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Filter Schlagwort: Parteien

Hof (Salzburg): Wiederbetätigung bei Party der Jungen ÖVP

Im August 2009 sorgten die Vor­fälle bei der „X‑treme Par­ty“ der Jun­gen ÖVP in Hof bei Salzburg für Schlagzeilen. Der Grossteil der rund 500 BesucherIn­nen der Par­ty war schw­erst alko­holisiert. Ein klein­er Teil der BesucherIn­nen (aus dem RFJ-Umfeld) übte sich dage­gen in NS-Wieder­betä­ti­gung, grölte „Heil Hitler“, hob die Hand zum Hitler-Gruß und provozierte damit eine Schlägerei. Weit­er…

Das Doppelleben des Generalsekretärs

Der Bericht des pro­fil in sein­er Aus­gabe vom 27. Sep­tem­ber 2010 wid­met sich dem Gen­er­alsekretär der Bun­desrecht­san­waltkam­mer, denn der soll im recht­sex­tremen Milieu sein Unwe­sen treiben. Weit­er…

Wien-Leopoldstadt: Der smarte Franz, die feuchte Feier und das Hakenkreuz

Franz Lin­den­bauer kan­di­diert für die FPÖ in Wien-Leopold­stadt auf dem vierten Lis­ten­platz. Bedeutet ein sicheres Man­dat für Franz Lin­den­bauer. Eine APA-OTS-Mel­dung vom 6.7.09 besagt, dass der Leopold­städter Jugen­dob­mann der FPÖ wegen der gegen ihn erhobe­nen Vor­würfe, ein „Sym­pa­thisant der recht­sex­tremen Szene zu sein”, alle Funk­tio­nen in FPÖ und RFJ (Ring Frei­heitlich­er Jugend) zurück­gelegt habe. Der Rück­tritt sei nicht als Schuldeingeständ­nis zu inter­pretieren, so der FPÖ-Bezirk­sob­mann Wolf­gang Sei­dl, son­dern um weit­eren Schaden von der FPÖ abzuwen­den. Weit­er…

Wien: Der braune „Wahlhelfer“ der FPÖ Wien

Das FPÖ-Muster ist bekan­nt: Demen­tieren, Angreifen, Demen­tieren, Angreifen … Im Fall des Jür­gen D. klappt es nicht so ganz. Jür­gen D. wurde von „News“ (Nr. 37/2010) als Wahlhelfer der FPÖ und in ein­schlägi­gen Posen als Neon­azi geoutet. Weit­er…

„Wiener Blut”, die Antwort(en) auf die FPÖ

Vor kurzem ver­fassten wir fol­gende noch immer zutr­e­f­fende Zeilen: „Nach der “Rein­ras­sigkeit” fordern die Arisch­gesichter (Tuchol­sky) nun mehr “Mut für unser Wiener Blut”, da ange­blich “Zu viel Fremdes nie­man­den gut tut”. 80 Jahre, nach­dem die “Blut und Boden”-Ideologie in der Shoa gemün­det hat, ver­wen­det die FPÖ diese nun für ihre Wahlkämpfe.” Weit­er…

Kärnten: Hypo verschenkte 30 Millionen an FPÖ-Politiker

Sein Wirken im Nation­al­rat war nicht nur zeitlich begren­zt. Am 15.6.1998 wurde Heinz Marolt als Abge­ord­neter und Nach­fol­ger von Math­ias Reich­hold, der ger­ade wieder ein­mal als Kärnt­ner Lan­deshaupt­mann-Stel­lvertreter aushelfen musste, angelobt. Das Ses­sel­rück­en­spiel war damals ziem­lich ange­sagt: Die zahlre­ichen FPÖ-Affären bracht­en in kurzen Abstän­den die einen um ihre Jobs, die anderen zu ihren Ses­seln. Weit­er…

Linz: Von der VAPO zum Klubobmann der FPÖ

Detlef Wim­mer, Sicher­heitsstad­trat der FPÖ in Linz, der eine kleine Ord­nertruppe dirigieren darf, hat jet­zt einen Nach­fol­ger als Klubob­mann im Linz­er Gemein­der­at. Es ist – Über­raschung, Über­raschung! – der Gemein­der­at Sebas­t­ian Ort­ner, ein treuer Gefol­gs­mann Wim­mers. Weit­er…

Schwedendemokraten: Versteckte Neonazis oder nur Rassisten?

Die Schwe­den­demokrat­en sind mit 5.7% erst­mals in den schwedis­chen Reich­stag einge­zo­gen. Die medi­ale Berichter­stat­tung ord­net die Partei zumeist unter dem dehn­baren Begriff des Recht­spop­ulis­mus ein. Nur Mölz­er (FPÖ) jubelt über die „weit­ere Stärkung patri­o­tis­ch­er Kräfte in Europa“. Weit­er…