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Filter Schlagwort: Fußball/Hooligans

Meldung von Vorfällen: Antisemitismus, Rassismus in Wien

"Neger raus" übermalt

Wir erhal­ten immer wieder Mel­dun­gen über diverse rechtsextreme/antisemitische Vor­fälle. Danke dafür. Heute Mel­dun­gen, die uns aus Wien zugeschickt wur­den: recht­sex­treme Aufk­le­ber, ras­sis­tis­che Schmier­ereien und ein ver­baler anti­semi­tis­ch­er Angriff in der Leopold­stadt. Weit­er…

Wochenschau KW 9/21

Auch am let­zten Sam­stag zogen wieder Tausende Teil­nehmende an den Protesten gegen die Coro­na-Maß­nah­men durch Wien und wieder mit mas­siv­er recht­sex­tremer Beteili­gung. Zum Teil kam es im zweit­en Bezirk zu wilden Szenen – inklu­sive Hit­ler­gruß, Sieg-Heil-Rufen – und das aus­gerech­net in einem jüdis­chen Vier­tel der Leopold­stadt. Weit­er…

Rechtsextreme Attacken auf Medienleute häufen sich

Die Attack­en auf Journalist*innen und Medienfotograf*innen, Kam­eraleute sind mit­tler­weile nicht mehr nur ver­bal, son­dern kör­per­lich, bru­tal – und sie häufen sich auch in Öster­re­ich. Im Presse­club Con­cor­dia fand deshalb Anfang Feb­ru­ar eine Pressekon­ferenz zu diesem The­ma statt. Wir befra­gen den antifaschis­tis­chen Jour­nal­is­ten Michael Bon­va­l­ot, der selb­st immer wieder Dro­hun­gen und auch kör­per­liche Attack­en von recht­sex­tremer Seite erfahren hat, zu diesem The­ma. Weit­er…

Das Corona-Protestbusiness (Teil 3): Der Einzelkämpfer von QAnon Austria

K.K. erk­lärte auf seinen mit „QAnon Aus­tria“ betitel­ten Kanälen immer wieder treuherzig, er sei ohne Einkom­men – sprich: Er geht kein­er Beschäf­ti­gung nach – und lebe von den Spenden, die ihm seine-Anhänger*innen zukom­men lassen. Dann hat­te er auch noch einen Prozess am Hals – weil er als QAnon Gesicht gezeigt habe, wie er meinte. Tat­säch­lich war alles ganz anders. Weit­er…

Wochenschau KW 37/20

Die FPÖ schäumt wieder ein­mal, weil „eine dubiose Ansamm­lung von FPÖ-Has­sern“ (blauer O‑Ton) den steirischen Vizek­lubob­mann Her­mann angezeigt und die Staat­san­waltschaft nun die Aufhe­bung von dessen par­la­men­tarisch­er Immu­nität beantragt hat. Der Betreiber der Het­z­seite „Hart­geld“ ist ver­haftet wor­den, aber seine Seite ist inklu­sive Mord­dro­hun­gen u.a. gegen Jus­tizmin­is­terin Zadić nicht nur noch immer online, son­dern wird weit­er mit Ein­trä­gen ver­sorgt. Weit­er…

Wochenschau KW 35/20

Und schon wieder ein Ex-Blauer, der wegen Wieder­betä­ti­gung vor Gericht stand, aber (der­weilen) sehr glimpflich davongekom­men ist. Die Antifa Wien hat am Bahn­hof Mei­dling einen Secu­ri­ty-Mitar­beit­er ent­deckt, der unüberse­hbar den Schriftzug „Unsterblich“ auf seinem recht­en Unter­arm trägt. In Neusee­land wurde der Christchurch-Atten­täter verurteilt, und die Pre­mier­min­is­terin hat dafür bemerkenswerte Worte gefun­den. Weit­er…

