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Filter Schlagwort: Illegaler Waffenbesitz

Toulouse (F): Anschwellende Hassorgien

Vieles, sehr vieles deutet bei den erbärm­lichen und feigen Mor­den von Toulouse auf ein recht­sex­tremes bzw. ras­sis­tis­ches Tat­mo­tiv hin. Der derzeit­ige Ermit­tlungs­stand ist allerd­ings noch sehr dürftig . Umso mehr über­raschen nicht nur Fes­tle­gun­gen wie die des franzö­sis­chen Vertei­di­gungsmin­is­ters Longuet, der einen „Ver­rück­ten“ als Täter für wahrschein­lich hielt, son­dern die anschwellen­den Has­sorgien, die aus recht­en Blogs triefen. Weit­er…

SS-Kampfgemeinschaft Prinz Eugen: Amtsgeheimnis!

In Deutsch­land beschäfti­gen sich par­la­men­tarische Unter­suchungsauss­chüsse und eine polizeiliche Son­derkom­mis­sion mit dem Ver­sagen der Behör­den im Zusam­men­hang mit der Neon­azi-Ter­ror­gruppe NSU. In Öster­re­ich wurde nach dem größten Waf­fen­fund bei Neon­azis, die sich „SS-Kampfge­mein­schaft Prinz Eugen“ nan­nte, der Man­tel der Amtsver­schwiegen­heit und des Daten­schutzes über die „gefährliche Gruppe“ (Ernst Strass­er, dama­liger Innen­min­is­ter) gebre­it­et. Weit­er…

BRD/ Ö: Erdlager mit Bomben oder Zahnpaste?

Die Mel­dung war merk­würdig: ein recht­sex­tremer und psy­chisch kranker Bomben­bauer, Michael Krause aus Berlin, hat­te 38 geheime Erd­de­pots angelegt. In den deutschen Erd­lagern wer­den Hand­granat­en, Sprengstoff, Bomben, Zün­der und Schuss­waf­fen gefun­den, in den öster­re­ichis­chen dage­gen nur Zah­n­paste und Camp­ingkocher. Mit­tler­weile ist etwas mehr bekan­nt, was die Angele­gen­heit noch merk­würdi­ger macht. Weit­er…

Der Breivik aus Traun (Teil 2)

Dem „Fal­ter“ ist es nicht hoch genug anzurech­nen, dass er den Mor­den und dem Selb­st­mord des Johann Neumüller aus Traun nachging und recher­chierte. Unter dem Titel „Der Breivik aus Traun“ haben wir vor einem Monat über den selt­samen Atten­täter hier berichtet. Weit­er…

SS-Kampfgemeinschaft Prinz Eugen(II) : Kein Prozess, kein Urteil?

Die DIAR war eine recht­sex­treme Plat­tform von Ras­sis­ten, die den „grü­nen Radtrot­teln und ver­brecherischen Grün­bolschewis­ten“ den „total­en Krieg“ erk­lärt hat­te und den siebten Wiener Gemein­de­bezirk (Neubau) zum „Feindge­bi­et“ erk­lärte, nach­dem dort ein grün­er Bezirksvorste­her gewählt wor­den war. In Neubau würde die „Bolschewisierung der Innen­bezirke“ vor­angetrieben und „Kanaken­tr­e­ff­punk­te“ ein­gerichtet. Die DIAR forderte deshalb im Nazi-Stil, nicht bei Geschäften in Neubau einzukaufen (pro­fil, 19.8.2002). Weit­er…

SS-Kampfgemeinschaft Prinz Eugen (I) : Ein merkwürdiges Verschwinden

Am 9. August 2002 wer­den in ins­ge­samt sechs Haus­durch­suchun­gen in Wien, Niederöster­re­ich und der Steier­mark 76 Lang­waf­fen, 15 Faust­feuer­waf­fen, ein Kilo Sprengstoff und rund 10.000 Schuss Muni­tion sichergestellt. Gefun­den wer­den auch recht­sex­treme Mate­ri­alien und Atten­tat­spläne. Drei Män­ner wer­den ver­haftet. Der dama­lige Innen­min­is­ter Ernst Strass­er spricht von ein­er neuen „gefährlichen Gruppe aus dem recht­sex­tremen Lager“. Weit­er…

Der Breivik aus Traun (Teil 1)

In Traun (OÖ) hat am 22. Juli 2011, also an dem Tag, an dem Breivik in Oslo mordete, der 48-jährige Johann Neumüller in Traun (OÖ) mit einem Kleinkalibergewehr einen Rumä­nen (65) kalt­blütig erschossen und dessen Ehe­frau und Sohn lebens­ge­fährlich ver­let­zt. Als sich der mut­maßliche Täter in der Vor­woche in sein­er Zelle in der Unter­suchung­shaft erhängt hat, wurde bekan­nt, dass er geplant hat­te, weit mehr Men­schen zu töten. Weit­er…

Salzburg: Eine brisante Mischung

So blöd kann’s kom­men! Bei ein­er Haus­durch­suchung, die sich gegen einen ver­mut­lichen Deal­er richtet, find­et die Polizei in der Woh­nung tat­säch­lich Mate­r­i­al: Gegen­stände mit Bezug zum Nation­al­sozial­is­mus, jede Menge Waf­fen, einen Schlag­stock, Elek­troschock­er und viel Muni­tion. Die brisante Mis­chung gehört allerd­ings dem Mit­be­wohn­er des Deal­ers. Weit­er…

Hallein (Szbg): Handgranate und Nazikram

Im Okto­ber 2010 tauchte ein betrunk­en­er Hallein­er (54) mit ein­er schar­fen Eier­hand­granate am Polizeiposten auf, um sie dort „abzugeben“. Dem dien­sttuen­den Beamten jagte er damit – unbe­ab­sichtigt? – einen gehöri­gen Schreck­en ein. Jet­zt wurde der Hallein­er wegen ver­boten­em Waf­fenbe­sitz zu sechs Monat­en bed­ingter Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht recht­skräftig. Weit­er…