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Filter Schlagwort: Bundesheer

Die Identitären, die Gewalt und der Oberleutnant Franco

Im Ver­fas­sungss­chutzbericht für das Jahr 2015 und in ein­er par­la­men­tarischen Anfrage­beant­wor­tung 2016 erzählten Innen­min­is­ter und Ver­fas­sungss­chutz noch das Märchen von den gewalt­losen Iden­titären. Die Ver­haf­tung von drei Iden­titären im franzö­sis­chen Lille wegen Mord­ver­dacht schafft da neue Fak­ten. Außer­dem wäre da noch der Ver­dacht, dass Mit­glieder der Iden­titären Bewe­gung Kon­takt zu Fran­co A. und seinem Net­zw­erk haben sollen. Weit­er…

Ausländerfeindlicher Unteroffizier angezeigt

Bei der deutschen Bun­deswehr ist es ein Ober­leut­nant, der unter Nazi-Ver­dacht ste­ht. In Öster­re­ich wurde in der Vor­woche ein Unterof­fizier des Jäger­batail­lons in Blude­sch angezeigt, weil er sich im Zusam­men­hang mit dem Assis­ten­zein­satz an der bur­gen­ländis­chen Gren­ze verdächtig gemacht hat, aus­län­der­feindliche Äußerun­gen gemacht zu haben, die Rich­tung Wieder­betä­ti­gung und/oder Ver­het­zung zu gehen. Weit­er…

Oberleutnant Franco A. und die Wiener Bälle

Sehr vieles ist unklar bei der Geschichte um den Ober­leut­nant der deutschen Bun­deswehr, Fran­co A. aus Offen­bach, der eine Dop­pelex­is­tenz als Asyl­wer­ber führte. Sich­er ist nur, dass er schon in sein­er Mas­ter­ar­beit zu „Poli­tis­ch­er Wan­del und Sub­ver­sion­sstrate­gie“ aus dem Jahr 2014 mit recht­sex­tremen Posi­tio­nen aufge­fall­en ist, wie der „Spiegel“ her­aus­fand. Eben­so sich­er ist, dass er heuer zumin­d­est zweimal in Wien war. Weit­er…

St. Johann im Pongau: Hakenkreuzsoldaten

Zwei Grundwehr­di­ener aus Oberöster­re­ich, die gegen das Ver­bots­ge­setz ver­stoßen haben, wur­den jet­zt von der Salzburg­er Polizei aus­ge­forscht. Die 20-Jähri­gen hat­ten bere­its im Novem­ber bei ein­er Feier im Sol­daten­heim in ein­er Kaserne im Pon­gau selb­st gemachte Hak­enkreuze aus Papi­er auf der Brustspange ihrer Uni­form getra­gen. Die Män­ner sind geständig, sie wur­den wegen Wieder­betä­ti­gung angezeigt, berichtet die Salzburg­er Polizei.

Altbekannte Gesichter in Linz

Wie im Vor­feld ver­mutet und kri­tisiert, waren es vor allem inter­na­tion­al bekan­nte Größen des Recht­sex­trem­is­mus, die sich Ende Okto­ber mit deutschna­tionalen Burschen­schaftern, Mit­gliedern der Iden­titären und Vertretern des par­la­men­tarischen Recht­sex­trem­is­mus in den renom­mierten Red­outen­sälen in Linz zu ihrer ein­schlägi­gen „Leis­tungss­chau“ trafen. Unter den dort anzutr­e­f­fend­en Per­so­n­en kon­nte man auch „nationale“ alt­bekan­nte Gesichter „wieder ent­deck­en“. Weit­er…

SS-Gedenken in Feldbach – Bezirkshauptmann entscheidet

Wie bere­its berichtet, wur­den Mitte August 2016 vom DÖW und eini­gen Ver­bän­den von Wider­stand­skämpfern und NS-Opfern Sachver­halts­darstel­lun­gen zu drei Orten einge­bracht, welche Verge­hen nach dem Abze­ichenge­setz fest­stellen und die jew­eili­gen Behör­den zu Anzeigen und der Ent­fer­nung der SS-Sym­bole auf­fordern. Weit­er…

Graz: Sauerei mit Geheimdienst (I)

„Ein aufmerk­samer Pas­sant“ soll es gewe­sen sein, der am 5. Mai um 22h30 die Polizei ver­ständigt hat, als vor der Moschee in der Graz­er Laub­gasse zwei Schwein­sköpfe deponiert und das Minarett mit Blut beschmiert wur­den. Als Tatverdächtiger wurde der Obmann der recht­sex­tremen Sek­te „Partei des Volkes“ (PdV) festgenom­men. Jet­zt stellt sich aber her­aus, dass in den Ablauf der Tat und in die Tatvor­bere­itung das Heeresab­wehramt ver­wick­elt ist. Weit­er…

Wiener Neustadt: Die Kunden in der Kaserne

Ein Army-Shop-Betreiber wollte am Tag der offe­nen Tür einen Stand in der Jansa-Kaserne in Wiener Neustadt betreiben, machte dafür schon Wer­bung auf sein­er Face­book-Seite. Das Min­is­teri­um für Lan­desvertei­di­gung hat ihm jet­zt die Tür wieder zugemacht, berichtet der „Stan­dard“: kein Stan­dl, keine offene Tür für „Check­point Char­lie“. Michael Kietreiber, der Betreiber des Shops, ist näm­lich ein Iden­titär­er. Fan oder Aktivist? Das weiß er nicht so genau. Weit­er…

Was sagte Hofer da?

Kon­fronta­tion der Kan­di­datIn­nen für die Bun­de­spräsi­dentschaftswahlen am Don­ner­stag, 21.4. im ORF. Dem FPÖ-Kan­di­dat­en Nor­bert Hofer entschlüpft ein Satz, den er vielle­icht gerne wieder zurück­ge­holt hätte. Auf die Befug­nisse und Möglichkeit­en eines Bun­de­spräsi­den­ten Hofer ange­sprochen, antwortete er: „Sie wer­den sich wun­dern, was alles gehen wird“. Da hat er Recht, bei anderen Sagern nicht. Weit­er…