Filter Schlagwort: FPÖ

bnr.de – Eine „Liste Wien“ will bei den Gemeinderats- und Bezirksvertreterwahlen im Herbst antreten.

Laut bnr.de war Rehak Referent beim Jahreskongress der „Gesellschaft für freie Publizistik (GfP)“. Diese „Gesellschaft“ ist ein rechtsextremer Verein wo auch schon Walter Marinovic referierte. Bei einer Veranstaltung der GfP 2001 trat der Neonazi-Sänger Frank Rennicke auf. Auch gehört Rehak dem „wissenschaftlichen Beirat“ des Neonazi-Blattes „Volk in Bewegung & Der Reichsbote“ an.

Japan: Europäisches RechtsextremistInnentreffen mit Mölzer

Auf seiner Website verschweigt sich Mölzer, auf seinem geschwätzigen Blog detto – auch die FPÖ, sonst nicht redefaul, findet zu dem Treffen europäischer RechtsextremistInnen in Japan am 14.8. 2010 keine Worte. Bisher war allerdings nur bekannt, dass der EU-Parlamentarier Obermayr an dem Treffen der rechtsextremen Schmuddelkinder teilgenommen hat – zweite Garnitur sozusagen.

GROEMAZ „Größter Modedesigner aller Zeiten“ im derstandard.at-Interview

Ein interessantes Interview mit Mathias Brodkorb, dem Storch-Heinar-Initiator, in dem er ausführt warum eine FPÖ in Deutschland nicht so stark wäre. Der Grund, so Brodkorb: „Wahrscheinlich weil es in Deutschland ein öffentliches Klima gibt, das eine solche Partei in die Nähe von Nazis stellt. Es gibt da eine Art Selbstkontrolle, selbst bei unseren Rechtsauslegern in… Weiter »

Japan: FPÖ- Vertreter Obermayr trauert am Yasukuni-Schrein

Auf Einladung der ultrarechten Issuikai-Bewegung pilgerten einige RechtsextremistInnen unter der Führung von Jean Marie Le Pen vom Front National am Samstag, 14.8. 2010 nach Tokio zum Yasukuni-Schrein. Mit dabei VertreterInnen von Jobbik (Ungarn), Vlaams Belang (Belgien), British National Party (GB) und Franz Obermayr von der FPÖ. Auch aus Spanien, Portugal und Rumänien waren Delegationen angereist.

Wien: Extremist Rehak will kandidieren

Der mit einer guten Beamtenpension ausgestattete Ministerialrat in Ruhe Günter Rehak (70) will es wissen. Mit der „Liste Wien“ wollen Rehak und Co. zu den Wiener Gemeinderats- und Landtagwahlen antreten und damit der FPÖ von noch weiter rechts Konkurrenz machen.

Die AFP – Teil 2: Geschichte der AFP

Die AFP – Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik, eine politische Partei, wurde 1963 gegründet, der Name der AFP lautete bis 1975 Arbeitsgemeinschaft für Politik. Als sie die AFP 1975 behördlich aufgelöst wurde, formierte sie sich als Aktionsgemeinschaft für Politik neu. 1987 benannte sie die AFP sich in Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik um.