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Ist Justitia wirklich farbenblind? Rassismus in Polizei und Justiz

Wann: 18:00, 16. September 2013 Wo: Sitzungssaal der Akademie der Wissenschaften, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2; 1010 Wien Ein Mann stößt eine schwarze Frau unter Beschimpfungen auf die U-Bahngeleise. Das Urteil geht davon aus, dass keinerlei rassistische Tatmotive vorliegen. NichtösterreicherInnen werden bei Diebstählen viel schneller und öfters wegen Gewerbsmäßigkeit verurteilt als ÖsterreicherInnen. Ein Polizist schreibt in… Weiter »

Landeck (Tirol): Ein Fall von ganz unauffälligem Rassismus

Der Vorfall ereignete sich schon Anfang April, wurde aber erst jetzt durch einen Bericht der Oberländer Rundschau (29.5.2013) öffentlich. Zwei Erwachsene werden von einer Gruppe Jugendlicher krankenhausreif zusammengeschlagen. Die beiden Erwachsenen, der eine körperlich behindert, sind Türken. Die Ermittlungen hätten bislang kein fremdenfeindliches oder rassistisches Motiv ergeben, so die Polizei.

Linz (OÖ): Polizeilich unterstützter Rassismus?

Am 14. April 2013 wurde in Linz eine öffentliche Plakat-Ausstellung der Künstlerin Marika Schmiedt in Anwesenheit des Bürgermeisters Dobusch eröffnet. Die Ausstellung unter dem Titel „Die Gedanken sind frei“ setzte sich mit dem Rassismus gegen Roma in Ungarn auseinander. Zwei Tage später waren sämtliche Plakate entfernt: zerstört von der Polizei, weil sie anscheinend der Verfassungsschutz… Weiter »

St. Valentin (NÖ): Hakenkreuze und Rassismus

Eigentlich sind es zwei unterschiedliche Vorfälle, über die hier aus St. Valentin berichtet werden soll. Der eine handelt vom polnischen Pfarrer von Langenhart bei St. Valentin, der in seiner Pfarre mehr als umstritten ist, und in einer Schmiererei rassistisch beschimpft wurde. Der andere Vorfall betrifft den aus der Türkei stammenden Besitzer einer Pizzeria in St…. Weiter »

Antisemitismus bei der Polizei

Die Fraktion Christlicher GewerkschafterInnen bei der Polizei macht sich Sorgen. In einer parlamentarischen Anfrage zu Antisemitismus und Polizei sieht sie eine Pauschalverurteilung. Dabei geht es in der Anfrage um sehr konkrete einzelne Vorfälle und auch Beschwerden. Unklar ist allerdings, wie die Polizei damit umgegangen ist. Standard.at berichtet über „Folgen der Wiener Rabbinerbeschimpfung“.

Antisemitismus bei Strache

Gleich mehrere Presseaussendungen beschäftigen sich mit der antisemitischen Karikatur auf Straches Facebook-Seite:

Die AUF und der KZ-Vergleich

Wie „Heute“ berichtet, droht dem FPÖ-Nationalratsabgeordneten und Bundesvorsitzender der AUF, Werner Herbert, ein Verfahren. Demnach will Hermann Wally (SPÖ), Stellvertretender Vorsitzender der Polizeigewerkschaft, eine Sachverhaltsdarstellung gegen Herbert einbringen.