• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: RFS

Wien: Antisemitische Attacke auf Gedenktafel

Am 13. Novem­ber wurde die Tafel, die wenige Tage zuvor zum Gedenken für die von den Nazis ermorde­ten jüdis­chen Schüler und Lehrer des Gym­na­si­ums Ficht­ner­gasse und für jüdis­che Bewohner­In­nen der umliegen­den Häuser in Hiet­z­ing enthüllt wurde, von bish­er unbekan­nten anti­semi­tis­chen Tätern geschän­det: die Gedenk­tafel wurde aus der Ver­ankerung geris­sen und auf den Boden gewor­fen. Weit­er…

Blaue Hetze im Laborversuch

Kaum hat sich der Tirol­er FPÖ- Chef Markus Abw­erzger über die Grü­nen aus­ge­jam­mert, weil sie ihn wegen Hass-Post­ings kri­tisiert haben, ist schon das näch­ste online. Während Jus­tizmin­is­ter Wolf­gang Brand­stet­ter eine Ver­schär­fung des Ver­het­zungspara­grafen ins Auge fasst, üben die Spitzen­funk­tionäre der FPÖ in den sozialen Net­zw­erken, wie weit sie gehen kön­nen bei der Het­ze. Weit­er…

Wien-Simmering: Rechtsextreme Schweineköpfe unterwegs

In Wien Sim­mer­ing wur­den am Mittwoch, 6.8., auf dem Bau­platz eines Islamzen­trums von Unbekan­nten fünf Schweineköpfe aufgestellt . Das Ziel der Aktion ist klar : das Schwein gilt im Islam als unreines Tier, die aufge­spießten Schweineköpfe als schwere Belei­di­gung für Mus­lime – mit der Aktion soll aber nicht nur belei­digt wer­den. Weit­er…

Rechtsextreme Demonstration in Wien — Aftermath

Am Sam­stag, 17. Mai 2014, demon­stri­erte die neo­faschis­tis­che „Iden­titäre Bewe­gung” in Wien. Unter­stützung beka­men sie aus mehreren europäis­chen Län­dern — auch aus dem neon­azis­tis­chen Eck. Eine Gegen­demon­stra­tion wollte den ersten Marsch von Recht­sex­trem­istIn­nen in Wien seit 2002 (Anti-Wehrma­cht­sausstel­lung) ver­hin­dern und block­ieren. Antifaschis­tis­che Block­aden, in anderen Län­dern von einem bre­it­en zivilige­sellschaftlichen Bünd­nis getra­gen und gesellschaftlich anerkan­nt, erwün­scht und erwartet (siehe z.B. Dres­den), wer­den in Öster­re­ich als Störung der öffentlichen Ord­nung wahrgenom­men. Dem entsprechend geht die Polizei mit allen Mit­teln dage­gen vor, wenn es sein muss auch mit exzes­siv­er Gewalt, um recht­sex­treme Märsche zu schützen. Eine Zusam­men­fas­sung der Ereignisse. Weit­er…

Wolfgang Jung, der bekennende Deutsche

Wolf­gang Jung hat aber auch wirk­lich Pech! Da ver­bellt der blaue Brigadier im Ruh­e­s­tand den Polizis­ten Uwe Sail­er als Sicher­heit­srisiko, weil der ange­blich zwei niederöster­re­ichis­che Ver­fas­sungss­chützer namentlich geoutet habe – und dann stellt sich her­aus, dass die frei­heitlichen Per­son­alvertreter von der AUF zumin­d­est einen der Ver­fas­sungss­chützer als ihr Vor­standsmit­glied orten – namentlich und mit Foto! Weit­er…

Ukraine: Ein rechtsextremer Putsch?

Die Lager sind ges­pal­ten. Während die einen die Vorgänge in der Ukraine in den let­zten Wochen als Revolte gegen Oli­garchen beze­ich­nen, behaupten die anderen es sei ein faschis­tis­ch­er Umsturz. Die einen bejubeln Demon­stran­tInnen mit EU-Flaggen, als Zeichen für deren Frei­heitswillen, die anderen ver­weisen auf reak­tionäre Maß­nah­men der neuen Regierung und recht­sex­treme Grup­pierun­gen. „Das klingt alles sehr kom­pliziert …” (© Sinowatz) Weit­er…

Gerd Honsik und seine Freunde

Gerd Hon­sik, Neon­azi und Holo­caustleugn­er wurde im Sep­tem­ber 2011 vorzeit­ig aus der Haft ent­lassen – auf Bewährung. Das Ober­lan­des­gericht begrün­dete seine Freilas­sung mit sein­er guten sozialen Inte­gra­tion in Spanien und seinem hohen Alter. Über son­stige Aufla­gen für die Bewährung (drei Jahre) ist wenig bekan­nt. Jeden­falls ließ sich Hon­sik nicht daran hin­dern, weit­er seinen Nazi-Müll zu ver­bre­it­en. Weit­er…

Der Schnaps und die Blauen

Warum ras­ten frei­heitliche Funk­tionäre kom­plett aus, wenn die Arbeit­erkam­mer (AK) eine Beratungsstelle für ille­gal Beschäftigte eröffnet? Mit einem nieder­schwelli­gen Betreu­ungsange­bot will die AK Wien ille­gal Beschäftigten zu ihren Recht­en ver­helfen. Die FPÖ läuft Sturm gegen dieses Ange­bot, fordert schon vor der Eröff­nung die Schließung der Beratungsstelle und beze­ich­net diese als ‚Schnap­sidee‘. Weit­er…

Noch eine Hassmail im Umlauf

Ein für Ras­sistIn­nen erstaunlich­es Maß an Kreativ­ität haben noch unbekan­nte TäterIn­nen aufge­wandt, um ein Has­s­mail in Umlauf zu brin­gen: Sie ver­bre­it­en einen Bescheid der Bezirk­shaupt­mannschaft Mur­tal, mit dem ein­er sech­sköp­fi­gen Fam­i­lie Sozial­hil­fe zuerkan­nt wird. Das kreative Ele­ment dabei: dem Bescheid wurde die Zeile „Dies gilt nicht für Öster­re­ichis­che (sic) Müt­ter!!“ hinzuge­fügt. Auf diese Weise soll der Ein­druck erweckt wer­den, dass eine sech­sköp­fige Fam­i­lie mit nicht auf erstem Blick „öster­re­ichisch“ klin­gen­den Namen Sozial­hil­fe erhält, eine – was immer das auch heißen mag – öster­re­ichis­che Fam­i­lie jedoch nicht. Weit­er…