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Antifa Last Minute-Tipps (II): Musik

Es muss ja nicht unbe­d­ingt ein Geschenk wer­den, denn alles von dem, was wir da empfehlen, kann man auch selb­st lesen- oder hören. Wir rat­en das sog­ar aus­drück­lich an! Schließlich haben wir von dem, was wir da als Tipps weit­ergeben, auch noch nicht alles gele­sen und gehört. Obwohl – gehört haben wir fast alles von den Toten Hosen und Shantel. Eigen­ständi­ge Rezen­sio­nen zu einzel­nen Werken kön­nten noch fol­gen – über die Tipps entschei­det Ihr! Weit­er…

Antifa Last Minute-Tipps (I): Bücher

Es muss ja nicht unbe­d­ingt ein Geschenk wer­den, denn alles von dem, was wir da empfehlen, kann man auch selb­st lesen- oder hören. Wir rat­en das sog­ar aus­drück­lich an! Schließlich haben wir von dem, was wir da als Tipps weit­ergeben, auch noch nicht alles gele­sen und gehört. Obwohl – gehört haben wir fast alles von den Toten Hosen und Shantel. Eigen­ständi­ge Rezen­sio­nen zu einzel­nen Werken kön­nten noch fol­gen – über die Tipps entschei­det Ihr! Weit­er…

Der Dschihad, die SS, eine Broschüre und ein seltsamer Zeuge

Derzeit gibt es viel Aufre­gung um eine islamis­che Broschüre. Der Staat­san­waltschaft Wien liegt eine Anzeige vor, weil diese Broschüre ange­blich in einem islamis­chen Kinder­garten in Wien zur Instruk­tion der Päd­a­gogIn­nen ver­wen­det wird. Als Erziehungsziel ver­tritt die Broschüre den Dschi­had. Die FPÖ Wien fordert deshalb die sofor­tige Schließung des Kinder­gartens. Aber stim­men denn die Vor­würfe? Weit­er…

Wer war Klara aus Sentlips/St. Philippen?

Wer war Klara aus Sentlips/St. Philippen?
Kärnt­ner Slowe­nen und Slowenin­nen als Opfer der NS-
Ver­fol­gung. Ein Gedenkbuch

Buch­präsen­ta­tion von Brigitte Entner

Ort: Ausstel­lung des Doku­men­ta­tion­sarchivs des österreichischen
Widerstandes
Wip­plinger­straße 6–8, Altes Rathaus, Ein­gang im Hof, 1010 Wien

Zeit: Dien­stag, 24. März 2015, 18.30 Uhr

Die Schick­sale von über 550 NS-Opfern der slowenischen
Min­der­heit in Kärn­ten sind in diesem Gedenkbuch festgehalten.
Die His­torik­erin Brigitte Ent­ner schuf mit diesem Buch die erste
umfassende Doku­men­ta­tion über die Ermorde­ten sowie die Orte
der Ver­fol­gung und des Wider­standes. Sie leis­tete damit einen
unschätzbaren Beitrag, dass diese Frauen, Män­ner und Kinder
nicht vergessen werden.
Eine Ver­anstal­tung der Öster­re­ichis­chen Lagergemeinschaft
Ravens­brück und Fre­undIn­nen in Koop­er­a­tion mit dem
Doku­men­ta­tion­sarchiv des öster­re­ichis­chen Widerstandes.
Es sprechen Hel­ga Ames­berg­er (Lagerge­mein­schaft
Ravens­brück), Ger­hard Baum­gart­ner (DÖW) und Brigitte Entner.

Rück­fra­gen: [email protected]

Antifa-Bücher für Weihnachten oder so

Unzäh­lige LeserIn­nen und das Christkind, das trotz sein­er Migra­tions­geschichte noch immer glaubt, sich selb­st ein­er klaren poli­tis­chen Stel­lung­nahme enthal­ten zu kön­nen, haben uns bedrängt, Empfehlun­gen für den Gaben­tisch zu for­mulieren. Wider­willig kom­men wir dem nach: es muss ja nicht wegen Wei­h­nacht­en sein — lasst Euch irgen­dein Motiv ein­fall­en, unter dem Ihr Antifa-Büch­er ver­schenken kön­nt! Weit­er…

Buchpräsentation: „Sei nicht böse, dass ich im Kerker sterben muss.“ – NS-Justiz und Widerstand in Graz

