Filter Schlagwort: FPÖ

Graz: Anklage gegen Neonazis

Wie der „Standard“ berichtet, ist die Anklage gegen die 8 steirischen Neonazi – Schläger nunmehr rechtskräftig: der absurde Einstellungsantrag, den mehrere der Angeklagten gestellt haben, ist abgewiesen worden.

Königskobras, Vatermörder, Blitzdrähte und ehemalige Naziführer.

Die heutige FPÖ hat nicht nur eine bewegte Vergangenheit, sondern auch eine solche Gegenwart. In mehreren Bundesländern gibt es Richtungskämpfe, Intrigen, Ausschlüsse und Neugründungen. Das Bild einer geeinten und starken Partei ist eine Schimäre, die mit den Zuständen in der FPÖ manchmal nur wenig übereinstimmt. Wir berichten!

Neuer Enterhaken: Die steirische Alpen-Donau-Sektion

„Enterhaken“, die Zeitschrift von Mayday Graz, beschäftigt sich in der neuen Ausgabe (Nr. 19) mit den steirischen Alpen-Donau-Kameraden: „Wer sich näher mit den steirischen Beiträgen befasst, landet in einem Umfeld von bekannten Szenefiguren, RFJ und Schlägernazis“.

Liebesgrüsse aus Österreich

Seit Jahren reisen sie schon ins grosse deutsche Land und lassen sich von deutschen Neonazis und Rechtsextremisten als die Abgesandten des kleinen Ablegers feiern. Hemma Tiffner und Martin Pfeiffer waren auch am 15. Jänner in Berlin zugegen, als dort die NPD ihre Fusionsfeier mit der Deutschen Volksunion (DVU) und zugleich den Wahlkampfauftakt des Berliner Landesverbandes… Weiter »

FPÖ: Keine Ermittlungen, keine Hetzer?

Im Wien-Wahlkampf hatte die FPÖ ein Comic-Heftchen an alle Haushalte verschickt, in dem mit „Sagen aus Wien“ zum Beispiel ein Bub aufgefordert wird, einem Türken, dem „Mustafa“ eine mit der Steinschleuder aufzubrennen.

FPÖ –Islam-Expertin: Prozess vertagt

FPÖ-Parteichef HC Strache war in der „Pressestunde“ des ORF am Sonntag, 16.1.2011 noch zur Verteidigung seiner Islam-Referentin Elisabeth Sabaditsch-Wolff ausgerückt:

Ungarn: Rechtextreme Polizisten für Säuberung der Polizeihochschule

Studenten der Polizeihochschule haben sich bei der rechtsextremen Polizeigewerkschaft „Tatbereit“ über einen Dozenten beschwert, der sich kritisch über rechtsextreme Tendenzen innerhalb der Polizei geäußert hat. Die rechtsextremen Gewerkschafter haben den Dozenten beim Arbeitgeber angezeigt, fordert dessen weltanschauliche Überprüfung und ein Disziplinarverfahren: seine „liberale“ Gesinnung sei unvereinbar mit „nationalen“ Werten.