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Filter Schlagwort: Parteien

Wochenschau KW 33/21

Schüsse mit ein­er Schreckschusspis­tole mit­ten in der Nacht in der Wiener Donaus­tadt – aus Frust, wie der Schütze angibt, bei dem neben­bei auch noch eine Waf­fen­samm­lung samt SS-Devo­tion­alie gefun­den wurde. Ste­fan Mag­net (AUF1-TV) empört sich, dass Pay­Pal gle­ich drei sein­er Kon­ten gekündigt hat. Warum eigentlich? Weit­er…

Wochenschau KW 27 bis 32/21, Teil 3: Blaue Geschichten

„Blau“ ist bei der Rückschau auf die let­zten Wochen dur­chaus dop­peldeutig gemeint: Es gibt jede Menge „besof­fen­er“ Geschicht­en, als etwa ein Deutsch­er einem Pas­san­ten einen Zettel mit Nazi-Parolen in die Hand drück­te und wollte, dass der das laut vor­li­est oder als zig ran­dalierende Jugendliche unter Nazi-Gebrüll einen Polizis­ten kranken­haus­reif schlu­gen. Dann gibt’s auch noch die poli­tis­chen Blauen, wie etwa den NR-Abge­ord­neten Zanger, der die Abschiebung von frei erfun­de­nen Tätern ver­langt hat­te und einen Bericht darüber als „komisch“ beze­ich­nete. Weit­er…

Unsere rechtsextremen Taliban

Die Tal­iban, die jet­zt wieder die Macht in Afghanistan über­nom­men haben, um ein islamistis­ches Emi­rat zu erricht­en, sind eine fun­da­men­tal­is­tis­che, frauen- und schwu­len­feindliche Organ­i­sa­tion von Kriegern, die während ihrer ersten Herrschaftspe­ri­ode bis 2001 das Land mit bru­talem Ter­ror über­zo­gen haben. Dass Teile der extremen Recht­en bis hin zu ein­er Funk­tionärin des Rings Frei­heitlich­er Jugend den Sieg der Tal­iban bejubeln und sich ähn­liche Zustände auch für Öster­re­ich her­bei­wün­schen, ist kein Zufall. Weit­er…

Wochenschau KW 27 bis 32/21, Teil 1: News aus dem identitären Lager

Sie ver­suchen sich gegen ihren Unter­gang zu stem­men: Die Iden­titären, auch unter dem Namen „Die Öster­re­ich­er“ unter­wegs oder nach Her­bert Kickl eine „NGO von rechts”, mobil­isierten Ende Juli für eine Demo gegen das Sym­bole-Gesetz. Etwa 500 Per­so­n­en beteiligten sich am Auf­marsch. Knapp davor war bekan­nt gewor­den, dass die neo­faschis­tis­che Truppe in Steyregg eine Immo­bilie erstanden und zu einem Zen­trum, dem mit­tler­weile drit­ten in Öster­re­ich, aus­ge­baut hat­te. Weit­er…

Tom Rohrböck & die Österreich-Connections (Teil 4)

Jet­zt hat sog­ar Tom Rohrböck, „das rechte Phan­tom“, wie er in deutschen Medi­en tit­uliert wird, sein Schweigen gebrochen. Nicht das Schweigen gebrochen haben allerd­ings die öster­re­ichis­chen Beteiligten, obwohl sie gute Gründe für Erk­lärun­gen hät­ten. Wir leg­en nochmals nach – mit den Neos. Weit­er…

Tom Rohrböck & die Österreich-Connections (Teil 3)

„Die Zeit” berichtet am 27.7.21 in ein­er Fort­set­zung zum Recht­saußen-Verbinder Tom Rohrböck über dessen Aktiv­itäten bei der FDP, ins­beson­dere zum hes­sis­chen Lan­desver­band. Hier tauchen auch die Namen Kol­ja Saß und Bernd Kaus auf, die, wie wir in Teil 2 aus­ge­führt haben, bei den in Öster­re­ich ansäßi­gen Fir­menkon­struk­tio­nen eine bedeu­tende Rolle spie­len. Bemerkenswert ist jedoch auch ein Meet­ing, das Anfang 2020 am Salzburg­er Gais­berg stattge­fun­den hat, an dem Vertreter von FPÖ und Neos dabei gewe­sen sein sollen. Weit­er…

Wochenschau KW 25–26/21 (Teil 2)

Sie hat es wieder getan: Die oberöster­re­ichis­che Lan­desregierung hat auch in diesem Jahr den heimis­chen Kor­po­ra­tio­nen (und damit auch Burschen­schaften) eine bedeu­tende Sub­ven­tion zukom­men lassen. Der niederöster­re­ichis­che FPÖ-Funk­tionär Andreas Bors, dessen Foto mit gestreck­tem recht­en Arm 2014 durchs Land gere­icht wurde, ist nun nach der zwangsweisen Kari­er­re­un­ter­brechung zum Lan­desparteisekretär der FPÖ Niederöster­re­ich bestellt wor­den. Und der Imster Bürg­er­meis­ter hat einen Brief erhal­ten, der ihm kaum zur Freude gere­ichen dürfte. Weit­er…

„Neurechter“ Verdachtsfall – Teil 2: Bis in die FPÖ

In Deutsch­land wird das Net­zw­erk des Götz Kubitschek unter geheim­di­en­stliche Beobach­tung gestellt. In Öster­re­ich funk­tion­iert die Koop­er­a­tion zwis­chen diesem Net­zw­erk und dem FPÖ-nahen „Freilich“-Magazin prächtig.

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Nichts Neues in Salzburg und Wien: Salzburgs braune Straßennamen bleiben und ein Njet, nach Erika Weinzierl eine Verkehrsfläche zu benennen

Wieder ein­mal die alte Diskus­sion und wieder ein­mal bleibt’s beim Sta­tus Quo: In einem 1.100 Seit­en dick­em Bericht hat eine His­torik­erIn­nenkom­mis­sion ihre Unter­suchung zu Salzburgs Straßen­na­men veröf­fentlicht und 13 gelis­tet, die stark NS-belastet sind. Der VP-Bürg­er­meis­ter will bei den braunen Benen­nun­gen bleiben. Und in Wien sollte die Rahlstiege nach ein­er der wichtig­sten öster­re­ichis­chen Historiker*innen, näm­lich nach Eri­ka Weinzierl, die in Öster­re­ich eine Pio­nierin der Aufar­beitung des Nation­al­sozial­is­mus war, benan­nt wer­den: Hier will die SPÖ nicht ein­mal disku­tieren. Weit­er…