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Filter Schlagwort: Empfehlungen

Rechtsextreme Allianzen

Mit dem kürzlich im Falter Verlag erschienenen Buch „Putins rechte Freunde“ widmen sich der Europa-Abgeordnete Michel Reimon und die Journalistin Eva Zelechowski einem längst überfälligen Thema: den Allianzen unterschiedlicher rechtsextremer Parteien in Europa mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Als „fünfte Kolonne“ werden die – auf dem Buchcover im Schatten Putins abgebildeten – Unterstützer_innen Putins, Marine Le Pen, Heinz-Christian Strache, Viktor Orban und Frauke Petry, bereits im zweiten Abschnitt des Buchs bezeichnet. Dieser Metapher folgend versuchen die beiden Autor_innen in ihrer Analyse einerseits offen zu legen, worum es in dieser (geheimen) Mission eigentlich geht und andererseits herauszuarbeiten, auf welche Art und Weise rechte und rechtsextreme Parteien in Europa (aber auch den USA) von Russlands Präsidenten unterstützt werden. Dazu zählen neben großzügigen Einladungen und Vernetzung untereinander, vor allem auch Finanzierungen sowie (mediale) Propaganda. Weiter…

(Wien) Buchvorstellung Geerbtes Schweigen – Die Folgen der NS-„Euthanasie“

Buchvorstellung Geerbtes Schweigen – Die Folgen der NS-„Euthanasie“

Donnerstag 22. September 2016
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Am Steinhof – Pavillion V bei der Otto Wagner Kirche, Wien

„Jahrzehnte danach geht es nicht mehr um ‚offene‘ Wunden, sondern beinahe ausschließlich um tiefe, seelische Verletzungen und Traumatisierungen, die das Leben vieler Menschen bis heute begleiten und beeinflussen. Wunden, die ebenso präsent wie unsichtbar sind.“

(Kärnten/Koroška) Buchvorstellung Ausgelöschte Namen

Buchvorstellung Ausgelöschte Namen – Die Opfer des Nationalsozialismus im und aus dem Gailtal

Donnerstag, 8. September 2016
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Gailtaler Heimatmuseum/Möderndorf, Kärnten

Das Forschungsteam des Vereins Erinnern Gailtal konnte in Jahrelanger Arbeit 200 Namen und Biographien von durch das NS-Regime verfolgte Menschen zusammentragen. So soll das Erinnern an die Opfer des NS endlich möglich werden.

Sommerlektüre Rechtsextremismus: das Strache-Buch

Im vierten Teil unserer Lektüreempfehlungen behandeln wir das konkurrenzlos beste Buch, das über den amtierenden (Langzeit-)Parteiobmann der FPÖ bislang erschienen ist: die Biographie von Nina Horaczek und Claudia Reiterer. Es ist zugleich das jüngste Werk in dieser Serie. Weiter…

Sommerlektüre Rechtsextremismus: Purtschellers Opus Magnum

Anfang dieses Jahres verloren AntifaschistInnen in Österreich mit dem Publizisten Wolfgang Purtscheller nicht nur den Menschen, sondern auch ein wandelndes Lexikon über den österreichischen Rechtsextremismus nach 1945. Nachruf des DÖW: Wer sich für diese Thematik interessiert, kommt um Purtschellers Monographie „Aufbruch der Völkischen“ von 1993 nicht herum. Ihr ist der dritte Teil unserer Lektüreempfehlungen für den Sommer gewidmet. Weiter…

Sommerlektüre Rechtsextremismus: Zum Geschlecht rechtsextremer Parteien

Unser zweiter sommerlicher Lektürehinweis auf ein Standardwerk der (österreichischen) Rechtsextremismusforschung gilt einer 2002 in Buchform veröffentlichten Studie. Helga Amesberger und Brigitte Halbmayr untersuchen darin, gestützt auf Fallstudien aus fünf Ländern, die Attraktivität rechtsextremer Parteien für Frauen – als Wahloption wie auch als Feld für eigene politische Betätigung. Weiter…

Mesut Onay (Innsbruck) über eine entgleiste Kundgebung

Eine Sprecherin der Bürgerinitiative, die der Meinung ist, die Identitären hätten sich klar von Rassismus distanziert, ein ÖVP-Gemeinderat, der ausgebuht wurde und seine Rede abbrechen musste, ein grüner Gemeinderat, der heftig attackiert wurde. Kein Zweifel, die Kundgebung der IG Arzl , die sich gegen Flüchtlinge und eine Großunterkunft richtete, ist völlig entgleist. Wir haben bei Mesut Onay, dem Gemeinderat der Grünen, nachgefragt. Weiter…

(Wels) Einladung zur Buchpräsentation „Nationalsozialismus in Oberösterreich. Opfer – Täter – Gegner“

Mittwoch, 9. März, um 19.00 Uhr
Bildungshaus Schloss Puchberg in Wels

Wie kommen die Nationalsozialisten an die Macht? Wie verändert sich dadurch das Leben der Menschen? Was begeistert die Menschen am Nationalsozialismus? Wie erleben die jungen Menschen HJ und BDM? Wer leistet in Oberösterreich Widerstand? Wissenschaftlich fundiert werden die Machtübernahme, Linz als „Patenstadt des Führers“, das KZ Mauthausen, der Widerstand, Krieg und Alltagsleben, die Zwangsarbeit, die NS-Euthanasie, die Verfolgung von Roma und Sinti, der Völkermord an den Jüdinnen und Juden und die Folgen bis heute dargestellt.

Der Eintritt beträgt zehn Euro, für SchülerInnen und Studierende ist er frei.

Antifa Last Minute-Tipps (II): Musik

Es muss ja nicht unbedingt ein Geschenk werden, denn alles von dem, was wir da empfehlen, kann man auch selbst lesen- oder hören. Wir raten das sogar ausdrücklich an! Schließlich haben wir von dem, was wir da als Tipps weitergeben, auch noch nicht alles gelesen und gehört. Obwohl – gehört haben wir fast alles von den Toten Hosen und Shantel. Eigenständige Rezensionen zu einzelnen Werken könnten noch folgen – über die Tipps entscheidet Ihr! Weiter…