• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Empfehlungen

Hans-Henning Scharsach: Widerstand gegen das Netzwerk des Hasses!

Hans-Hen­ning Scharsach hat am 20. Juni 2018 den Bruno-Kreisky-Son­der­preis für sein Buch „Stille Machter­grei­fung. Hofer, Stra­che und die Burschen­schaften“ erhal­ten. Bei der Preisver­lei­hung durch das SPÖ-Ren­ner-Insti­tut im ORF-Radiokul­turhaus hielt Scharsach eine beein­druck­ende Rede, deren Manuskript der Red­ner uns dankenswert­er­weise zur Ver­fü­gung stellte. Weit­er…

Broschüre: „Gewerkschaften und Rechtsextremismus in Europa”

Organ­isierte Arbei­t­erIn­nen spiel­ten in der Auseinan­der­set­zung für Demokratie und Frei­heit schon eine Rolle, als gew­erkschaftliche Vere­ini­gun­gen noch krim­i­nal­isiert und ver­fol­gt wur­den. Mit der offiziellen Grün­dung von Gew­erkschaften tru­gen diese einen wesentlichen Beitrag zur Demokratisierung der Gesellschaft bei. Weit­er…

Rechtsextreme Allianzen

Mit dem kür­zlich im Fal­ter Ver­lag erschiene­nen Buch „Putins rechte Fre­unde“ wid­men sich der Europa-Abge­ord­nete Michel Rei­mon und die Jour­nal­istin Eva Zele­chows­ki einem längst über­fäl­li­gen The­ma: den Allianzen unter­schiedlich­er recht­sex­tremer Parteien in Europa mit dem rus­sis­chen Präsi­den­ten Wladimir Putin.

Als „fün­fte Kolonne“ wer­den die — auf dem Buch­cov­er im Schat­ten Putins abge­bilde­ten — Unterstützer_innen Putins, Marine Le Pen, Heinz-Chris­t­ian Stra­che, Vik­tor Orban und Frauke Petry, bere­its im zweit­en Abschnitt des Buchs beze­ich­net. Dieser Meta­pher fol­gend ver­suchen die bei­den Autor_innen in ihrer Analyse ein­er­seits offen zu leg­en, worum es in dieser (geheimen) Mis­sion eigentlich geht und ander­er­seits her­auszuar­beit­en, auf welche Art und Weise rechte und recht­sex­treme Parteien in Europa (aber auch den USA) von Rus­s­lands Präsi­den­ten unter­stützt wer­den. Dazu zählen neben großzügi­gen Ein­ladun­gen und Ver­net­zung untere­inan­der, vor allem auch Finanzierun­gen sowie (medi­ale) Pro­pa­gan­da. Weit­er…

(Wien) Buchvorstellung Geerbtes Schweigen – Die Folgen der NS-„Euthanasie“

Buchvorstel­lung Geerbtes Schweigen – Die Fol­gen der NS-„Euthanasie“

Don­ner­stag 22. Sep­tem­ber 2016
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Am Stein­hof — Pavil­lion V bei der Otto Wag­n­er Kirche, Wien

„Jahrzehnte danach geht es nicht mehr um ‚offene’ Wun­den, son­dern beina­he auss­chließlich um tiefe, seel­is­che Ver­let­zun­gen und Trau­ma­tisierun­gen, die das Leben viel­er Men­schen bis heute begleit­en und bee­in­flussen. Wun­den, die eben­so präsent wie unsicht­bar sind.”

(Kärnten/Koroška) Buchvorstellung Ausgelöschte Namen

Buchvorstel­lung Aus­gelöschte Namen – Die Opfer des Nation­al­sozial­is­mus im und aus dem Gailtal

Don­ner­stag, 8. Sep­tem­ber 2016
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Gail­taler Heimatmuseum/Möderndorf, Kärnten

Das Forschung­steam des Vere­ins Erin­nern Gail­tal kon­nte in Jahre­langer Arbeit 200 Namen und Biogra­phien von durch das NS-Regime ver­fol­gte Men­schen zusam­men­tra­gen. So soll das Erin­nern an die Opfer des NS endlich möglich werden.

Sommerlektüre Rechtsextremismus: das Strache-Buch

Im vierten Teil unser­er Lek­türeempfehlun­gen behan­deln wir das konkur­ren­z­los beste Buch, das über den amtieren­den (Langzeit-)Parteiobmann der FPÖ bis­lang erschienen ist: die Biogra­phie von Nina Horaczek und Clau­dia Reit­er­er. Es ist zugle­ich das jüng­ste Werk in dieser Serie. Weit­er…

Sommerlektüre Rechtsextremismus: Purtschellers Opus Magnum

Anfang dieses Jahres ver­loren AntifaschistIn­nen in Öster­re­ich mit dem Pub­lizis­ten Wolf­gang Purtscheller nicht nur den Men­schen, son­dern auch ein wan­del­ndes Lexikon über den öster­re­ichis­chen Recht­sex­trem­is­mus nach 1945. Nachruf des DÖW: Wer sich für diese The­matik inter­essiert, kommt um Purtschellers Mono­gra­phie „Auf­bruch der Völkischen“ von 1993 nicht herum. Ihr ist der dritte Teil unser­er Lek­türeempfehlun­gen für den Som­mer gewid­met. Weit­er…

Sommerlektüre Rechtsextremismus: Zum Geschlecht rechtsextremer Parteien

Unser zweit­er som­mer­lich­er Lek­türe­hin­weis auf ein Stan­dard­w­erk der (öster­re­ichis­chen) Recht­sex­trem­is­mus­forschung gilt ein­er 2002 in Buch­form veröf­fentlicht­en Studie. Hel­ga Ames­berg­er und Brigitte Halb­mayr unter­suchen darin, gestützt auf Fall­stu­di­en aus fünf Län­dern, die Attrak­tiv­ität recht­sex­tremer Parteien für Frauen – als Wahlop­tion wie auch als Feld für eigene poli­tis­che Betä­ti­gung. Weit­er…

(Wels) Einladung zur Buchpräsentation „Nationalsozialismus in Oberösterreich. Opfer – Täter – Gegner“

Mittwoch, 9. März, um 19.00 Uhr
Bil­dung­shaus Schloss Puch­berg in Wels

Wie kom­men die Nation­al­sozial­is­ten an die Macht? Wie verän­dert sich dadurch das Leben der Men­schen? Was begeis­tert die Men­schen am Nation­al­sozial­is­mus? Wie erleben die jun­gen Men­schen HJ und BDM? Wer leis­tet in Oberöster­re­ich Wider­stand? Wis­senschaftlich fundiert wer­den die Machtüber­nahme, Linz als „Paten­stadt des Führers“, das KZ Mau­thausen, der Wider­stand, Krieg und All­t­agsleben, die Zwangsar­beit, die NS-Euthanasie, die Ver­fol­gung von Roma und Sin­ti, der Völk­er­mord an den Jüdin­nen und Juden und die Fol­gen bis heute dargestellt.

Der Ein­tritt beträgt zehn Euro, für Schü­lerIn­nen und Studierende ist er frei.