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Die „Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik (AFP)“

Dieser Beitrag über die „Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik (AFP)“ ist der Anfang einer Serie über die AFP, in der die Aktivitäten, Aktionen, Strukturen (auch der Jugendorganisationen der AFP, wie der AFP-Aktiv) und Personen vorgestellt werden und vor allem Zusammenhänge mit der neonazistischen Szene in Österreich aufgezeigt werden. Weiter…

Deutschland: Thor Steinar verklagt Storch Heinar

Am 16. Dezember 2008 startete ENDSTATION RECHTS. offiziell das Klamottenprojekt „Storch Heinar“. Nun geht es vor Gericht: Die Kleidungsfirma „Thor Steinar“ will in einem Prozess gegen uns erzwingen, dass wir den Verkauf der entsprechenden Kleidungsstücke und Devotionalien einstellen. Ab sofort brauchen wir jede Menge Hilfe!

Weiterlesen auf: endstation-rechts.de

Verdoppelung rechtsextremer Straftaten in den letzten Jahren

OTS zu der APA-Meldung vom 14. Juli 2010: „Rechtsextremismus in Österreich zuletzt stagnierend – Utl.: 2009 zwei Personen verletzt“

FPÖ und Bürgerinitiative Rappgasse haben Boden für Hassaktionen und Anschläge aufbereitet

Wien (OTS) – „Wer heute noch von einer Stagnation des Rechtsextremismus spricht, ist offensichtlich mit völliger Blindheit geschlagen“, meint Karl Öllinger, Abgeordneter der Grünen, zu den via APA verbreiteten Aussagen des Verfassungsschutzberichtes. Die Zahlen über rechtsextreme Delikte des Jahres 2009, die der Verfassungsschutz ausgerechnet nach dem Brandanschlag von Floridsdorf aufwärmt, stimmen mit der tatsächlichen Entwicklung nicht überein. Nimmt man nämlich nicht nur den Verfassungsschutzbericht von 2009 zur Hand, sondern auch die vorangegangenen, wird schnell klar, dass es innerhalb weniger Jahre eine Verdopplung rechtsextremer Straftaten gegeben hat. Weiter…

Verfängliche Bilder

Die Natonale Volkspartei (NVP) des Robert Faller könnte demnächst strafrechtliche Probleme bekommen – berichtet der „Blick nach rechts“. Das freut uns. Noch mehr freut uns die Begründung der Verfassungsschützer: Faller und seine Kameraden haben stolz neben den Geistesriesen von der NPD posiert, sich dabei fotografieren lassen und die Fotos auf ihre Homepage gestellt.

Wir überlegen, alle Fotos, auf denen österreichische Neonazis mit deutschen, ungarischen, rumänischen, bulgarischen, tschechischen usw… Neonazis abfotografiert wurden, zu veröffentlichen.
Wenn der Verfassungsschutz bzw. die Staatsanwaltschaften tätig würden, würde uns das noch mehr freuen. Weiter…

Achtung: Österreichischer Nazi-Band-Export!

Auf dem Gelände des Gasthauses „Zum Jägerwirt“ im niederbayerischen Buchhofen (Landkreis Deggendorf) findet am 3. Juli unter dem Motto „Day of Friendship“ eine deutsch-tschechische Neonazi-Veranstaltung statt..

Aufgespielt wird dabei nicht nur von den tschechischen Szene-Bands „Legion S“ und „Ortel“, sondern auch von der österreichischen Kombo „Donner des Nordens“.

