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Filter Schlagwort: Hetze

Unzens(ur)iert hetzen auf vk.com

unzensuriert fordert auf, auf vk.com zu wechseln (Screenshot 26.9.18)

Nun hat es also die Het­z­plat­tform unzensuriert.at erwis­cht – Face­book hat die erste FPÖ-nahe Online“zeitung“ ges­per­rt. Ob’s so bleibt, wis­sen wir nicht, zu wün­schen wäre es. Dass nun aus­gerech­net unzen­suri­ert die Presse­frei­heit beschwört, nach­dem vor zwei Tagen das brisante Mail aus Kickls Min­is­teri­um veröf­fentlicht wurde, ist ein Trep­pen­witz der Welt­geschichte. unzen­suri­ert forderte seine „Fans“ auf, auf das rus­sis­che Face­book-Dou­ble vk.com zu wech­seln. Wir wech­seln zwar nicht zu vk.com, haben uns aber aus diesem Anlass ange­se­hen, wie die dort die Kom­men­tieren­den agieren, näm­lich so richtig unzen­siert. Es ist ein Blick in seel­is­che Abgründe. Weit­er…

Wochenschau KW 38

Kommentar zum 88er-Kennzeichen (Screenshot Facebook)

Gle­ich zwei braune Torten haben wir dies­mal in der Wochen­schau, ein­mal in Niederöster­re­ich geback­en, wofür es eine Verurteilung set­zte und ein­mal in Salzburg am Wallersee, dort zumin­d­est gerüchteweise. Ein Kärnt­ner feierte am 20. April 2017 „Onkel Adis“ Geburt­stag allzu aus­ge­lassen und wan­dert ob sein­er braunen Lei­den­schaft nun nach sein­er zweit­en Verurteilung ins Gefäng­nis. Auch ein amts­bekan­nter Brau­nauer Neon­azi zeigt sich ziem­lich lern­re­sistent und wurde nicht zum ersten Mal wegen Wieder­betä­ti­gung verurteilt. Richard P., der wegen ein­er mut­maßlichen Beteili­gung bei „alpen-donau.info“ angeklagt war, wurde freige­sprichen. Ein eige­nar­tiges Finanzge­baren bei der Tirol­er Frei­heitlichen Bauern­schaft, der Schul­ka­len­der des RFJ Oberöster­re­ich und die neuen Agen­den des Amstet­tner Stad­trats Weber ergänzen die Rückschau auf die let­zte Woche.
Und wir haben eine neue wöchentliche Rubrik: Das rechte Wort der Woche. Eine „Ausze­ich­nung“, die dies­mal gle­ich Bun­deskan­zler Kurz abräumt. Weit­er…

Wochenschau KW 35

Twitter SdR an LPD Wien zu Michael K.

Der aus­ge­hende Som­mer brachte nun eine Verdich­tung an Prozessen wegen Wieder­betä­ti­gung und Ver­het­zung: Dabei wur­den in Kärn­ten, Nieder- und Oberöster­re­ich ein­schlägige Face­book-Aktiv­itäten vor Gericht ver­han­delt, die alle­samt zu Verurteilun­gen führten. Her­vorstechend eine Pen­sion­istin, die ihren Ärg­er über eine Anti-Regierungs­de­mo mit heftig anti­semi­tis­chen Kom­mentaren auf Face­book quit­tierte und beklagte, dass Hitler bei den Juden nur halbe Arbeit gemacht habe. Manche, das zeigt unsere Wochen­schau sehr deut­lich, soll­ten bess­er die Fin­ger von den Sozialen Medi­en lassen. Und in Wien wurde ein Mann ver­prügelt, weil er schwul aus­sah. Weit­er…

