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Filter Schlagwort: ÖVP

Tom Rohrböck & die Österreich-Connections (Teil 2)

STRG_F zitiert Rohrböck: "Weil kein Mensch in Deutschland solch platt gestrickte Politikangebote gebrauchen kann! Anders als in Österreich fehlt der deutschen Rechten ein durchschlagendes personelles wie ideelles Angebot." (Quelle: Screenshot STRG_F)

Eines ist bei den nun­mehr groß bekan­nt gemacht­en Beziehun­gen des Tom Rohrböck in die Poli­tik auf­fäl­lig: Nie­mand in Öster­re­ich hat bis­lang darüber gere­det. Dabei kön­nten ver­mut­lich einige über das „Sys­tem Rohrböck“ erzählen. Weit­er…

Tom Rohrböck & die Österreich-Connections (Teil 1)

Zugegeben: Die Recherchen von NDR, WDR und „Die Zeit“ über den „Strip­pen­zieher“, das „Phan­tom“ Tom Rohrböck wer­fen mehr Fra­gen auf, als sie beant­worten – zumin­d­est, was Öster­re­ich bet­rifft. Da ist von einem die Rede, der ein Königs­mach­er sei, vor dem selb­st hochrangige Politiker*innen Angst hät­ten. Aber die Recherchen machen das Sys­tem Rohrböck sicht­bar­er. Das reicht auch in öster­re­ichis­che Parteien hinein. Wir haben uns die Öster­re­ich-Con­nec­tions näher ange­se­hen. Weit­er…

Die alten Jagsthausener (Teil 2)

Als der frühere tschechis­che Staat­spräsi­dent Václav Klaus 2018 vor dem Jagsthausen­er Kreis (JK) referierte, adressierte er seine Begrüßung namentlich an zwei Her­ren – die Organ­isatoren der Tagung: die Her­ren Cas­part und Wutsch­er. Bevor wir uns mit ihnen und den anderen Jagsthausen­ern der let­zten Jahre beschäfti­gen, machen wir noch eine weit­ere Rück­blende. Weit­er…

Die alten Jagsthausener (Teil 1)

Wenige Monate bevor der recht­sex­treme Bun­deswehrof­fizier Fran­co A., der derzeit wegen der Vor­bere­itung ein­er schw­eren staats­ge­fährden­den Straftat in Frankfurt/Main vor Gericht ste­ht, am Schwechater Flughafen Anfang 2017 eine Pis­tole ver­steck­te, war er Gast in Freilass­ing – beim ziem­lich ver­schwore­nen und recht extremen Jagsthausen­er Kreis. Die Organ­isatoren des Jagsthausen­er Kreis­es sind Öster­re­ich­er. Weit­er…

Wochenschau KW 22/21

Eine nicht alltägliche Liebes­bezeu­gung erhielt ein Mann von sein­er Lebens­ge­fährtin via What­sApp: „Ich liebe Adolf Hitler.“ Der Nachricht­en­empfänger liebt sie wohl auch und ließ sich von ihr in SS-Uni­form ablicht­en. In Kla­gen­furt verzierten zwei Häftlinge die Git­ter­stäbe ihres Zel­len­fen­sters mit Hak­enkreuz und SS-Zeichen – mit Klopa­pi­er! Während die Iden­titären an diversen Orten in Öster­re­ich anti­is­lamis­che Het­zschilder anbrin­gen, reißt die Kri­tik an der sog. „Islam-Land­karte“ nicht ab. Doch die Inte­gra­tions­min­is­terin hält an dem Pro­jekt stur fest. Weit­er…

Wochenschau KW 21/21 (Teil 2)

Ein anti­semi­tis­ch­er Attacke und eine mut­maßlich antimus­lim­is­che: zwei Fälle in Wien, bei denen die Polizei Aufk­lärungs­be­darf hat. Den die sah zuerst bei bei­den Vor­fällen eher weg denn hin. Während Angriffe auf Mus­lime in Öster­re­ich im Steigen begrif­f­en sind, präsen­tiert die Inte­gra­tions­min­is­terin eine „Islam-Karte“ und heizt damit die Stim­mung erst recht an. Und wieder ein­mal muss ein FPÖ-Poli­tik­er vor Gericht: dies­mal wegen des Ver­dachts auf Amtsmiss­brauch. Weit­er…

Das HGM zwischen „braunen Eiern” und neurotisierendem linken „Mainstream”

Saal 7 HGM (Foto SdR)

Es gibt, seit­dem das Heeres­geschichtliche Muse­um (HGM) ab dem Herb­st 2019 von mehreren Seit­en unter die Lupe genom­men wurde, eigentlich nur Rück­mel­dun­gen über Ver­säum­nisse und Fehlleis­tun­gen. Die Kri­tik ist mas­siv, nur noch ein paar Unen­twegte und Unbe­darfte ste­hen dem derzeit­i­gen Leit­er Chris­t­ian Ort­ner zur Seite. Weit­er…

SS-Grab Stillfüssing: „Müssen die Medien immer über dieses blöde Grab schreiben?“ 

SS-Grab Stillfüssing (Bildquelle: Diplomarbeit Stefan Kapsammer)

Vor­ab: Ja, sie müssen! Solange näm­lich in dem oberöster­re­ichis­chen Ort Waizenkirchen ein Denkmal ste­ht, das in ehren­voller Weise an 13 Sol­dat­en der Waf­fen-SS erin­nert, die am 4. Mai 1945 von alli­ierten Sol­dat­en erschossen wor­den waren. Es ist der Bürg­er­meis­ter des Ortes, den es offen­bar nervt, wenn Medi­en über das ver­quere Gedenken an Mit­glieder ein­er ver­brecherischen Organ­i­sa­tion schreiben. Weit­er…

Die Sternsinger und der schwarze Bürgermeister

Aus dem Mor­gen­land kamen sie in der Bibel – Weise, Magi­er oder Stern­deuter – und bracht­en dem Kind in Beth­le­hem Weihrauch, Myrrhe und Gold. Später wur­den aus der unbes­timmten Zahl von Weisen oder Stern­deutern drei Könige, die den damals bekan­nten Erdteilen zuge­ord­net wur­den. Die Kon­ti­nente spiel­ten so wie die Haut­farbe in der bib­lis­chen Erzäh­lung keine Rolle. Für manche Rechte ist die Haut­farbe aber das Aller­wichtig­ste. Auch ein ÖVP-Bürg­er­meis­ter will nicht spenden, wenn kein Schwarz­er dabei ist. Weit­er…

Wochenschau KW 52, 53/20, 1/21 (Teil 2)

Einen weit­er­er Fund von Waf­fen gar­niert mit NS-Devo­tion­alien gab’s in Wien-Florids­dorf. Zwei FPÖ-Gemein­deräte aus Niederöster­re­ich ver­gle­ichen geschichtsvergessen die Coro­na-Maß­nah­men mit dem Nation­al­sozial­is­mus und ger­at­en so in eine ver­harm­losende Schiene. Zumin­d­est mit einem beschäftigt sich nun die Jus­tiz. Die FPÖ Bur­gen­land beschäftigt sich mit sich selb­st – da bah­nt sich die völ­lige Eskala­tion eines schon länger dauern­den Kon­flik­ts an. Aus­gerech­net die Stadt Imst, die bere­its fünf Jahre vor dem Anschluss Hitler zum Ehren­bürg­er ernan­nte, weigert sich, eine nach dem wider­lichen Nazi-Dichter Jakob Kopp benan­nte Straße umzube­nen­nen. Weit­er…