Filter Schlagwort: Hitlergruß

NÖ: „Frontsoldat“ muss bedingt pausieren

Einer der ganz jungen, aber strammen Neonazis aus dem Kreis der Alpen-Donau-Jünger wurde am 15.9.2011 von einem Geschworenensenat am Landesgericht St. Pölten zu 18 Monaten bedingter Haft verurteilt. Das berichtet der Kurier in seiner Ausgabe vom 16.9.2011. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Eisenstadt: Keine Erinnerung an Nazi-Feier

Vor dem Landesgericht Eisenstadt fand am 24.8.2011 ein Geschworenenprozess wegen NS- Wiederbetätigung gegen drei Angeklagte aus Niederösterreich statt. Da zwei der Angeklagten zum Tatzeitpunkt noch minderjährig waren, tagte ein Jugend-Geschworenensenat. Alle drei Angeklagten beteuerten, dass sie heute nicht mehr so denken würden wie damals, als sie in einem Stadel im Nordburgenland eine Nazi-Feier mit Absingen… Weiter »

Eisenstadt/Burgenland: Hitlergruß bei Feier

Der ORF berichtet über einen Wiederbetätigungsprozess in Eisenstadt. Drei Angeklagte im Alter von 19, 20 und 29 Jahren müssen sich nach Paragraf 3g des Verbotsgesetzes vor Gericht verantworten. Sie sollen bei einer einschlägigen Feier im März 2010 „Sieg Heil“ gerufen beziehungsweise den Hitlergruß verwendet haben. Weiterlesen auf burgenland.orf.at.

Neonazi-Prozesse: Eine Verurteilung & eine Vertagung

Der Prozess gegen den NVP-Vorsitzenden Hayer in Wiener Neustadt wurde auf unbestimmte Zeit vertagt, um weitere Zeugen zu laden. Das Landesgericht in Feldkirch kam hingegen zu einem Urteil der Geschworenen gegen den 20-jährigen Vorarlberger.

Maria Enzersdorf (NÖ): Kein Verfahren wegen Hakenkreuz-Torte

Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt hat die Anzeige wegen NS- Wiederbetätigung gegen den Konditor aus Maria Enzersdorf, der Torten mit Hakenkreuz, „Meine Ehre heißt Treue“ und der Hitlergrußhand gebacken und beworben hat, zurückgelegt.

telepolis: „Wiener Polizei toleriert Hooligan-Rassismus“

Das Nachrichtenportal telepolis berichtet über den Vorfall vom vergangenen Freitag im Vorfeld des EM-Qualifikationsspiel Deutschland- Österreich. Als Hooligans in einem Zug nach Wien den Hitlergruß zeigten und eine Bezirksrätin der Grünen, Negar L. Roubani, couragiert dazwischen ging. Weiterlesen auf Telepolis – Wiener Polizei toleriert Hooligan-Rassismus.

Die Burschenschafter und der „Hitler-Gruß“ am 8. Mai

Noch vor wenigen Tagen polterte der Wiener FP-Klubobmann Johann Gudenus über angebliche Angriffe während der friedlichen 8. Mai-Proteste gegen den Traueraufmarsch der Burschenschaften am Heldenplatz. “Es bestand Gefahr für Leib und Leben” wird in einer OTS-Aussendung der FPÖ behauptet. Gudenus unterstellt eine “ja fast (…) Einladung zu Übergriffen” durch die “Wiener Polizeiführung in enger Abstimmung… Weiter »