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Filter Schlagwort: Südtirol

Blauer Sommer 2011 – eine Nachlese (IV)

Der Som­mer 2011 war ziem­lich ver­reg­net – für die Frei­heitlichen. Ein frei­heitlich­er Skan­dal jagte den näch­sten. Wir wollen sie hier nicht noch ein­mal aufzählen. Stattdessen wollen wir einige promi­nente Stim­men zu Wort kom­men lassen: über die FPÖ, aber auch von FPÖlern. Wir find­en näm­lich, dass nicht alle Wort­mel­dun­gen und Aktio­nen von FPÖ-Spitzen aus­re­ichend gewürdigt wor­den sind. Weit­er…

Norwegen: Beißreflexe im Angesichts des Terrors

Noch bevor bekan­nt war, was genau geschehen war, trat­en in den ver­schieden­sten Medi­en soge­nan­nte „Ter­ror­ex­per­tIn­nen” auf und wussten wer hin­ter den Ter­ro­rak­ten ste­ht. Für die einen war es die Hand­schrift der Al Qai­da, für die anderen ein Racheakt des Ex-Staatschef von Libyen, Muam­mar al-Gaddafi. Sich­er waren sich alle in einem: Es ist ein neuer­lich­er Anschlag von Islamis­ten. Weit­er…

Osttirol und seine Neonazis III – “Lauter Arschlöcher”

Anfang August 2005 ste­ht ein ander­er alter Bekan­nter aus der Ost­tirol­er Szene vor einem Inns­bruck­er Geschwore­nen­gericht. Er hat­te am 30.Juli 2004 am hel­l­licht­en Tag auf dem Haupt­platz von Lienz sein Tat­too, ein fünf mal fünf Zen­time­ter großes Hak­enkreuz auf seinem Unter­arm, zur Schau gestellt. Auch sein­er Fre­undin soll er ein Hak­enkreuz und eine SS-Rune auf die Hüfte tätowiert haben: „Dös war i nit, dös hat sie sich sel­ber gemacht.“ Über seine Kon­tak­te zur Neon­azi-Szene sagt er: „Dös sein lauter Arschlöcher.”

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Alpen-Nazis: Die Souveränität am Christkindlmarkt, „geheime“ und FPÖ-Quellen

Das ist so richtig nach dem Geschmack der Alpen-Donau-Nazis: „Doku­menten (diese liegen uns voll­ständig und unzen­siert vor), die uns aus Kreisen des Innen­min­is­teri­ums zuge­spielt wur­den, ent­nehmen wir fol­gen­des.“ Es fol­gt das Fak­sim­i­le eines Recht­shil­feer­suchens der Staat­san­waltschaft Bozen und das Sich­er­stel­lung­spro­tokoll ein­er Haus­durch­suchung in NÖ – die Per­son­a­lia brav geschwärzt. Weit­er…

„Radikalisierung der politischen Mitte“ – Interview mit Karl Öllinger

Ein Inter­view mit Karl Öllinger von der Web­seite Berlin recht­saußen

Am kom­menden Son­ntag ruft der Lan­desver­band Berlin-Bran­den­burg der „Bürg­er­be­we­gung Pax Europa“ zu ein­er Kundge­bung am Pots­damer Platz auf. Als Red­ner­in tritt unter anderem die öster­re­ichis­che Islam-Geg­ner­in Elis­a­beth Saba­ditsch-Wolff auf. Über deren laufend­es Ver­fahren wegen „Ver­het­zung“ und die Frei­heitliche Partei Öster­re­ichs (FPÖ) sprach Berlin recht­saußen mit dem grü­nen öster­re­ichis­chen Nation­al­ratsab­ge­ord­neten Karl Öllinger. Weit­er…

NÖ: Der Südtirol-Ideologe aus dem Mostviertel vor Gericht

„Ja, ich bin ein Nationaler und ein Rechter!” Mit diesen Worten recht­fer­tigte sich der 32-jährige Andreas M. im August vor einem Geschwore­nen­gericht in St. Pöl­ten, das über den Vor­wurf der NS-Wieder­betä­ti­gung durch M. zu urteilen hat­te. Andreas M., der noch im Vor­jahr als Red­ner auf dem Neon­azi-Tre­f­fen „Fest der Völk­er“ (12.9.2009 in Pößneck/Thüringen) zur „Südtirol-Prob­lematik“ angekündigt war, gab sich vor Gericht kuschel­we­ich. „Ich habe mich vom nation­al­sozial­is­tis­chen Gedankengut dis­tanziert“, erk­lärte er laut NÖN. Die Geburt seines Sohnes habe ihn geän­dert, seine Skin-Zeit­en seien schon lange vor­bei. Weit­er…