Kai, der

Die Krawall-Kombo „Donner des Nordens“, die seit 2005 existiert, hatte ihren letzten bekannten Auftritt beim Solidaritätskonzert für den Nazi- Totschläger Jürgen Kasamas im Juni 2009. im Gasthaus „Zur Alm“ im 2. Wiener Gemeindebezirk. Kasamas hatte im März 2009 einen ihm völlig unbekannten Menschen auf offener Straße niedergeschlagen und sein Gesicht zu Brei zertreten. Der Wirt Andre Herold, ein Thai-Box-Kamerad von Kasamas, konnte somit ein Nazi-Solidaritätskonzert mit einem Totschläger völlig ungestört von Magistrat und Verfassungsschutz durchführen.
Damals durfte der „Donner des Nordens“ gemeinsam mit der „Servicecrew Vienna“ die versammelten Kameraden zum Pogo aufheizen. Über die musikalische Qualität der Gruppe urteilte ein Nazi auf Thiazi.net so: „Das eigene Lied (Donner des Nordens) wurde gut hingelegt ….Leider fehlte eine Bassgitarre und die Anlage war nicht unbedingt berauschend“.

Die Entwicklung der Band, die aus der Black-Metal-Szene kommt, ist nicht untypisch. Abgesehen davon, dass ihr sogar für Black Metal die musikalische Qualität und mittlerweile einmal der Sänger und ein andermal die Bassgitarre fehlt, landete auch diese Band im Genre Nazi-Krawallkombo.

Im Jänner 2010 durfte die Gruppe – wiederum gemeinsam mit der „Servicecrew Vienna“ und Gruppen wie „Blitzkrieg“ und „Sturmtrupp“ (beide BRD) – in Slowenien auftreten. Die aus Österreich angereisten Neonazis bezahlten sogar einen Eintrittspreis in der Höhe von 15 Euro dafür, dass sie Songs wie „Die alten Zeiten kommen wieder“, „Club der Umerzogenen“ oder „Die Fahne hoch“ mitgrölen und sich anschliessend ein bisschen gegenseitig prügeln konnten.

Der Wechsel über die Landesgrenze, um einem behördlichen Verbot (oder- wie bei Kategorie C- einem Vertragsausstieg) auszuweichen, findet immer häufiger statt. Slowenien, die Slowakei, aber vor allem Ungarn, sind mittlerweile bevorzugte Länder für Nazi- Bands. Teils, weil die Behörden noch wenig Erfahrungen mit Nazi-Krawalltruppen haben, teils, weil – wie in Ungarn – die politischen Verhältnisse keinen Widerstand gegen öffentliche Nazi -Auftritte bieten.

Ob der Auftritt von „Donner des Nordens“ und das deutsch-tschechische Nazi-Freundschaftstreffen in Niederbayern stattfinden wird, ist deshalb –trotz Ankündigung – noch offen. Die Leute vom „Donner des Nordens“ haben jedenfalls ihr Repertoire aufgestockt und können schon mindestens 2-3 Eigenproduktionen spielen! Ob fehlerfrei oder ohne Sänger oder Gitarre, das ist für einen Nazi-Pogo nicht so wichtig.
Gute Infos über die rechtsextreme und Nazi-Rock-Szene gibt’s hier: http://fightfascism.wordpress.com/

Wir haben aber auch noch eine ganz spezielle Überraschung!

We proudly present:

Die Eigenpräsentation von „Donner des Nordens“ von ihrer –naja, sagens wir’s vornehm – etwas ungepflegten Homepage. Wer es schafft, die zahlreichen Fehler zu zählen, ist ganz sicher kein Nazi! Die beherrschen die deutsche Sprache nicht!

Wir suchen ein neuen Sänger!

Wer was weiß, soll uns anschreiben oder in das Gästebuch schreiben!

Kai der Wikinger den 5.Sep. 2006
02.10.07

Vote Us! – DONNER DES DONNER

Wir haben in letzter Zeit mit unserem neun Schlagzeuger „Peter“ mehr Beschäftigt!
Unser Sänger Problem reist nicht ab.
Da unser Sepp sich für Unerreichbar hält, lässt es nicht zusammen Arbeiten!
Wir Danken ihn für seine Bereitschaft!
Somit ist der Sänger Posten wieder offen!
Jeder der meint, denkt oder weiß das er Singen kann und will es bei uns Versuchen immer her damit!
Du solltest aus Raum Wien kommen und mindestens 18 Jahre alt sein!
12.05.07

Wochenendarbeit für steirische Neonazis

Am Wochenende 26./27.6. 2010 haben einige steirische Facebook-User ihre Profile verändert.

