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Filter Schlagwort: FPÖ

Kommentar: Alles in Ordnung? Alpen-Nazis mit besten Verbindungen

Das State­ment des Press­esprech­ers des Innen­min­is­teri­um hat­te es in sich. Auf Nach­frage der APA bestätigte er, dass ein Mitar­beit­er des BVT (Bun­de­samt für Ver­fas­sungss­chutz und Ter­ror­is­mus­bekämp­fung) eine enge famil­iäre Beziehung zu einem Mitar­beit­er von Alpen-Donau hat. Als diese im Som­mer 2010 bekan­nt wurde, wurde der Beamte gebeten, seinen Dienst beim BVT zu been­den und woan­ders im Innen­min­is­teri­um zu arbeit­en. Weit­er…

Ex-Verfassungsschützer mit Verbindung zu Alpen-Donau

Wie die APA berichtet, wird ein (nun ehe­ma­liger) Beamter des Bun­de­samtes für Ver­fas­sungss­chutz und Ter­ror­is­mus­bekämp­fung (BVT) verdächtigt, in Verbindung zu dem Neon­azi-Net­zw­erk alpen-donau.info zu ste­hen. Der Sprech­er des Innen­min­is­teri­ums, Rudolf Gol­lia, bestätigte am Sam­stagabend den Sachver­halt. Im Som­mer 2010 ver­ließ der betrof­fene Beamte das BVT. Gol­lia bestätigte des weit­eren 18 Haus­durch­suchun­gen, die Durch­suchun­gen wur­den unter anderem in Wien, Wiener Neustadt und nach Angaben der APA auch in Tirol durchge­führt. Weit­er…

FPÖ turtelt weiter mit Jobbik

Das Tre­f­fen der FPÖ mit den ange­blich „gemäßigten“ recht­sex­tremen Parteien unter Auss­chluss von Job­bik (Ungarn) und Ata­ka (Bul­gar­ien) ist noch keine paar Tage alt, da erre­icht uns die Mel­dung, dass eine FPÖ-Del­e­ga­tion in Ungarn in der Region der Giftschlammkatas­tro­phe unter­wegs war. Bei einem gemein­samen Mit­tagessen in Ajka (zu dem Job­bik ein­ge­laden hat­te) wurde über die Ver­tiefung der Zusam­me­nar­beit, vor allem in den Bere­ichen Migra­tionspoli­tik und Stärkung der patri­o­tis­chen Gesin­nung gesprochen. Weit­er…

Hellas Kagran: Halloween in der Kantine mit einem Klopfer

Hal­loween? Da gruselt’s Deutschna­tionale und Neon­azis gle­icher­maßen. Mit den hei­d­nis­chen Ursprün­gen kön­nte man ja vielle­icht noch zurechtkom­men, aber ein Fest, das aus den USA importiert wurde – nein danke! So ganz will aber der neue Pächter der Kan­tine des FC Hel­las Kagran, der frühere Mitar­beit­er von Mar­tin Graf und „Aufruhr“-Besteller Mar­cus Vet­ter, auf Hal­loween-Spuren nicht verzicht­en. Und so kommt die Ein­ladung zur 2. Jahres­feier im Hal­loween-Kostüm daher. Echt gruselig! Weit­er…

FPÖ Baden (NÖ): Ungeschickte Handbewegungen

Wie üblich: Da macht die FPÖ Baden einen net­ten Aus­flug auf die Burg Lock­en­haus – mit Burgführung, Rit­ter­essen und einem Erin­nerungs­fo­to – und schon ist es passiert! Eine einzige Hand­be­we­gung, fotografisch fest­ge­hal­ten, die nicht durch das Hirn, son­dern durch das Zen­tral­ner­ven­sys­tem ges­teuert wurde, führt zu den üblichen Verdäch­ti­gun­gen, die entsch­ieden zurück­gewiesen wer­den müssen. Weit­er…

sueddeutsche.de: „Helfer aus Österreich”

Ein Artikel der sueddeutsche.de:

FPÖ will rechte Pop­ulis­ten in Deutsch­land unterstützen

München — Die Frei­heitliche Partei Öster­re­ichs (FPÖ) plant offen­bar, mit­tel­fristig ein eigenes Büro in Deutsch­land zu eröff­nen, um hier die Entste­hung ein­er neuen bun­desweit aktiv­en Rechtspartei zu unter­stützen. Die FPÖ will dabei eng mit ein­er recht­spop­ulis­tis­chen Gruppe aus Nor­drhein-West­falen — der soge­nan­nten Pro-Bewe­gung — kooperieren. Weit­er…

Burschenschafter im Stellungskampf

Der Vor­gang war ja bemerkenswert: der par­la­men­tarische Mitar­beit­er der Abge­ord­neten Har­ald Ste­fan (FPÖ, Burschen­schaft Olympia) und Johannes Hüb­n­er (FPÖ, Job­bik-Grat­u­lant), Jan Ack­er­meier (Burschen­schaft Teu­to­nia) organ­isiert eine recht­sex­treme Wan­derungs- und Schu­lungswoche am Pack­er Stausee in der Steier­mark und wird deswe­gen vom FPÖ-Klub ent­lassen. Weit­er…

Treffen der „gemäßigten” Rechtsparteien — eine Drohung?

Dieses Woch­enende find­et in Wien auf Ein­ladung der FPÖ ein Tre­f­fen recht­sex­tremer Parteien statt. Ein­ge­laden wur­den der Vlaams Belang, die Schwe­den­demokrat­en, die dänis­che Volkspartei, die ital­ienis­che Lega Nord und die slowakischen SNS. Weit­er…

FPÖ 2010 gegen Mindestsicherung

Die im Juli beschlossene Min­dest­sicherung beträgt 744 Euro und die FPÖ ist dage­gen, weil sie ihr zu hoch ist. Der FPÖ Sozial­sprech­er Kickl betonte bei der Beschlussfas­sung im Juli, „die Min­dest­sicherung in der vor­liegen­den Form set­ze völ­lig falsche Anreize. So sei der Unter­schied zwis­chen Min­dest­sicherung ein­er­seits und Erwerb­seinkom­men auf der anderen Seite viel zu ger­ing“ (APA, 7.7.2010). Weit­er…