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Filter Schlagwort: Hetze

Bloody Mary (II): Wer ist sie?

Eine Bloody Mary het­zt auf SOS-Öster­re­ich, auf Grafs Blog unzensuriert.at, auf ein­er Neon­azi-Seite. Über sich selb­st sagt die uner­müdliche Hass-Pos­terin, dass sie unter ihrem richti­gen Namen viele Leser­briefe schreibt. Am 21. Okto­ber grat­ulierte ihr der Hass-Blog SOS-Öster­re­ich hym­nisch zu ihrem 79. Geburt­stag. Weit­er…

Bloody Mary (I): Eine alte Hetzerin

Der Name Bloody Mary leit­et sich wahrschein­lich von der englis­chen Köni­gin Mary Tudor ( die „Katholis­che“) ab, die die Protes­tantInnen blutig ver­fol­gen ließ. Der ras­sis­tis­che, islam­o­phobe und anti­semi­tis­che Blog „SOS-Öster­re­ich“, der auf Word­Press unter sos.heimat läuft, grat­uliert sein­er „Bloody Mary“ vor weni­gen Tagen zu ihrem 79. Geburt­stag über­schwenglich. Der Kampf der Bloody Mary im Jahr 2011 gilt nicht den Protes­tanten, son­dern dem Islam. Aber ver­bal wird er nicht min­der blutig geführt. Weit­er…

Kurzmann (FPÖ): Extrem kurzes Gedächtnis!

Ger­hard Kurz­mann, der in erster Instanz vom Vor­wurf der Ver­het­zung freige­sproch­ene Lan­desrat und Lan­des­ob­mann der steirischen FPÖ, kon­nte sich vor Gericht auf die Frage, ob er das Moschee-Baba-Spiel jemals aus­pro­biert habe, nur schlecht erin­nern: „Ich hab mir das Spiel nicht so genau angeschaut.” Weit­er…

Strache auf Facebook: Die Hetze geht weiter!

In Steyr (OÖ) wird ein Mäd­chen von Jugendlichen schw­er ver­prügelt und ver­let­zt. Die „Kro­ne“ berichtet darüber und nen­nt die Nation­al­ität der beteiligten Jugendlichen. Heinz-Chris­t­ian Stra­che übern­immt den Bericht am 13.10., auf sein­er Face­book-Seite und schreibt nur dazu „Zur Info“. Weit­er…

Kurzmann: Freispruch, aber Berufung!

Ger­hard Kurz­mann und Alexan­der Segert wur­den heute in Graz vom Vor­wurf der Ver­het­zung freige­sprochen. Die Staat­san­waltschaft hat Beru­fung und Nichtigkeit angemeldet. Es gibt also noch keinen defin­i­tiv­en Freis­pruch. Der „Stan­dard“ hat das Prozess­geschehen beobachtet und über einen Live-Tick­er kom­men­tiert.

FPÖ: Werner in Walhall!

Nach seinem defin­i­tiv­en und ein­stim­mi­gen Auss­chluss aus der FPÖ hat Wern­er Königshofer nun auch seine kurze Peri­ode als „wilder“ Abge­ord­neter im Nation­al­rat been­det. Mit 15.10. legt er sein Man­dat zurück und ver­ab­schiedet sich in das poli­tis­che Wal­hall. Weit­er…

Blauer Sommer 2011 – eine Nachlese (IV)

Der Som­mer 2011 war ziem­lich ver­reg­net – für die Frei­heitlichen. Ein frei­heitlich­er Skan­dal jagte den näch­sten. Wir wollen sie hier nicht noch ein­mal aufzählen. Stattdessen wollen wir einige promi­nente Stim­men zu Wort kom­men lassen: über die FPÖ, aber auch von FPÖlern. Wir find­en näm­lich, dass nicht alle Wort­mel­dun­gen und Aktio­nen von FPÖ-Spitzen aus­re­ichend gewürdigt wor­den sind. Weit­er…

Wiener Neustadt (NÖ): Hakenkreuze und Serieneinbrüche

Die Liste der Strafrechtspara­graphen, die zwei 17-jähri­gen Lehrlin­gen aus dem Bezirk Neunkirchen vorge­wor­fen wer­den, ist lang, die Aufzäh­lung der einzel­nen Delik­te noch länger. Die bei­den „Spraymers“ standen am 29.9. vor einem Geschwore­nense­n­at. Die Ver­hand­lung musste vertagt wer­den, weil einige Zeu­gen nicht erschienen waren. Weit­er…

„Mjölnir“ aus dem Alpen-Donau- und „Thiazi”-Forum zu 5 Monate unbedingt verurteilt

„Das war Müll. Es tut mir entset­zlich leid. Ich habe das aus reinem Frust gemacht. Meine Fir­ma war in Konkurs gegan­gen, ich hat­te keine Fre­undin und war ziem­lich alleine. Die Prob­leme haben mich dazu gebracht. Ich hab net viel nach­dacht, was ich da schrieb, und viel getrunk­en”, so recht­fer­tigte der 36-jährige Chris­t­ian W. knapp 3000 Post­ings im Neon­azi-Forum „thi­azi“. Weit­er…

Viel Arbeit mit NS-Wiederbetätigung

Die Jus­tiz hat derzeit viel Arbeit mit NS-Wieder­betä­ti­gung: Anfang Sep­tem­ber der Prozess gegen die drei jun­gen Män­ner, die den Bran­dan­schlag auf ein islamis­ches Gebet­shaus in Kuf­stein verübt haben, dann das Urteil gegen den früheren NVP-Obmann Chris­t­ian Hay­er in Wiener Neustadt. Mitte Sep­tem­ber wurde „Frontsol­dat“ in St. Pöl­ten wegen Wieder­betä­ti­gung verurteilt, in Inns­bruck ein Fachar­beit­er und am 19.9. standen in Wiener Neustadt neuer­lich drei junge Män­ner (17,18 und 23) vor Gericht. Weit­er…