Auslöser war die Schlägerei, die einige Neonazis am 23.6. beim Public Viewing am Karmeliterplatz in Graz angezettelt und unter diversen einschlägigen Rufen mit einer Körperverletzung und ihrer Flucht beendet haben.
Einer der vermutlich Beteiligten, H.P.A., hat nach seiner Ausnüchterung seine Pinnwand und seine Kontakte vom Netz genommen.

Auf der Pinnwand waren Sinnsprüche wie „Fußball und Gewalt!!!!!!“ (21.Juni ) zu lesen oder der Hinweis: „so jetzt gehts dan ab zu meinen freunden der Polizei! mal schaun was de wollen. und dan England zu sehen!“ (18.Juni).
Nach der Schlägerei hat H.P.A. sein Interesse an Kommunikation und der Freude über den deutschen Sieg über Ghana schlagartig verloren, obwohl er vor dem Match bzw. der Schlägerei noch gepinnt hatte: „Fußball Weltmeister – es gibt nur einen – DEUTSCHLAND heißt er!!!!!!!!“ (Di, 22.6.).

H.P.A. gehört zur rechtsextremen Hooligan-Szene um den GAK, und so wie er haben einige andere Rechtsextreme aus der Szene das Wochenende genutzt, um einmal zu arbeiten.: Kontakte, Interessen („Gefällt mir!“-Listen) und die Pinnwände wurden gelöscht, die Facebook –Profile strahlen jetzt in nackter Unschuld – vor der Strafverfolgung schützt das allerdings nicht!

Kein Auftritt von „Kategorie C“ in Österreich!

Übernommen von: alpen-dodel.info

Pech für die VeranstalterInnen des Konzertes der deutschen Band „Kategorie C“ in Österreich: Die Gruppe, die dem Hooligan-Milieu und der rechtsextremen bis neonazistischen Szene sehr nahe steht (mehr dazu siehe hier) sollte plangemäß gestern Abend in Henndorf bei Salzburg auftreten. Ursprünglich war das Konzert bereits für den 22. Mai im bayrischen Ruhpolding geplant (siehe hier), dort wurde die Veranstaltung aber auf gerichtlichem Wege verhindert (siehe: hier). Nun entschied man sich für Österreich, lange Zeit wurde als Veranstaltungsort auf der Bandhomepage nur verlautbart, dass es in der Nähe von Salzburg stattfinden werde. Nachdem schließlich öffentlich wurde, dass die Band in der im öffentlichen Besitz befindlichen „Wallerseehalle“ in Henndorf auftreten sollte, regte sich auch hier der Widerstand, der zu einer bundesweiten Berichterstattung führte. Der Salzburger Verfassungsschutz hatte hingegen kaum Probleme mit der Band: „In Deutschland war sie früher als rechts-tendenziös eingestuft. Das ist derzeit laut unseren deutschen Kollegen allerdings nicht mehr der Fall. Wir werden uns im Vorfeld noch genau anschauen, was diese Leute aktuell spielen“ (Quelle). Einem (somit extrem unwahrscheinlichen) Verbot des Konzertes durch die Polizei kam dann eine Aufkündigung des Mietvertrages für die „Wallerseehalle“ durch die Gemeinde Henndorf zuvor.

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Braune auf Facebook

In den sozialen Netzwerken von „Facebook“ bis „Youtube“ tummeln sich auch Rechtsextreme bzw. Neonazis. Mehr als 13.000 Fans hatte etwa die Gruppe „Kinderschänder – für Euch eröffnen wir wieder Mauthausen!!“, bevor sie von „Facebook“ geschlossen wurde. Weiter…