• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Sonstiges

D: Die unzähligen Gewalttaten der braunen Terror-Fraktionen

Noch gibt es mehr Fra­gen als Antworten. Der bish­erige Ermit­tlungs­stand weist zumin­d­est zehn Morde bzw. zwölf Tote (inkl. der bei­den toten Neon­azis) auf dem Kon­to des „Nation­al­sozial­is­tis­chen Unter­grund“ aus. Der „Spiegel“ (Nr. 467 2011) spricht von ein­er braunen Armee-Frak­tion. Tat­säch­lich gibt es aber viele braune Ter­ror-Frak­tio­nen. Seit der Wiedervere­ini­gung sind in Deutsch­land min­destens 150 Men­schen Opfer recht­sex­tremer Gewalt gewor­den. Der Ver­fas­sungss­chutz sieht das anders und ist nicht nur deswe­gen Teil des Prob­lems. Weit­er…

Deutschland: Neonazis als Mörderbande

Man muss sich das vorstellen: In ein­er Neon­azi-Organ­i­sa­tion, dem „Thüringer Heimatschutz“ wer­den 1998 funk­tions­fähige scharfe Bomben hergestellt. Die drin­gend der Tat Verdächti­gen wur­den zwar observiert, kon­nten aber prob­lem­los unter­tauchen. Als sie 2011 wieder auf­tauchen, waren sie tot. Weit­er…

„Nationale Revolution” in der Ukraine

Am 14. Okto­ber 2011 beteiligten sich in Kiew tausende Per­so­n­en am Marsch der ras­sis­tis­chen Partei „Svo­bo­da”. Auch Autonome Nation­al­is­ten und Hooli­gans. Anlass war die Grün­dung der Ukrainis­che Auf­ständis­che Armee (UPA) im Okto­ber 1942. Die UPA sah sich als Ver­bün­de­ter des Naziregimes und „soll an Massen­mor­den von Juden und pol­nis­chen Zivilis­ten beteiligt gewe­sen sein”, berichtet Blick nach Rechts: „Eine „nationale Rev­o­lu­tion“ in der Ukraine” (mit Abo zugänglich)

Wien: Tempelritter und Neonazis – eine seltsame Melange

Es ist eine selt­same Melange, die in Wien am 22.10.2011 unter dem Mot­to „Strasse der Sieger“ gegen die Europäis­che Union demon­stri­eren wollte. „Der öster­re­ichis­che Bote“, die „Öster­re­ichis­che Bürg­er­partei“, der Vere­in „liv­ing hands“ (nicht zu ver­wech­seln mit „help­ing hands“) haben dazu gemein­sam mit Neon­azis und Teilen der extremen Recht­en aufgerufen. Weit­er…

Bundesheer: Korporal mit Hakenkreuz-Fahne

Noch wis­sen wir nicht mehr als die APA-Mel­dung (17.10.2011) hergibt. Dem­nach hat ein Kor­po­ral des öster­re­ichis­chen Bun­desheer-Kontin­gents auf den Golan-Höhen in Syrien zwei Fah­nen mit Sym­bol­en, die dem Ver­bots­ge­setz unter­liegen, gekauft und auch hergezeigt. Weit­er…

ORF: Ein rechtsextremer Antisemit im Club 2

Shak­er Assem ist der Sprech­er von Hizb ut Tahrir. Die Organ­i­sa­tion ist klar anti­demokratisch ori­en­tiert – sie will ein Kali­fat, eine theokratis­che Herrschafts­form erricht­en –, und sie ist anti­semi­tisch. In Deutsch­land ist Hizb ut Tahrir deshalb seit 2003 wegen „ihrer Betä­ti­gung gegen den Gedanken der Völk­erver­ständi­gung und der Befür­wor­tung von Gewal­tan­wen­dung zur Durch­set­zung poli­tis­ch­er Ziele ver­boten“. In Öster­re­ich darf sich Shak­er Assem im Club 2 als reak­tionär­er, aber smarter Islamist präsen­tieren. Weit­er…

Pro Köln: Besuch vom Graf

Die recht­sex­treme Gruppe Pro Köln hat Aufre­gen­des zu ver­melden: „Hoher par­la­men­tarisch­er Besuch bei der Frak­tion Pro Köln (aktu­al­isiert mit Video).“ Mar­tin Graf (FPÖ), der Dritte Präsi­dent des öster­re­ichis­chen Nation­al­rats, war zu ein­er Inspek­tion der bun­des­deutschen Kam­er­aden angereist, hat­te referiert und war von den in let­zter Zeit von der FPÖ etwas ver­nach­läs­sigten „Pro“-Kameraden ger­adezu hym­nisch bejubelt wor­den. Weit­er…

Blauer Sommer 2011 – eine Nachlese (IV)

Der Som­mer 2011 war ziem­lich ver­reg­net – für die Frei­heitlichen. Ein frei­heitlich­er Skan­dal jagte den näch­sten. Wir wollen sie hier nicht noch ein­mal aufzählen. Stattdessen wollen wir einige promi­nente Stim­men zu Wort kom­men lassen: über die FPÖ, aber auch von FPÖlern. Wir find­en näm­lich, dass nicht alle Wort­mel­dun­gen und Aktio­nen von FPÖ-Spitzen aus­re­ichend gewürdigt wor­den sind. Weit­er…