Wochenschau KW 32/33

Zwei Anzeigen wegen Wieder­betä­ti­gung, eine in einem Salzburg­er Schwimm­bad und die andere in einem Kärnt­ner Lokal, und ein Freis­pruch in Tirol – das ist die Bilanz der let­zten zwei Wochen, als Jus­tiz und Exeku­tive wegen des Ver­stoßes gegen das Ver­bots­ge­setz zum Ein­satz kamen. Ein Salzburg­er musste wegen Ver­het­zung auf der FB-Seite „Stolze FPÖ-Wäh­ler” vor den Kadi, der bur­gen­ländis­chen FPÖ ist ihre Parteigruppe in Neusiedl ziem­lich abhan­den gekom­men, weil da einige erkan­nten, dass die FPÖ aus­län­der­feindlich agiere, und schließlich stellt sich die Frage, ob der Patri­ot, der vom Him­mel fiel und der eben­so heimatliebende „VolksRock’nRoller“ der AfD finanziell unter die Arme gegrif­f­en haben. Mas­sive Auss­chre­itun­gen von slowakischen Hooli­gans gab’s vor dem Rapid-Spiel gegen Slo­van Bratisla­va, Hit­ler­gruß inklusive.
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Wochenschau KW 31

Wir befind­en uns mit­ten in ein­er Kli­makrise, die uns nicht nur von den Außen­tem­per­a­turen her schwitzen lässt. Und die ÖVP, die sich derzeit auch zu diesem The­ma wohlgeübt in Schweigen hüllt, bietet aus­gerech­net einem Dirty Cam­paign­er aus den USA, der u.a. für Kam­pag­nen zur Kli­mawan­delleug­nung spezial­isiert ist, die Bühne. Das soziale Kli­ma wird eben­falls zunehmend unwirtlich, wenn auch in die andere Rich­tung, näm­lich käl­ter – ables­bar an die vie­len Fällen von Wieder­betä­ti­gung und Ver­het­zung. Hak­enkreuzschmier­ereien in Linz, eine SS-Parole als Tat­too, die Hor­tung von Waf­fen und NS-Devo­tion­alien sind unter anderem The­ma unser­er aktuellen Wochen­schau. Weit­er…

FPÖ-Nachlese zur 27. Kalenderwoche

Wie schon in der „Wochen­schau“ erwäh­nt, mussten wir die Ereignisse der ver­gan­genen Woche rund um die FPÖ „aus­lagern“. Ziem­lich viel los bei den Blauen! Frei­heitliche Man­datare bege­hen Hand­grei­flichkeit­en gegeneinan­der, frei­heitliche Man­datare schließen andere Man­datare aus der Frak­tion aus, und andere blaue Man­datare ver­lassen empört ein Nestroy-Stück und fordern Zen­sur. Und dem FPÖ-„Problembären“ Pod­gorschek ging es let­zte Woche gar nicht gut. Weit­er…

Hetze oder Kritik?

Was muss sich eine Poli­tik­erin gefall­en lassen? Was ist Kri­tik, und was ist Het­ze? Diese Fra­gen wur­den zulet­zt in einem Beitrag des „Fal­ter“ („Wir lassen uns das nicht gefall­en!“) abge­han­delt, aber auch rund um einen Prozess, der schon vor einem Monat stattge­fun­den hat. Angeklagt war ein Wiener, der in der Face­book-Gruppe „Sag Ja zu HC Stra­che und Nor­bert Hofer“ Het­zerisches gepostet hat­te und dafür von Ulrike Lunacek geklagt wurde. Weit­er…

Roth, der Ramadan und die Rechten

Die frühere Grün-Poli­tik­erin Sigi Mau­r­er wurde in den let­zten Tagen nicht nur das Ziel ein­er unglaublich prim­i­tiv­en sex­u­al­isierten Has­sat­tacke, son­dern auch noch ange­grif­f­en und geklagt, weil sie sich durch Veröf­fentlichung dage­gen wehrte. Die am häu­fig­sten durch (sex­u­al­isierte) Has­sat­tack­en ange­grif­f­ene Poli­tik­erin im deutschsprachi­gen Raum ist zweifel­los Angela Merkel. Nach und mit ihr Clau­dia Roth – die haben wir dazu auch befragt. Weit­er…

Burgenland (II): Verzicht bei der FPÖ

Der wegen NS-Wieder­betä­ti­gung im Herb­st 2016 recht­skräftig verurteilte Man­fred S. aus St. Andrä am Zick­see, der auf dem drit­ten Lis­ten­platz für die FPÖ bei der Gemein­der­atswahl kan­di­diert, hat sich laut FPÖ-Lan­desparteisekretä Ries bere­it erk­lärt, auf sein Man­dat zu verzicht­en, sollte er gewählt wer­den. Die Erk­lärungsver­suche von Ries lassen trotz­dem tief blick­en. Weit­er…