Filter nach Kategorien
Filter nach Schlagworten
Filter nach Inhaltstyp
Schlagworte
Beiträge
Medien

Filter Schlagwort: Hitlergruß

Wien: Nazi-Sprüche bei der „Austria“

Der FK Aus­tria Wien hat auf die neo­na­zis­ti­schen und ras­sis­ti­schen Paro­len rund um das Euro­pa-League-Qua­li­fi­ka­ti­ons­spiel gegen Aris Salo­ni­ki am vori­gen Don­ners­tag reagiert und drei Haus­ver­bo­te aus­ge­spro­chen. Der Wirt­schafts-Vor­stand der Aus­tria, Mar­kus Kraet­schmer, bestä­tig­te die Vor­fäl­le und die Maß­nah­men und sprach davon, dass man dabei sei, wei­te­re vier Täter aus­zu­for­schen. Wei­ter…

Die AFP – Teil 3: Die „Politische Akademie der AFP”

Seit 1966 fin­den die „Poli­ti­schen Aka­de­mien der AFP” all­jähr­lich statt. Die Aka­de­mien sind eine wich­ti­ge Akti­vi­tät der AFP und die­nen der Ver­net­zung inner­halb der rechts­extre­men Sze­ne. So fin­den hier immer wie­der Ver­tre­ter deutsch­na­tio­na­ler, rechts­extre­mer und neo­na­zis­ti­scher Strö­mun­gen zusam­men. Neben Expo­nen­ten des rechts­extre­men Lagers des In- und Aus­lands tra­ten dort wie­der­holt auch Funk­tio­nä­re der FPÖ als Refe­ren­ten in Erschei­nung. Wei­ter…

Linz (OÖ): Freisprüche und bedingte Strafe nach Hitlergruss bei FPÖ-Kundgebung

Im Fall von drei jun­gen Ober­ös­ter­rei­chern, die bei einer Wahl­kampf­ver­an­stal­tung der FPÖ in Linz im Vor­jahr die rech­te Hand zum Hit­ler­gruß erho­ben hat­ten und wegen des Ver­bre­chens der Wie­der­be­tä­ti­gung nach dem Ver­bots­ge­setz ange­klagt waren, hat sich das Geschwo­re­nen­ge­richt am Mon­tag für zwei Frei­sprü­che und eine beding­te Ver­ur­tei­lung zu sechs Mona­ten Haft in Linz ent­schie­den. Wei­ter…

Innsbruck: Ermittlungen wegen Hitlergruß nach Kommers

In der Mon­tags­aus­ga­be der „Tiro­ler Tages­zei­tung“ war das Foto eines alten Her­ren, Teil­neh­mer am Kom­mers der schla­gen­den Bur­schen­schaf­ter, abge­bil­det, der die Hand mut­maß­lich zum Hit­ler­gruß erho­ben hat­te. Die Staats­an­walt­schaft hat die Tiro­ler Sicher­heits­di­rek­ti­on mit Ermitt­lun­gen nach dem NS-Ver­bots­ge­setz beauf­tragt. Die ver­an­stal­ten­den Bur­schen­schaf­ten wie­sen den Vor­wurf zurück und erklär­ten, es habe sich um einen „anti­fa­schis­ti­schen Treue­schwur“ gehan­delt. (Klei­ne Zei­tung, 22.6.09)

Bad Gastein (Salzburg): Hitlergruß und brutale Gewalt

Gegen den Pon­gau­er Chris­ti­an L. (25), der in Bad Gas­tein eine jun­ge Frau ras­sis­tisch gede­mü­tigt und ihren Freund ver­prü­gelt haben soll, wird auch wegen NS-Wie­der­be­tä­ti­gung ermit­telt. Der bereits mehr­fach vor­be­straf­te Gewalt­tä­ter habe auf offe­ner Stra­ße die Hand zum Hit­ler­gruß erho­ben, als er der Frau und ihrem Beglei­ter begeg­ne­te. Im Rah­men einer ver­ba­len Aus­ein­an­der­set­zung habe er die Aka­de­mi­ke­rin dann ange­herrscht, dass sie „1939 kei­ne Lebens­be­rech­ti­gung mehr gehabt“ hät­te; Mulat­ten und Misch­lin­ge hät­ten „nicht das Recht, mit ihm auch nur zu spre­chen“, sie sol­le sich „gefäl­ligst hin­knien“ vor ihm. Als ihn der Beglei­ter der Frau auf­for­der­te, sei­ne ras­sis­ti­schen Bemer­kun­gen zu unter­las­sen, wur­de er von dem Pon­gau­er nie­der­ge­schla­gen und „durch wuch­ti­ge Schlä­ge und Trit­te“ erheb­lich ver­letzt. (Salz­bur­ger Nachrichten)

Ebensee (OÖ): Urteile gegen „Kampfverband Oberdonau“

Mit mil­den Schuld­sprü­chen ende­te der Pro­zess im Lan­des­ge­richt Wels gegen vier wegen NS-Wie­der­be­tä­ti­gung Ange­klag­te aus dem Raum Eben­see, denen unter ande­rem vor­ge­wor­fen wur­de, einen „Kampf­ver­band Ober­do­nau“ gegrün­det zu haben. Wei­ter…

Graz: Hitlergruß bei Strache –Kundgebung

Bei einer Kund­ge­bung der FPÖ haben Teil­neh­men­de den rech­ten Arm zum Hit­ler­gruß erho­ben, was auch auf Vide­os und Fotos fest­ge­hal­ten wur­de. Wie aus der Benat­wor­tung einer par­la­men­ta­ri­schen Anfra­ge her­vor­geht, wur­den zwei Ver­däch­ti­ge aus­ge­forscht und nach dem NS-Ver­bots­ge­setz ange­zeigt. Der stei­ri­sche FPÖ-Obmann erklär­te, dass die jun­gen Män­ner – einer davon soll ein RFJ-Shirt getra­gen haben – kei­ne Par­tei­mit­glie­der sei­en. Im August 2009 teil­te die Staats­an­walt­schaft Graz mit, dass das Ver­fah­ren ein­ge­stellt wor­den sei, da „kein straf­ba­res Ver­hal­ten“ fest­ge­stellt wer­den konn­te. (Klei­ne Zei­tung, 7.8., 13.8.09)

Ebensee: Hitlergruß und Schüsse im KZ

Eine Neo­na­zi-Pro­vo­ka­ti­on, bei der es sogar zu einem tät­li­chen Angriff kam: Vier jun­ge Män­ner mit Sturm­hau­ben, Soft Guns und Plas­tik­ge­weh­ren, die am ver­gan­ge­nen Sams­tag die Gedenk­fei­er im ehe­ma­li­gen Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Eben­see durch Hit­ler­gruß und Sieg-Heil-Rufe gestört haben, sol­len eine fran­zö­si­sche Besu­cher­grup­pe mit Gum­mi­ge­scho­ßen beschos­sen haben. (Die Pres­se, 12.5.09) Die Jugend­li­chen (mitt­ler­wei­le fünf) haben auch eine ita­lie­ni­sche Besu­cher­grup­pe atta­ckiert. Unklar ist, ob dabei auch Stei­ne gewor­fen wur­den. (Kro­ne, 14.5.09)