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Filter Schlagwort: Hetze

Ungarn: Ritualmordlegende im Parlament

Nachricht­en aus Ungarn: das sind in diesen Monat­en nicht nur solche über den zöger­lichen Rück­tritt des Staat­spräsi­den­ten Pal Schmitt, der fast seine kom­plette Dok­torar­beit abgeschrieben hat, über die Beschw­erde von Ulrike Lunacek bei der ungarischen Medi­en­be­hörde gegen die Beschimp­fun­gen durch den Fäkal-Anti­semiten Zsolt Bay­er, son­dern auch über die wider­liche Het­ze zu ange­blichen jüdis­chen Rit­ual­mor­den, die ein Job­bik-Abge­ord­neter ungestört im ungarischen Par­la­ment hal­ten kon­nte. Weit­er…

Der rechtsextreme Mob und der Missbrauch der Opfer

Gewalt gegen Kinder, vor allem sex­uelle Gewalt, löst starke Emo­tio­nen aus: Angst, Furcht, Zorn und Hass. Diesen emo­tionalen Humus nutzen Recht­sex­treme für ihre poli­tis­che Pro­pa­gan­da. Beispiele aus der jün­geren Zeit sind der Mord an dem 3‑jährigen Cain aus Bre­genz, der sex­uelle Miss­brauch und die Einkerkerung der eige­nen Tochter durch Josef Frit­zl, die Ent­führung und Einkerkerung von Natascha Kam­pusch und zulet­zt der Mord eines elfjähri­gen Mäd­chens in Emden (BRD). Weit­er…

Die Strafanzeige gegen Reinthaler

Wie wir bere­its berichteten, hat die Anwalt­skan­zlei Dr. Zanger eine Strafanzeige wegen des Ver­dachts der Ver­het­zung gegen Lud­wig Reinthaler, den ehe­ma­li­gen Chef der „Bun­ten“ in Wels, einge­bracht. Wir veröf­fentlichen im fol­gen­den den Text der Strafanzeige. Weit­er…

Der „Braune“ und die „Reichsbewegung“

Lud­wig Reinthaler kann’s nicht lassen. Über die Mail-Adresse seines „Doku­men­ta­tion­szen­trums des Welser Wider­stands“ ver­sandte er am 7. Feb­ru­ar eine Mail an einen bre­it­en Verteil­erkreis. Der Mail war beige­fügt ein acht­seit­iger Het­z­text der „Reichs­be­we­gung“. Diese Mail und der Begleit­text haben ihm jet­zt eine Anzeige wegen des Ver­dachts der Ver­het­zung durch die Anwalt­skan­zlei Dr. Zanger einge­bracht. Weit­er…

Traisen (NÖ): Widerliche Schmieraktion

In der Nacht auf Fre­itag, 23. März, sprayten vor­erst unbekan­nte Täter in riesi­gen Let­tern den Spruch „Hängt alle Türken auf“ , das Hak­enkreuz und „Sieg Heil“. Die Schmier­erei wurde in ein­er Länge von 19 Metern und ein­er Höhe von einem Meter auf der Wand des Fir­menge­bäudes eines Traisen­er Trans­port- und Logis­tikun­ternehmens aufge­bracht. Weit­er…

Toulouse (F): Anschwellende Hassorgien

Vieles, sehr vieles deutet bei den erbärm­lichen und feigen Mor­den von Toulouse auf ein recht­sex­tremes bzw. ras­sis­tis­ches Tat­mo­tiv hin. Der derzeit­ige Ermit­tlungs­stand ist allerd­ings noch sehr dürftig . Umso mehr über­raschen nicht nur Fes­tle­gun­gen wie die des franzö­sis­chen Vertei­di­gungsmin­is­ters Longuet, der einen „Ver­rück­ten“ als Täter für wahrschein­lich hielt, son­dern die anschwellen­den Has­sorgien, die aus recht­en Blogs triefen. Weit­er…

FPÖ: Zwanghafte Erregungssymptome

Heftige Symp­tome zwang­hafter Störun­gen sind bei der FPÖ zu bemerken: Gle­ich drei Aussendun­gen inner­halb von zwei Tagen wid­met die FPÖ dem Vere­in SOS-Mit­men­sch und seinem Obmann. Die Argu­men­ta­tion der FPÖ ist dabei von ein­er der­ar­ti­gen Beliebigkeit und Absur­dität gekennze­ich­net, dass sie eher einem Krankheits­bild denn ein­er poli­tis­chen Äußerung entspricht. Eine erfun­dene Behaup­tung wird in die Welt geset­zt und mit absur­der Begleit­musik verse­hen. Am Ende bleibt irgendw­er übrig… Weit­er…

Gerichtsverfahren: Der Geschmack und die Schläger

Es gibt Neuigkeit­en aus den Gericht­en. Die Ver­suche der Jus­tiz, mit strafrechtlichen Mit­teln Het­ze, nation­al­sozial­is­tis­che Wieder­betä­ti­gung und Gewalt aufzuar­beit­en, haben in dieser Woche zu unter­schiedlichen Ergeb­nis­sen geführt: Ein Urteil in Eisen­stadt, die Bestä­ti­gung eines Freis­pruchs in Graz und von dort auch ein Zwis­chen­bericht. Weit­er…

Will FPÖ gesetzlichen Urlaub verkürzen?

Die schweiz­erische Volksab­stim­mung über die Erhöhung des Urlaub­sanspruch­es von Arbeit­nehmerIn­nen (11. März 2012) sei „ein weit­er­er Beweis dafür, wie ver­ant­wor­tungsvoll der Wäh­ler mit der Direk­ten Demokratie umzuge­hen weiß”, meint Nor­bert Hofer, stv. Parteiob­mann der FPÖ am 12. März 2012 in ein­er Presseaussendung. Wer in Zukun­ft mit der FPÖ in eine Koali­tion wolle, „muss das mit uns gemein­sam umset­zen”, so Hofer. Gemeint ist das Schweiz­er Mod­ell der direk­ten Demokratie. „Genau dieses“ will die FPÖ näm­lich als Antrag in den Nation­al­rat einge­bracht haben. Weit­er…