Unwiderstehlich ist nicht unsterblich

Es war eine umfan­gre­iche Razz­ia, mit der in der Vor­woche die Exeku­tive gegen 19 Per­so­n­en aus dem Neon­azi-Milieu in 24 Haus­durch­suchun­gen vorge­gan­gen ist und – so bericht­en jeden­falls „Kuri­er“ und „Öster­re­ich“ – nicht nur ille­gale Waf­fen und den üblichen Nazi-Schrott (Hitler-Bild­chen, Orden usw.), son­dern auch ein­schlägige What­sApp-Kon­ver­sa­tio­nen gefun­den hat. Weil der „Bal­dur Wien“ und einige andere auch kurzfristig von Face­book abge­taucht sind, liegt die Ver­mu­tung nahe, dass die Razz­ia der Gruppe „Unwider­stehlich“ gegolten hat. Weit­er…

Wochenschau KW 50/19

Aus der let­zten Woche ist von ein­er Rei­he von Wieder­betä­ti­gung­sprozessen und ‑vor­wür­fen zu bericht­en. Etwa von vier Inter-Mai­land-Fans, die sich nach ihrem Freis­pruch per „Gra­zie“ wieder in ihre Heimat nach Ital­ien vertschüsst haben. Oder von einem Vorarl­berg­er, der mit übel­sten NS-Witzchen den Adres­sat­en „ein Lächeln in den All­t­ag zaubern“ wollte. Die Neon­az­itruppe von „Unsterblich Wien“ hat sich wieder ein­mal im Fußball­sta­dion bemerk­bar gemacht, wieder ein­mal mit ein­er Reich­skriegs­flagge, und dann gibt’s noch ein beson­deres Schmankerl vom Duo Nor­bert & Nor­bert. Weit­er…

Wochenschau KW 14/19

Obwohl seit zwei Wochen das Ver­hält­nis der FPÖ zu den Iden­titären die Innen­poli­tik dominiert und bei­de Parteien bei Sport­be­wer­ben jeden Preis für Ver­renkun­gen abräu­men müssten, schauen wir auf das, was sich zum The­ma „Recht­sex­trem­is­mus“ abseits der Causa pri­ma getan hat, und das war eine ganze Menge: zum Beispiel ein Lehrer, der ein Iden­titären­video zur Diszi­plin­ierung eines ren­i­ten­ten („nicht inte­gri­ert­er“) Schülers ein­set­zte, zwei Wieder­betä­ti­gung­sprozesse, Anzeigen nach dem Ver­bots­ge­setz und mehrere Schmier­ak­tio­nen. Dazu ein weit rechtsste­hen­der Burschen­schafter mit ein­schlägiger Ver­gan­gen­heit, der zum Büroleit­er der Drit­ten Nation­al­rat­spräsi­dentin Kitzmüller avancierte. Öster­re­ichis­ch­er All­t­ag eben. Aber was meint die ÖVP? Sie sei die Speer­spitze gegen Hass und Extrem­is­mus jeglich­er Art. Na dann … Weit­er…

Wochenschau KW 47

Bleiburg Ustascha-Gedenken 2017

Das Urteil im Salzburg­er Prozess gegen jene 14 Dinamo Zagreb-Fans, die unver­hohlen ihre Sym­pa­thie zum faschis­tis­chen Ustaša-Regime zum Aus­druck gebracht hat­ten, ist bemerkenswert. Es bedeutet, dass erst­mals in Öster­re­ich Sym­bole des Ustaša-Staates mit jenen des Nation­al­sozial­is­mus strafrechtlich gle­ichgestellt wur­den. Augen­reiben verur­sachte die Mel­dung, dass das OLG Wien einen Gutachter auf­grund sein­er beru­flichen Tätigkeit im DÖW abgelehnt hat. „Das rechte Wort der Woche“ hat let­zten Mon­tag in der ZIB 2 Bil­dungs- und Wis­senschaftsmin­is­ter Heinz Faß­mann gesprochen. Weit­er…