.000 Fans hat­te etwa die Gruppe „Kinder­schän­der – für Euch eröff­nen wir wieder Mau­thausen!!“, bevor sie von „Face­book“ geschlossen wurde. Weit­er…

Wien: Skins verletzen brutal mehrere Jugendliche im Nachtbus

Weil sich ein Jugendlich­er mit einem schwarzen Jugendlichen im Nacht­bus der „Night­line“ unter­hielt, prügel­ten fünf Skin­heads auf ihn ein und ver­let­zten ihn schw­er. Der Jugendliche, der von den Skins als „Negerfre­und“ beze­ich­net wurde, ver­lor durch den Faustschlag 4 Zähne. Weil sich die Fre­undin­nen des Jugendlichen dazwis­chen stell­ten, wur­den sie eben­falls ver­prügelt. Die „Wiener Lin­ien“, die für Kon­fronta­tio­nen eigens geschulte Mitar­beit­er zur Ver­fü­gung haben (ein solch­er befand sich im Bus) kom­men­tierten den Vor­fall fol­gen­der­massen: „Lei­der kom­men solche Vor­fälle, allerd­ings nicht in dieser Bru­tal­ität, in Nacht­bussen gele­gentlich vor.” (Quelle: Österreich)

Klagenfurt: Volxhaus: Neonazis verprügeln Sänger

Eine pri­vate Feier im Volx­haus in der Nacht zum 8.11. wurde von vier Neon­azis gestört. Nach­dem ihnen offen­sichtlich das Lied eines 25-jähri­gen Sängers miss­fiel, störten sie den Abend mit „Sieg Heil“-Rufen. Nach der Ver­anstal­tung lauerten sie dem Sänger vor dem Lokal auf und schlu­gen ihn und zwei Begleit­er bru­tal zusam­men. Die Opfer erlit­ten erhe­bliche Ver­let­zun­gen, da ein­er der Täter einen Hand­schuh mit Met­all­ni­eten trug. Bei ihrer Flucht ver­loren die vier Neon­azis eine Stahlrute. Die bere­its gefassten Verdächti­gen wer­den von der Polizei ein­ver­nom­men. ( Neue Kärnt­ner Tageszeitung, Krone )

Freistadt: Nach Vorglühen Nazi-Parolen

Vier junge , schon wegen ander­er Delik­te vorbe­strafte Freistädter wur­den wegen Wieder­betä­ti­gung verurteilt.

Das Quar­tett, das sich schon zuhause angetrunk­en und mit Nazi-Liedern einges­timmt hat­te, ging in „szene­typ­is­ch­er Klei­dung“ in Lokale, demon­stri­erte dort den Hit­ler­gruss und brüllte Parolen: „Kanacke ver­recke, du bist Abschaum und Dreck“ und „Wir sind nationale Sozial­is­ten! Schwule, Juden und Kom­mu­nis­ten ste­hen auf unseren Lis­ten“. Die Burschen, wegen Raub, Kör­per­ver­let­zung, Sachbeschädi­gung und Dro­gen­de­lik­ten schon vorbe­straft, erhiel­ten Zusatzs­trafen zwis­chen 2 und 12 Monat­en. (Bezirks Rund­schau Freis­tadt, ooe.orf.at, krone)

Ulrichsberg (Kärnten) : Neonazi schlägerte

Bei ein­er von der FPÖ Kärn­ten am 20.9.09 ver­anstal­teten Kranznieder­legung am Ulrichs­berg taucht­en auch die bekan­nten Neon­azis Got­tfried Küs­sel und Hans Jörg Schi­manek jun. mit eini­gen weniger bekan­nten Neon­azis (auch aus der BRD) auf. FPÖ-Kärn­ten-Chef Har­ald Jan­nach beteuerte, Küs­sel nicht ein­ge­laden zu haben. Ein­er der Neon­azis zettelte prompt eine Schlägerei mit einem Gegen­demon­stran­ten an. (Kro­ne, Standard)