Mi 26. Nov. 2014, 19:00–20:30
Graz­Mu­se­um, Sack­straße 18, 8010 Graz

Das Rechtsver­ständ­nis während der Zeit des Nation­al­sozial­is­mus lautete „Recht ist, was dem Volke nützt“. Daher wurde jede Form der poli­tis­chen Abwe­ichung und Auflehnung, ja selb­st die Sol­i­dar­ität mit den Fam­i­lien von poli­tisch Ver­fol­gten von Son­derg­ericht­en geah­n­det. Weit mehr als 1.000 Urteile ergin­gen deshalb in Graz, über 200 davon waren Todesurteile. Weit­er…

Höttl: Eine sehr österreichische Karriere

Das Wochen­magazin „News“ wid­met einen aus­führlichen Beitrag in der Aus­gabe Nr. 41 (9.10. 2014) dem SS-Offizier und Nazi-Ver­brech­er Wil­helm Höt­tl, der seine Nachkriegskar­riere völ­lig unbe­hel­ligt als Geheim­di­en­st­mann und Grün­der des Pri­vat­gym­na­si­ums in Bad Aussee mit einem Orden, dem „Großen Ehren­ze­ichen des Lan­des Steier­mark“ krö­nen kon­nte. Weit­er…

Buchvorstellung: Rechtspopulismus in Europa

In ganz Europa sehen sich die Gesellschaften mit erstark­enden poli­tis­chen Grup­pierun­gen kon­fron­tiert, die für sich beanspruchen, im Namen des Volkes zu sprechen. Diese pop­ulis­tis­chen Parteien denun­zieren die anderen als elitär und greifen kul­turelle, eth­nis­che und religiöse Min­der­heit­en an. Die Autorin­nen und Autoren dieses Ban­des analysieren den Erfolg des Pop­ulis­mus und machen sich Gedanken über mögliche Strate­gien gegen diese „Phan­tas­ten der Vere­in­fachung“. Weit­ere Infor­ma­tio­nen und Bestell­for­mu­lar auf gbw.at — Recht­spop­ulis­mus in Europa

Buchpräsentation Jüdisches Leben in der Vorstadt — Ottakring und Hernals

Do, 17. Okto­ber, 18:00 – 20:00
Fest­saal der Bezirksvorste­hung Her­nals, 1170 Wien, Elter­lein­platz 14, 1.Stock, links.

Um Anmel­dung wird gebeten! Tele­fonisch unter 01/4000–17118 oder 01/4000–16117 oder per mail unter [email protected] sowie [email protected] .

ADUNKA, Eve­lyn / ANDERL, Gabriele In Anwe­sen­heit von Schrift­steller Fred­er­ic Mor­ton, der am 5. Okto­ber 1924 in Her­nals als Fritz Man­del­baum geboren wurde.

In den Bezirken Ottakring und Her­nals, 1892 durch die Einge­mein­dung selb­ständi­ger Vororte ent­standen, lebten 1910 2,6 bzw. 2 Prozent der Mit­glieder der Wiener Israelitis­chen Kul­tus­ge­meinde. Der große Tem­pel in der Huber­gasse, drei Bethäuser und soziale Vere­ine zeugten von einem aktiv­en jüdis­chen Leben. Unter den hier leben­den Juden und Jüdin­nen waren wohlhabende Unternehmer und Grundbe­sitzer, vor allem aber viele Arbei­t­erIn­nen, kleine Gewer­be­treibende, Taglöh­ner­In­nen und Hausier­er. Ein Teil von ihnen war zum Chris­ten­tum kon­vertiert, kon­fes­sion­s­los oder lebte in gemis­cht-kon­fes­sionellen Ehen, viele waren in der Arbeit­er­be­we­gung aktiv.

Auf Basis von Archivquellen, zeit­genös­sis­chen Pub­lika­tio­nen, Erin­nerun­gen und Inter­views beleuchtet das Buch das jüdis­che Leben in den bei­den Bezirken vor dem März 1938, vor allem aber auch die Ver­fol­gung, Beraubung, Flucht und Depor­ta­tion während der NS-Zeit. Es wer­den die Lebensläufe promi­nen­ter Bewohn­er wie der Schrift­steller Ernst Waldinger und Fred­er­ic Mor­ton (Fritz Man­del­baum) oder der Mit­glieder der Indus­triel­len­fam­i­lie Kuffn­er eben­so nachgeze­ich­net wie jene von wenig bekan­nten jüdis­chen OttakringerIn­nen und HernalserInnen.

Erscheint im Okto­ber 2013