• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Hitlergruß

Ex-Unteroffizier wegen Hitlergruß verurteilt

Das Urteil im Wieder­betä­ti­gung­sprozess gegen den 42-jähri­gen Unterof­fizier: drei Monate bed­ingt. Der Geschwore­nense­n­at sah als erwiesen an, dass der Bur­gen­län­der während eines Aus­land­sein­satzes im Koso­vo mehrfach den Hit­ler­gruß ver­wen­det und bei ein­er pri­vat­en Feier am Stützpunkt ein T‑Shirt mit einem „stil­isierten Kon­ter­fei” — auf dem Leibchen befand sich ein Smi­ley mit Hitler­bart und Seit­en­schei­t­el — von Adolf Hitler getra­gen habe. Das Urteil ist noch nicht recht­skräftig. Pikan­terie beim Prozess: Vor­sitzen­der des Geschwore­nense­n­ats war Wolf­gang Rauter, der in früheren Zeit­en, als er noch FPÖ-Land­tagsab­ge­ord­neter war, zum Nation­al­sozial­is­mus anmerk­te, dass es möglich sein müsse, auch die pos­i­tiv­en Aspek­te darzulegen.

FPÖ: Video mit Hitlergruß verschwunden

Im März 2010 gab es riesige Aufre­gung bei der FPÖ. Bei ein­er Wahlkampfver­anstal­tung in Wiener Neustadt war ein Filmteam von „Am Schau­platz“ mit zwei Skin­heads vor Ort. Das „Schauplatz“-Team wollte zeigen, wie die Skins mit Stra­che umge­hen, doch die bei­den Skins blieben weit­ge­hend stumm. Einzig HC Stra­che, der die fil­mende Kam­era bemerk­te, wollte nach eini­gen Schreck­sekun­den ein „Sieg Heil“, wahlweise auch „Heil Hitler“ von den Skins gehört haben und erstat­tete in der Folge Anzeige wegen des Ver­dachts der Wieder­betä­ti­gung gegen die bei­den Skins bzw. Ans­tiftung zur Wieder­betä­ti­gung gegen den ORF-Redak­teur. Weit­er…

OÖ: Neonazi-Verfahren in Ried, Wels und Vöcklabruck

In Ried im Innkreis müssen sich heute zwei junge Män­ner wegen des Ver­dachts auf NS-Wieder­betä­ti­gung vor einem Geschwore­nen­gericht ver­ant­worten. Gemein­sam mit eini­gen anderen haben die bei­den vor etwa zwei Jahren ein von der Kom­mu­nis­tis­chen Jugend Öster­re­ichs (KJÖ) in Braunau/Inn ver­anstal­tetes Konz­ert gestört. Dabei wur­den Hak­enkreuz­fah­nen geschwenkt, Nazi-Lieder gegrölt und der Hit­ler­gruß gezeigt. Anschließend gab es noch Ran­dale im Brau­nauer Stadtzen­trum. Weit­er…

Wien: Nazi-Sprüche bei der „Austria“

Der FK Aus­tria Wien hat auf die neon­azis­tis­chen und ras­sis­tis­chen Parolen rund um das Europa-League-Qual­i­fika­tion­sspiel gegen Aris Saloni­ki am vorigen Don­ner­stag reagiert und drei Hausver­bote aus­ge­sprochen. Der Wirtschafts-Vor­stand der Aus­tria, Markus Kraetschmer, bestätigte die Vor­fälle und die Maß­nah­men und sprach davon, dass man dabei sei, weit­ere vier Täter auszu­forschen. Weit­er…

Die AFP — Teil 3: Die „Politische Akademie der AFP”

Seit 1966 find­en die „Poli­tis­chen Akademien der AFP” alljährlich statt. Die Akademien sind eine wichtige Aktiv­ität der AFP und dienen der Ver­net­zung inner­halb der recht­sex­tremen Szene. So find­en hier immer wieder Vertreter deutschna­tionaler, recht­sex­tremer und neon­azis­tis­ch­er Strö­mungen zusam­men. Neben Expo­nen­ten des recht­sex­tremen Lagers des In- und Aus­lands trat­en dort wieder­holt auch Funk­tionäre der FPÖ als Ref­er­enten in Erschei­n­ung. Weit­er…

Linz (OÖ): Freisprüche und bedingte Strafe nach Hitlergruss bei FPÖ-Kundgebung

Im Fall von drei jun­gen Oberöster­re­ich­ern, die bei ein­er Wahlkampfver­anstal­tung der FPÖ in Linz im Vor­jahr die rechte Hand zum Hit­ler­gruß erhoben hat­ten und wegen des Ver­brechens der Wieder­betä­ti­gung nach dem Ver­bots­ge­setz angeklagt waren, hat sich das Geschwore­nen­gericht am Mon­tag für zwei Freis­prüche und eine bed­ingte Verurteilung zu sechs Monat­en Haft in Linz entsch­ieden. Weit­er…

Innsbruck: Ermittlungen wegen Hitlergruß nach Kommers

In der Mon­tagsaus­gabe der „Tirol­er Tageszeitung“ war das Foto eines alten Her­ren, Teil­nehmer am Kom­mers der schla­gen­den Burschen­schafter, abge­bildet, der die Hand mut­maßlich zum Hit­ler­gruß erhoben hat­te. Die Staat­san­waltschaft hat die Tirol­er Sicher­heits­di­rek­tion mit Ermit­tlun­gen nach dem NS-Ver­bots­ge­setz beauf­tragt. Die ver­anstal­tenden Burschen­schaften wiesen den Vor­wurf zurück und erk­lärten, es habe sich um einen „antifaschis­tis­chen Treueschwur“ gehan­delt. (Kleine Zeitung, 22.6.09)