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Filter Schlagwort: Sonstiges

Alpen-Donau: Drohungen der Nazis nehmen zu

Die öffentlichen Dro­hun­gen der Alpen-Donau-Nazis begleit­en ihre Web­site seit der Grün­dung im März 2009. Per­so­n­en, die den Alpen-Nazis nicht passen, wer­den an den Pranger gestellt: mit Fotos und Adresse geoutet, verspot­tet und lächer­lich gemacht. Beispiele dafür find­en sich zur Genüge. Das Spek­trum der so Bedro­ht­en reicht von der Präsi­dentin des Nation­al­rats bis zu Men­schen mit „unger­man­is­ch­er“ Haut­farbe oder jüdis­chen Glaubens. Peter Gridling, Chef des Ver­fas­sungss­chutzes, spricht von ins­ge­samt 240 Anzeigen, die an die Jus­tiz gemacht wur­den. Wie viele davon sich auf den Ver­dacht der gefährlichen Dro­hung (§ 107 StGB) beziehen, ist uns nicht bekan­nt. Weit­er…

Villach: Krieg gegen das Erinnern- 16. Denkmalschändung!

Eigentlich ist es unvorstell­bar, dass ein Denkmal, das an die vom Nazi-Regime Ermorde­ten erin­nern will, geschän­det wird. Dass in Vil­lach das „Denkmal der Namen” in der Nacht zum Son­ntag nun­mehr zum 16. Mal geschän­det wurde, kann man nur als per­ma­nen­ten Krieg gegen das Erin­nern beschreiben. Der Vere­in „Erin­nern“, der das Denkmal errichtet und nach jedem Anschlag ren­oviert hat, hat sich nicht kleinkriegen lassen. Wie wäre es, wenn sich die Repub­lik offiziell hin­ter den Vere­in und das Denkmal stellt? Oder wird auch dies­mal wieder geschwiegen und ver­tuscht wer­den? Weit­er…

Alpen-Nazi-Forum: Nur mehr für Dummis

In den Medi­en herrscht Ver­wirrung: während Kuri­er und Öster­re­ich über erste Ermit­tlungser­folge („Teilgeständ­nisse“) bericht­en, demen­tiert die Staat­san­waltschaft, was die bei­den Medi­en wiederum behar­ren lässt. Worin beste­ht der ange­bliche oder tat­säch­liche Erfolg? 20 User wur­den lokalisiert, 13 davon iden­ti­fiziert und bei eini­gen gibt es Geständ­nisse – so die Mel­dun­gen. Damit ist klar, dass sich die Ermit­tlun­gen bzw. die Funde sich auf das (interne) Forum der Alpen-Nazis, alinfodo.com, beziehen. Weit­er…

Eisenstadt: Diversion für fünf jugendliche Neonazis

Sehr unter­schiedlich fiel die Ver­ant­wor­tung der angeklagten Neon­azis im Eisen­städter Wieder­betä­ti­gung­sprozess am ersten Tag aus. Während der Vertei­di­ger eines jet­zt 19-jähri­gen angab, sein Man­dant habe damals unter Ein­fluss der falschen Fre­unde bzw. von Alko­hol gehan­delt, wies der Anwalt des 32-Jähri­gen, der in Nick­els­dorf die Hand gehoben und gebrüllt haben soll, für diesen jede Schuld zurück. Der Antrag des Anwalts, die Öffentlichkeit auszuschließen, wurde abgewiesen. Weit­er…

Alpen-Nazis outen FPÖ als Vorfeldorganisation

Trotz etlich­er Haus­durch­suchun­gen sind den Alpen-Nazis ihre großmäuli­gen Sprüche noch nicht ver­gan­gen. In einem Beitrag auf ihrer Home­page Alpen-Donau von heute beze­ich­nen sie die FPÖ „als Vor­fel­dor­gan­i­sa­tion, die uns Unter­schlupf gewährt und auf deren Struk­turen wir zurück­greifen kön­nen“. Auch wenn man in Betra­cht ziehen muss, dass die Alpen-Nazis dick auf­tra­gen und übertreiben, deckt sich ihr Out­ing der FPÖ mit unseren Beobach­tun­gen. Weit­er…

Silesia-Burschis (Teil 2): Lebensbund in der Krise

Kaum haben wir unseren Beitrag zur Burschen­schaft Sile­sia veröf­fentlicht, kommt schon der näch­ste Akt im Buden-Dra­ma. Die Sile­sen pro­duzierten eine Aussendung, die es in sich hat. Nun sei hier zunächst ein­mal der Umstand ein­er OTS-Presseaussendung gewürdigt, denn die Burschen­schafter aus dem recht­en Eck sind son­st eher medi­al schweigsam. Der Lei­dens­druck der Burschen­schaft Sile­sia war aber ein­fach zu groß, deshalb grif­f­en sie zum groben Keil. Weit­er…

Graz: Stocker Verlag führt erneut Prozesse gegen die Geschichte

Der Graz­er Stock­er-Ver­lag hat ein Sor­ti­ment, das von Jagd- und Kochbüch­ern über Aus­tri­a­ca bis hin zu Mil­i­taria und ziem­lich recht­slasti­gen Büch­ern geht. Um das mit einem Beispiel zu illus­tri­eren: Ein­er der Stam­mau­toren von Stock­er ist Karl Sprin­gen­schmid (1897–1981). Der war ille­galer Nazi und in Salzburg Hauptver­ant­wortlich­er für die Bücherver­bren­nung am 30.4.1938. Weit­er…

Das „F” in der Anfrage

Die Anfrage zu Alpen-Donau, die hier auf stoppt­dierecht­en zu find­en ist, unter­schei­det sich in einem nicht unwesentlichen Punkt von der Anfrage, wie sie seit kurzem auf der Par­la­ments-Home­page zu find­en ist. Mit 28.10.2010 wurde der Name Ben­jamin                      in F. umge­wan­delt. Den „Stan­dard“ (und andere) hat inter­essiert, warum. Weit­er…