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Filter Schlagwort: Südtirol

Neonazi schlug 13-Jährigen zu Boden

Das ist wahrer Man­nes­mut eines recht­en Reck­en: ein 30-Jähriger, der ohne Grund auf einen 13-Jähri­gen los­ge­ht, ihn zu Boden schlägt, den Red-Bull-Fan-Schal entreißt, diesen anzün­det und dann seine rechte Hand nach oben – zum Hit­ler­gruß? – reißt. Jet­zt wurde gegen den mehrfach vorbe­strafen Gerüst­bauer aus Tirol ver­han­delt: wegen NS-Wieder­betä­ti­gung, Kör­per­ver­let­zung, Nöti­gung und Sachbeschädi­gung. Weit­er…

Neonazis und Olympe tagten im Innviertel

Die neon­azis­tis­che NPD befind­et sich nach dem Rück­tritt und Parteiaus­tritt ihres Vor­sitzen­den Hol­ger Apfel in hefti­gen Tur­bu­len­zen. Apfels Vorgänger, der Hard­lin­er Udo Voigt, der sich gerne als „Parteivor­sitzen­der der Herzen“ beze­ich­nen lässt und an ein­er neuen Parteikar­riere bastelt, tourt mit Hil­fe der „Fre­un­deskreise Udo Voigt“ durch Deutsch­land und lan­det dabei in Öster­re­ich. Weit­er…

Wien: Haft für eine graue Eminenz der Braunen

Am Wiener Lan­des­gericht für Straf­sachen fand gestern, am 4. 12.13, die Ver­hand­lung gegen Edmund E. wegen NS- Wieder­betä­ti­gung statt. E. war der Ini­tia­tor des neon­azis­tis­chen Net­zw­erks „Kreis“. Seine ziem­lich dreis­ten Beschwich­ti­gungsver­suche verfin­gen bei Richtern und Geschwore­nen nicht : das Urteil, 30 Monate Haft, davon 10 Monate unbe­d­ingt, ist allerd­ings noch nicht recht­skräftig. Weit­er…

Wien: Edmund vor Gericht

Am 4. Dezem­ber ste­ht Edmund E. vor einem Wiener Schwurg­ericht wegen des Ver­dachts der NS-Wieder­betä­ti­gung. Der Pen­sion­ist (66) ist selb­st in der ein­schlägi­gen Szene nur Insid­ern bekan­nt. Er bevorzugt eher die kon­spir­a­tive Arbeitsweise. Ob E. in ein­schlägi­gen Foren wie Thi­azi oder Alpen-Donau zeitweise als „Prinz Eugen“ unter­wegs war, wird ver­mut­lich nicht ver­han­delt. Weit­er…

Salzburg: Demo gegen Rechtsextremismus

Fre­itag, Novem­ber 29, 2013
Route: Südtirol­er Platz — Rain­er­straße — Dreifaltigkeits­gasse — Plat­zl — Staats­brücke — Rudolf­skai — Mozart­platz — Kapitelplatz

In den let­zten Wochen und Monat­en gab es in Salzburg zahlre­iche recht­sex­trem­istisch motivierte Van­dal­is­musvor­fälle. Unzäh­lige Wände von Organ­i­sa­tio­nen und im öffentlichen Raum wur­den in immer kürz­eren Abstän­den mit recht­en Parolen beschmiert. Den trau­ri­gen Höhep­unkt bildet bish­er jedoch die Beschmierung der Stolper­steine sowie der Salzburg­er Synagoge.

Wir sagen: »Schluss mit recht­en Botschaften! Gemein­sam wollen wir uns gegen diese recht­sex­tremen Ten­den­zen in Salzburg stark machen und rufen zur Demon­stra­tion auf! https://www.facebook.com/PlattformGegenRechts?fref=ts

ÖPR (III): „Deutsche Hiebe“ und Waidhofen

Fast 400.000 Euro hat der ÖPR an staatlich­er Förderung seit 2001 erhal­ten. Eine stat­tliche Sub­ven­tion für einen Ver­band, bei dem jeden­falls einzelne Mit­glieds­bünde ein ungek­lärtes Ver­hält­nis zur nation­al­sozial­is­tis­chen Ver­gan­gen­heit haben. Und dann gibt es noch das Prob­lem mit der Pflicht­men­sur, der Linz­er Pauko­rd­nung und Waid­hofen! Weit­er…

ÖPR (II): Stattliche staatliche Kohle

Der Öster­re­ichis­che Pen­näler­ring (ÖPR) ist im Ver­gle­ich zu seinem deutschen Pen­dant, dem All­ge­meinen Pen­näler­ring (APR), ein mächtiger Dachver­band. Während im APR nur gut ein Dutzend Verbindun­gen organ­isiert sind, zählt der ÖPR rund 60 aktive Mit­glieder­bünde. Die stat­tliche staatliche Förderung für den deutschna­tionalen ÖPR ist da sich­er hil­fre­ich. Weit­er…

Die untergetauchten Neonazis (II)

In Öster­re­ich haben sich in den let­zten Jahren einige Neon­azis durch Flucht ein­er Haft­strafe oder einem Gerichtsver­fahren zu entziehen ver­sucht. Es gibt aber auch Neon­azis und Recht­sex­treme aus anderen Herkun­ft­slän­dern, die in Öster­re­ich abtauchen. Weit­er…