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Filter Schlagwort: FPÖ

Alpen-Donau: Drohungen der Nazis nehmen zu

Die öffentlichen Dro­hun­gen der Alpen-Donau-Nazis begleit­en ihre Web­site seit der Grün­dung im März 2009. Per­so­n­en, die den Alpen-Nazis nicht passen, wer­den an den Pranger gestellt: mit Fotos und Adresse geoutet, verspot­tet und lächer­lich gemacht. Beispiele dafür find­en sich zur Genüge. Das Spek­trum der so Bedro­ht­en reicht von der Präsi­dentin des Nation­al­rats bis zu Men­schen mit „unger­man­is­ch­er“ Haut­farbe oder jüdis­chen Glaubens. Peter Gridling, Chef des Ver­fas­sungss­chutzes, spricht von ins­ge­samt 240 Anzeigen, die an die Jus­tiz gemacht wur­den. Wie viele davon sich auf den Ver­dacht der gefährlichen Dro­hung (§ 107 StGB) beziehen, ist uns nicht bekan­nt. Weit­er…

Linz: Verfahren gegen Burschenschaft eingestellt

Sev­erin Mayr, Gemein­der­at der Grü­nen in Linz, hat der Staat­san­waltschaft Linz mit ein­er Sachver­halts­darstel­lung auf die Sprünge helfen wollen, als die Burschen­schaft Arminia Czer­nowitz am 30. April 2010 mit dem Recht­sex­trem­is­ten Richard Melisch einen Vor­tragsabend machte und dafür mit ein­er Ein­ladungskarte warb, die ein ger­ingfügig verän­dertes Nazi-Sujet zeigte. Das Nazi-Sujet tauchte auch bei ein­er Demo von Neon­azis in der BRD wieder auf.
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Werner Neubauer (FPÖ): Gegen „linke Zecken”!

Wern­er Neubauer ist ein­er jen­er frei­heitlichen Abge­ord­neten, die begleit­et wer­den müssen. Das Mit­glied der pen­nalen Burschen­schaft Teu­to­nia in Linz, Schreiber der „Aula“, ist auch Bun­des­ob­mann des Vere­ins „SOS Abend­land“. Als sein Stel­lvertreter fungiert dort Sebas­t­ian Ort­ner, mit­tler­weile Klubob­mann der FPÖ-Riege im Linz­er Gemein­der­at, uns allerd­ings noch unter dem Namen Sebas­t­ian Mül­leg­ger als „Kam­er­ad­schafts­führerstel­lvertreter” in Küs­sels VAPO bekan­nt. Neubauers Platzhal­ter bei SOS in Wien ist Karl Eggl, der auch sein par­la­men­tarisch­er Mitar­beit­er ist und sich rührend um die Beziehun­gen zu Job­bik in Ungarn küm­mert ([1] [2]). Weit­er…

Traismauer (NÖ): FPÖ-Chef legt auf Sohn an

Wieder ein Belegex­em­plar für unsere Fort­set­zungs­geschichte „Die FPÖ und die Krim­i­nal­ität“. Wie „Öster­re­ich” und „heute” melden, wurde der Stadt­parteiob­mann der FPÖ in Trais­mauer Anfang Novem­ber in Unter­suchung­shaft genom­men, nach­dem er ver­sucht haben soll, seinen Sohn bei einem Fam­i­lien­stre­it zu erschießen. Weit­er…

Wien: Nowotny-Aufmarsch ohne rechte Recken?

Am Son­ntag, 14.11., ver­sam­melten sich wieder die VerehrerIn­nen von Wal­ter Nowot­ny am Zen­tral­fried­hof. Nowot­ny, Jagdflieger der Deutschen Luft­waffe, Träger von etlichem Nazi-Klunk­er, schla­gen­der Burschen­schafter und Mit­glied der Hitler-Jugend wurde 1944 abgeschossen und lag bis 2003 in einem Ehren­grab der Stadt Wien am Zen­tral­fried­hof. 2003 wurde dem Grab der Ehren­sta­tus aberkan­nt (Beschluss von Grü­nen und SPÖ). Weit­er…

Alpen-Nazis outen FPÖ als Vorfeldorganisation

Trotz etlich­er Haus­durch­suchun­gen sind den Alpen-Nazis ihre großmäuli­gen Sprüche noch nicht ver­gan­gen. In einem Beitrag auf ihrer Home­page Alpen-Donau von heute beze­ich­nen sie die FPÖ „als Vor­fel­dor­gan­i­sa­tion, die uns Unter­schlupf gewährt und auf deren Struk­turen wir zurück­greifen kön­nen“. Auch wenn man in Betra­cht ziehen muss, dass die Alpen-Nazis dick auf­tra­gen und übertreiben, deckt sich ihr Out­ing der FPÖ mit unseren Beobach­tun­gen. Weit­er…

Die Burschis von der Silesia (Teil 1)

Im Zuge der Ermit­tlun­gen um die Neon­azi-Home­page Alpen-Donau sind in den jüng­sten Tagen Namen genan­nt oder Per­so­n­en beschrieben wor­den, die nicht nur direkt oder indi­rekt mit Alpen-Donau, son­dern auch mit der Burschen­schaft Sile­sia zu tun haben. Deshalb hier eine kleine Ein­führung zur Sile­sia und ihrem Treiben. Weit­er…

Kärnten: Klement organisiert ein Nazi-Treffen

Der 2008 kurz nach Ewald Stadler (jet­zt BZÖ) aus dem FPÖ-Klub aus­geschlossene Karl­heinz Kle­ment, der nicht nur im Nation­al­rat für seine skur­rilen Ansicht­en über Frauen und Fem­i­nis­mus aufge­fall­en ist, son­dern auch durch seine anti­semi­tis­chen Sprüche und die daraus fol­gende Verurteilung wegen Ver­het­zung (vier Monate bed­ingt und 1.800 Euro Geld­strafe), will im harten Rin­gen um eine führende Posi­tion inner­halb der recht­sex­tremen bzw. neon­azis­tis­chen Szene offen­sichtlich mit­mis­chen. Weit­er…