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Filter Schlagwort: Sonstiges

Aktionswoche gegen Rechtsextremismus im Internet

„Soziale Online-Net­zw­erke haben sich im Kampf gegen Recht­sex­trem­is­mus zusam­mengeschlossen. 20 Inter­net­plat­tfor­men wie Myspace, Stu­di­VZ und Youtube wollen sich mit Ban­nern und But­tons eine Woche lang gegen ras­sis­tis­che und gewalt­provozierende Inhalte aussprechen.” (Quelle. derstandard.at) Weit­er…

FPÖ: Vertrauensverhältnis zu Ackermeier beendet

Wie der „Stan­dard“ ( 30.9.2010) berichtet, hat der FPÖ-Abge­ord­nete Har­ald Ste­fan seinen par­la­men­tarischen Mitar­beit­er Jan Ack­er­meier gefeuert. Ste­fan wird mit dem schö­nen Satz zitiert, dass sein „Ver­trauensver­hält­nis zu ihm been­det ist“. Weit­er…

„Radikalisierung der politischen Mitte“ – Interview mit Karl Öllinger

Ein Inter­view mit Karl Öllinger von der Web­seite Berlin recht­saußen

Am kom­menden Son­ntag ruft der Lan­desver­band Berlin-Bran­den­burg der „Bürg­er­be­we­gung Pax Europa“ zu ein­er Kundge­bung am Pots­damer Platz auf. Als Red­ner­in tritt unter anderem die öster­re­ichis­che Islam-Geg­ner­in Elis­a­beth Saba­ditsch-Wolff auf. Über deren laufend­es Ver­fahren wegen „Ver­het­zung“ und die Frei­heitliche Partei Öster­re­ichs (FPÖ) sprach Berlin recht­saußen mit dem grü­nen öster­re­ichis­chen Nation­al­ratsab­ge­ord­neten Karl Öllinger. Weit­er…

Das Doppelleben des Generalsekretärs

Der Bericht des pro­fil in sein­er Aus­gabe vom 27. Sep­tem­ber 2010 wid­met sich dem Gen­er­alsekretär der Bun­desrecht­san­waltkam­mer, denn der soll im recht­sex­tremen Milieu sein Unwe­sen treiben. Weit­er…

Wien: Der braune „Wahlhelfer“ der FPÖ Wien

Das FPÖ-Muster ist bekan­nt: Demen­tieren, Angreifen, Demen­tieren, Angreifen … Im Fall des Jür­gen D. klappt es nicht so ganz. Jür­gen D. wurde von „News“ (Nr. 37/2010) als Wahlhelfer der FPÖ und in ein­schlägi­gen Posen als Neon­azi geoutet. Weit­er…

Burschenschaften: Das Säbelwetzen hat begonnen

Langsam kommt Bewe­gung in die Bude(n)! Die Burschen­schaft Sile­sia, die inner­halb der recht­en Deutschen Burschen­schaften der noch weit rechteren Burschen­schaftlichen Gemein­schaft ange­hört, ist noch immer mit den Aufräu­mar­beit­en nach ihrem tur­bu­len­ten Fest im Puff beschäftigt. Hubert Keyl, Silese und Ref­er­ent von Mar­tin Graf (Burschen­schaft Olympia und Drit­ter Präsi­dent des Nation­al­rates) wurde, wie „pro­fil“ (Nr. 38, 20.9.2010) berichtet, von einem Schieds­gericht der Burschen­schaft aus­geschlossen. Der Schiedsspruch lautete: Dimis­sio cum infamia, also Auss­chluss in Unehren. Weit­er…