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Filter Schlagwort: Hitlergruß

Eisenstadt: Prozess gegen Neonazis beginnt am Montag

Die Jus­tiz gibt sich offen­sicht­lich Mühe: in den letz­ten Wochen und Tagen fan­den etli­che Wie­der­be­tä­ti­gungs­pro­zes­se statt (Wie­ner Neu­stadt, Inns­bruck ). Am Mon­tag beginnt in Eisen­stadt ein Wie­der­be­tä­ti­gungs­pro­zess gegen 14 Per­so­nen. Der Pro­zess ist für zwei Tage anbe­raumt. Die Ange­klag­ten, im Alter von 18 bis 38 Jah­ren, wer­den beschul­digt, in unter­schied­li­chen Zusam­men­hän­gen gegen das Ver­bots­ge­setz ver­sto­ßen zu haben. Wei­ter…

Wels (OÖ): Neonazi stört Gedenkfeier

Bei der Gedenk­fei­er zur Reichs­po­grom­nacht am Diens­tag, 9.11.2010 in Wels (mit der Schau­spie­le­rin und Regis­seu­rin Asli Bay­ram) kam es zur Stör­ak­ti­on eines Neo­na­zi. Der jun­ge Neo­na­zi pro­vo­zier­te durch „Heil Hitler“-Rufe und „brau­ne Ges­ten“, wie der Kurier vom 11.11.2010 berich­tet. Der Mann trug auch ein T‑Shirt mit ver­bo­te­nen NS-Sym­bo­len. (Kurier, 11.11.2010)

Osttirol: „Heil Hitler“ auf dem Ochsenbug

Die“ Klei­ne Zei­tung“ (9.11.2010) berich­tet über einen Wie­der­be­tä­ti­gungs­pro­zess vor dem Inns­bru­cker Schwur­ge­richt. Einem 20-jäh­ri­gen Ost­ti­ro­ler und Mit­glied eines Schüt­zen­ver­eins wur­de vor­ge­wor­fen, dass er nicht nur zahl­rei­ches Pro­pa­gan­da-Mate­ri­al (vor allem Neo­na­zi-Songs) bei sich zuhau­se gehor­tet hat­te, son­dern auch, dass er mit einem Freund auf dem Och­sen­bug (Berg zwi­schen Matrei und Vir­gen) unter Hit­ler­gruß die alt­deut­sche Fah­ne gehisst hat. Das Duo hat sich dabei selbst foto­gra­fiert. In einem Brief an einen mitt­ler­wei­le inhaf­tier­ten Kopf der Nazi-Sze­ne hat er den Fein­den mit einem Brand gedroht, der „das gan­ze Abend­land“ erfas­sen wer­de. Wei­ter…

FPÖ Baden (NÖ): Ungeschickte Handbewegungen

Wie üblich: Da macht die FPÖ Baden einen net­ten Aus­flug auf die Burg Locken­haus – mit Burg­füh­rung, Rit­ter­es­sen und einem Erin­ne­rungs­fo­to – und schon ist es pas­siert! Eine ein­zi­ge Hand­be­we­gung, foto­gra­fisch fest­ge­hal­ten, die nicht durch das Hirn, son­dern durch das Zen­tral­ner­ven­sys­tem gesteu­ert wur­de, führt zu den übli­chen Ver­däch­ti­gun­gen, die ent­schie­den zurück­ge­wie­sen wer­den müs­sen. Wei­ter…

Ex-Unteroffizier wegen Hitlergruß verurteilt

Das Urteil im Wie­der­be­tä­ti­gungs­pro­zess gegen den 42-jäh­ri­gen Unter­of­fi­zier: drei Mona­te bedingt. Der Geschwo­re­nen­se­nat sah als erwie­sen an, dass der Bur­gen­län­der wäh­rend eines Aus­lands­ein­sat­zes im Koso­vo mehr­fach den Hit­ler­gruß ver­wen­det und bei einer pri­va­ten Fei­er am Stütz­punkt ein T‑Shirt mit einem „sti­li­sier­ten Kon­ter­fei” — auf dem Leib­chen befand sich ein Smi­ley mit Hit­ler­bart und Sei­ten­schei­tel — von Adolf Hit­ler getra­gen habe. Das Urteil ist noch nicht rechts­kräf­tig. Pikan­te­rie beim Pro­zess: Vor­sit­zen­der des Geschwo­re­nen­se­nats war Wolf­gang Rau­ter, der in frü­he­ren Zei­ten, als er noch FPÖ-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter war, zum Natio­nal­so­zia­lis­mus anmerk­te, dass es mög­lich sein müs­se, auch die posi­ti­ven Aspek­te darzulegen.

Hitlergruß im Heeres-Auslandseinsatz — Prozess

Ein Arti­kel der Ober­ös­ter­rei­chi­schen Nach­rich­ten:

EISENSTADT. Wegen Wie­der­be­tä­ti­gung muss­te sich am Diens­tag in Eisen­stadt ein ehe­ma­li­ger Unter­of­fi­zier des Bun­des­hee­res vor einem Geschwo­re­nen­ge­richt ver­ant­wor­ten. Der 42-jäh­ri­ge Bur­gen­län­der soll wäh­rend eines Aus­lands­ein­sat­zes im Koso­vo anti­se­mi­ti­sche Paro­len von sich gege­ben haben. Wei­ter…

FPÖ: Video mit Hitlergruß verschwunden

Im März 2010 gab es rie­si­ge Auf­re­gung bei der FPÖ. Bei einer Wahl­kampf­ver­an­stal­tung in Wie­ner Neu­stadt war ein Film­team von „Am Schau­platz“ mit zwei Skin­heads vor Ort. Das „Schauplatz“-Team woll­te zei­gen, wie die Skins mit Stra­che umge­hen, doch die bei­den Skins blie­ben weit­ge­hend stumm. Ein­zig HC Stra­che, der die fil­men­de Kame­ra bemerk­te, woll­te nach eini­gen Schreck­se­kun­den ein „Sieg Heil“, wahl­wei­se auch „Heil Hit­ler“ von den Skins gehört haben und erstat­te­te in der Fol­ge Anzei­ge wegen des Ver­dachts der Wie­der­be­tä­ti­gung gegen die bei­den Skins bzw. Anstif­tung zur Wie­der­be­tä­ti­gung gegen den ORF-Redak­teur. Wei­ter…

OÖ: Neonazi-Verfahren in Ried, Wels und Vöcklabruck

In Ried im Inn­kreis müs­sen sich heu­te zwei jun­ge Män­ner wegen des Ver­dachts auf NS-Wie­der­be­tä­ti­gung vor einem Geschwo­re­nen­ge­richt ver­ant­wor­ten. Gemein­sam mit eini­gen ande­ren haben die bei­den vor etwa zwei Jah­ren ein von der Kom­mu­nis­ti­schen Jugend Öster­reichs (KJÖ) in Braunau/Inn ver­an­stal­te­tes Kon­zert gestört. Dabei wur­den Haken­kreuz­fah­nen geschwenkt, Nazi-Lie­der gegrölt und der Hit­ler­gruß gezeigt. Anschlie­ßend gab es noch Ran­da­le im Brau­nau­er Stadt­zen­trum. Wei­ter…