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Filter Schlagwort: Hitlergruß

Ebensee (OÖ): Spuren zu FPÖ und Neonazis

Am Mittwoch, 1.12., wird in Wels der Wieder­betä­ti­gung­sprozess wegen der Vor­fälle rund um die Befreiungs­feiern 2009 im KZ Ebensee fort­ge­führt und ver­mut­lich abgeschlossen. Zwei der Jugendlichen bekan­nten sich zum Prozes­sauf­takt schuldig, zwei nicht. Zumin­d­est ein­er der angeklagten Jugendlichen hat beste Beziehun­gen zur Neon­azi-Szene. Weit­er…

Eisenstadt: Prozess gegen Neonazis beginnt am Montag

Die Jus­tiz gibt sich offen­sichtlich Mühe: in den let­zten Wochen und Tagen fan­den etliche Wieder­betä­ti­gung­sprozesse statt (Wiener Neustadt, Inns­bruck ). Am Mon­tag begin­nt in Eisen­stadt ein Wieder­betä­ti­gung­sprozess gegen 14 Per­so­n­en. Der Prozess ist für zwei Tage anber­aumt. Die Angeklagten, im Alter von 18 bis 38 Jahren, wer­den beschuldigt, in unter­schiedlichen Zusam­men­hän­gen gegen das Ver­bots­ge­setz ver­stoßen zu haben. Weit­er…

Wels (OÖ): Neonazi stört Gedenkfeier

Bei der Gedenk­feier zur Reich­s­pogrom­nacht am Dien­stag, 9.11.2010 in Wels (mit der Schaus­pielerin und Regis­seurin Asli Bayram) kam es zur Störak­tion eines Neon­azi. Der junge Neon­azi provozierte durch „Heil Hitler“-Rufe und „braune Gesten“, wie der Kuri­er vom 11.11.2010 berichtet. Der Mann trug auch ein T‑Shirt mit ver­bote­nen NS-Sym­bol­en. (Kuri­er, 11.11.2010)

Osttirol: „Heil Hitler“ auf dem Ochsenbug

Die“ Kleine Zeitung“ (9.11.2010) berichtet über einen Wieder­betä­ti­gung­sprozess vor dem Inns­bruck­er Schwurg­ericht. Einem 20-jähri­gen Ost­tirol­er und Mit­glied eines Schützen­vere­ins wurde vorge­wor­fen, dass er nicht nur zahlre­ich­es Pro­pa­gan­da-Mate­r­i­al (vor allem Neon­azi-Songs) bei sich zuhause gehort­et hat­te, son­dern auch, dass er mit einem Fre­und auf dem Ochsen­bug (Berg zwis­chen Matrei und Vir­gen) unter Hit­ler­gruß die alt­deutsche Fahne gehisst hat. Das Duo hat sich dabei selb­st fotografiert. In einem Brief an einen mit­tler­weile inhaftierten Kopf der Nazi-Szene hat er den Fein­den mit einem Brand gedro­ht, der „das ganze Abend­land“ erfassen werde. Weit­er…

FPÖ Baden (NÖ): Ungeschickte Handbewegungen

Wie üblich: Da macht die FPÖ Baden einen net­ten Aus­flug auf die Burg Lock­en­haus – mit Burgführung, Rit­ter­essen und einem Erin­nerungs­fo­to – und schon ist es passiert! Eine einzige Hand­be­we­gung, fotografisch fest­ge­hal­ten, die nicht durch das Hirn, son­dern durch das Zen­tral­ner­ven­sys­tem ges­teuert wurde, führt zu den üblichen Verdäch­ti­gun­gen, die entsch­ieden zurück­gewiesen wer­den müssen. Weit­er…

Ex-Unteroffizier wegen Hitlergruß verurteilt

Das Urteil im Wieder­betä­ti­gung­sprozess gegen den 42-jähri­gen Unterof­fizier: drei Monate bed­ingt. Der Geschwore­nense­n­at sah als erwiesen an, dass der Bur­gen­län­der während eines Aus­land­sein­satzes im Koso­vo mehrfach den Hit­ler­gruß ver­wen­det und bei ein­er pri­vat­en Feier am Stützpunkt ein T‑Shirt mit einem „stil­isierten Kon­ter­fei” — auf dem Leibchen befand sich ein Smi­ley mit Hitler­bart und Seit­en­schei­t­el — von Adolf Hitler getra­gen habe. Das Urteil ist noch nicht recht­skräftig. Pikan­terie beim Prozess: Vor­sitzen­der des Geschwore­nense­n­ats war Wolf­gang Rauter, der in früheren Zeit­en, als er noch FPÖ-Land­tagsab­ge­ord­neter war, zum Nation­al­sozial­is­mus anmerk­te, dass es möglich sein müsse, auch die pos­i­tiv­en Aspek­te darzulegen.

FPÖ: Video mit Hitlergruß verschwunden

Im März 2010 gab es riesige Aufre­gung bei der FPÖ. Bei ein­er Wahlkampfver­anstal­tung in Wiener Neustadt war ein Filmteam von „Am Schau­platz“ mit zwei Skin­heads vor Ort. Das „Schauplatz“-Team wollte zeigen, wie die Skins mit Stra­che umge­hen, doch die bei­den Skins blieben weit­ge­hend stumm. Einzig HC Stra­che, der die fil­mende Kam­era bemerk­te, wollte nach eini­gen Schreck­sekun­den ein „Sieg Heil“, wahlweise auch „Heil Hitler“ von den Skins gehört haben und erstat­tete in der Folge Anzeige wegen des Ver­dachts der Wieder­betä­ti­gung gegen die bei­den Skins bzw. Ans­tiftung zur Wieder­betä­ti­gung gegen den ORF-Redak­teur. Weit­er…

OÖ: Neonazi-Verfahren in Ried, Wels und Vöcklabruck

In Ried im Innkreis müssen sich heute zwei junge Män­ner wegen des Ver­dachts auf NS-Wieder­betä­ti­gung vor einem Geschwore­nen­gericht ver­ant­worten. Gemein­sam mit eini­gen anderen haben die bei­den vor etwa zwei Jahren ein von der Kom­mu­nis­tis­chen Jugend Öster­re­ichs (KJÖ) in Braunau/Inn ver­anstal­tetes Konz­ert gestört. Dabei wur­den Hak­enkreuz­fah­nen geschwenkt, Nazi-Lieder gegrölt und der Hit­ler­gruß gezeigt. Anschließend gab es noch Ran­dale im Brau­nauer Stadtzen­trum. Weit­er…